Wärmegefühl am linken Oberschenkel bei Kopfdrehung nach links-unten?

3 Antworten

Tippe auf eine Ischiasnerv-Entzündung. Gehe bitte zu deinem Hausarzt. Beim MRT ist das nicht zu sehen. Aber auch Muskelverspannungen sind möglich. Nimmst du bestimmte Medikamente? Mein Bekannter hatte Ischiasprobleme durch Sartane, also AT1-Blocker. An den Knochen war nichts zu sehen. Nach dem Absetzen gingen die Schmerzen in erträglichen Rahmen über. Halte den Gesäßbachen mit einem Wärmekissen warm.

Es wäre schon sehr merkwürdig, wenn der Ischias-Nerv bei Kopfbewegung aktiviert würde.

0
@Tigerkater

Wie weit dreht man den Kopf? Weit genug gedreht, muss er die Hüfte mit bewegen. Ansonsten stimmt es was du anmerkst. Ansonsten lässt sich der beschriebene Schmerz auch nicht erklären.

1
@kllaura

Die Fragestellerin schreibt : "...ich habe keinerlei Schmerzen.. ".

Entschuldige, aber manchmal sollte man eine Frage gründlich lesen, bevor man sie beantwortet !!

0
@Tigerkater

Anscheinend ist dir der Anfang einer Ischias-Entzündung nicht bekannt. Mein Bekannter hatte eine gehabt. Am Anfang merkt man bei einer leichten Hüftdrehung nur ein Drücken. Später kommen Schmerzen hinzu. Meistens bekommt man als Arzt aber nur die Patienten, wenn der Schmerz da ist. Da helfen nur noch Spritzen und Tramadol, Tillidin Comp. (gibt es ja nur noch als Comp.) oder Oxycodon Hydrochlorid. Selten Tabletten mit Ibuprofen 800. Im Notdienst, sagt meine Mutter, reden Patienten genau über diese Symptome. Darum habe ich es geschrieben. Ich habe vor der Antwort auch vorher bei meiner Adoptivmutter gefragt. Auf jeden Fall hoffe ich, mit meiner Meinung falsch zu liegen. Denn Ischias kann schmerzhaft werden. Und der Arzt kann nur lindern, nicht heilen. Heilen muss es von selbst.

1
@kllaura

Es geht nicht darum, ob mir der Anfang einer Ischias-Entzündung bekannt ist ( natürlich ist der mir bekannt, und nicht nur der Anfang ), sondern auf den Inhalt der Frage des Fragestellers : Er hat nun mal keine Schmerzen. Ob Dir das passt oder nicht !!!

0
@Tigerkater

"unangenehme Wärmegefühl." Das interessiert doch eher, damit es nicht zu Schmerzen kommt. Schade, dass das von Seiten der Mediziner ignoriert wird.

1
@Tigerkater

Lieber "Tigerkater"

ich möchte dich nicht belehren oder dich schlecht machen. Du gibst sehr gute und intelligente Antworten. Das schätze ich an dir. Ein unangenehmes Gefühl kann schon ein Anfang sein von einer Ischias-Entzündung. Wenn rechtzeitig behandelt wird, bleiben oft sehr starke Schmerzen erspart. Das wollte ich ihm oder ihr auch ersparen.

2

Ist von der Anatomie des Menschen her nicht zu erklären !!

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ich kann mir das nur durch eine Muskelanspannung erklären. Durch Anspannen der Muskeln kann eine Wärmeentwicklung ausgelöst werden.

Durch Anspannung welcher Muskeln ?????????

0
@dinska

Es geht auch nicht um Drehbewegung des Kopfes, sondern um den Zug nach unten, dadurch kann schon der Lendenmuskel oder Ischias angespannt werden. Ich habe es ausprobiert.

0
@dinska

Das glaube ich Dir nicht : Bei einer Kopfdrehung ( ich meine nicht "Kopfverrenkung") wird der " Lendenmuskel " ganz sicher nicht aktiviert und eine Wärme entsteht dadurch ganz sicher auch nicht !!!

0
@dinska

Diese Wahrnehmung bleibt wenig glaubhaft, da trifft zudem diese Wahrnehmung auf anatomische Unmöglichkeiten !

0
@Tigerkater

Ich weiß und spüre, was ich wahrnehme und wie sich das anfühlt. Da ist es mir egal, was andere glauben oder nicht!

1

Schmerzen in den Händen / Unterarm durch Überlastung oder Ähnliches. Hat jemand Erfahrungen/Tipps?

Hallo liebe Community, ich habe eine etwas längere Krankengeschichte hinter mir, die ich jetzt zusammenfassen will.

Seit Januar habe ich Schmerzen in den Händen, vor allem an den Sehnen der Handrücken und rechts schlimmer als links. Außerdem manchmal leichtes Ziehgefühl in die Unterarme hinein und selten am Ellenbogen. In den Wochen vor den Beschwerden habe ich regelmäßig gekellnert und bin im Durchschnitt etwa 2-3 Std am Tag am PC gesessen. Mittlerweile ausgeschlossen wurden als Ursache: Harnsäure, Fehlbildungen, chronische Erkrankungen und neurologische Ursachen. Ein MRT im März hat Schwellungen gezeigt, sonst nichts.

Mehrere Ärzte Schlussfolgern Überlastungs-/Fehlbelastungserscheinungen, wobei ich mitgehen würde. Jetzt aber etwas konkreter zu den Beschwerden: Ich habe Schmerzen beim und nach dem (wiederholten) Greifen von vorwiegend kleineren Objekten, beim Tippen und Klicken, sowie Schreiben mit einem normalen Stift. Insbesondere die Sehne des Zeigefingers des rechten Handrückens hat "gebrannt" und insgesamt sellt sich nach Belastung am nächsten Tag oft ein entzündetes und geschwollenes Gefühl ein(ausschließlich an den Händen). Manchmal ist auch ein unangenehmes Ziehen in die Oberseite der Unterarme zu spüren und in seltenen Fällen auch in den Ellenbogen. Insgesamt lässt sich sagen: Die Beschwerden sind schlimmer, je mehr ich die Hand bei einer Tätigkeit anspanne, und sie treten verzögert auf. Ich hatte vor einiger Zeit mal den Ansatz eines Golferarms, weswegen ich zuerst das als Ursache angenommen hatte, aber: die Beschwerden sind sehr auf die Hände konzentriert und dort treten Schwellungen auf, außerdem kann ich an den Sehnen schmerzhafte Stellen ertasten. Zu Beginn der Beschwerden habe ich einen Monat komplett Belastung vermieden, da ich sowieso Semesterferien hatte. Gebracht hat das nur minimal was. Meine derzeitige "Behandlung" besteht in Dehnübungen der Unterarme, was bei Golfer/Tennisarm ja helfen sollte. Insgesamt sind die Beschwerden auch etwas gelindert, aber lange nicht weg - und sie kommen vor allem beim Schreiben mit dem Stift wieder (bei PC Nutzung weniger). Ich habe in 4 Wochen einen Kontrolltermin beim behandelnden Arzt und erwarte von euch auch keine Diagnose.

Worum ich euch bitten würde ist: Falls ihr mal ähnliche Erfahrungen, Tipps oder Ideen für mich habt wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr sie mit mir teilt. Je mehr Sachen ich ausprobiert habe oder gezielt überprüft habe, desto leichter fällt es mir, dem Arzt mein Beschwerdebild zu beschreiben.

Ich bedanke mich schon im Vorraus fürs Durchhalten bei diesem langen Text und auch für eventuelle Antworten.

Liebe Grüße

...zur Frage

Stechen im Rücken

Hallo, seit ca. 4 Wochen habe ich links mittig bis unten am Rücken (Lendenbereich) starke stechende/krampfende Schmerzen, dieses stechen geht bis unterhalb seitlich der Rippen. Hausarzt hat mich zum CT geschickt, außer einer Hyperlodose (Hohlkreuz) konnte nichts festgestellt werden. Nehme einen Muskelendspanner für Tags (Ortoton bis zu 3x2 750mg) für die Nacht Tetrazepam (mitlerweile abgesetzt) bei Bedarf 1 Diclo 50mg. Außerdem mach ich (wenn es von den Schmerzen her geht) meine Krangengymnastik Übungen. Das alles hilft aber wenig bis kaum. Das einzige wo mir hilft sind Cordisonspritzen (immer 2-3 Tage Besserung). Nach Ratlosigkeit vom Hausarzt Überweisung zum Orthopäden, der hat mich mal durch bewegt (war möglich da ich vorher vom Hausarzt noch eine Spritze bekam) und gemeint das ich alles bekomme (Medis und KG) und jetzt Geduld haben muss bis es wieder weg geht. War fast 3Wochen krank geschrieben, letztes Wochenende wurden die Schmerzen besser und ich arbeitete diese Woche wieder. Freitag Abend wie aus dem nix wieder dieses schlimme Stechen und seitdem auch nicht mehr besser geworden. Wenn ich ruhig sitze oder in Rückenlage liege merke ich überhaupt nichts, sobald ich mich nur ganz leicht bewege kommt dieses Stechen was mich in die Knie zwingt und ich oft gar nicht mehr aufkomme. Diese Woche als es besser war, war es meist so, dass ich Tagsüber kaum was spürte und es immer gegen Abend schlimmer wurde (aber auszuhalten, fast schon angenehm gegenüber zuvor und jetzt :)

Ach genau, Borreliose wurde auch getestet, war es aber nicht, im Blut wurde festgestellt das die Leukozyten leicht erhöht sind was laut Hausarzt aber auch vom Cortison kommen kann.

Auf jeden Fall bin ich ziemlich ratlos und nach der aufkommenden Hoffnung auf Besserung letzte Woche jetzt wieder sehr niedergeschlagen.

Hat jemand Erfahrungen mit diesen Symptomen und einen Rat was ich noch machen könnte (außer abwarten^^)

Danke im Voraus

...zur Frage

Merkwürdiges Druckgefühl am Hals ... ( Langer text sry dafür )

Guten Abend, gleich vor weg, ihr seit meine letzte Chance für einen neuen Anhaltspunkt?

Ich habe seit ca. 2 Jahren ein Problem, wo mir kein Arzt helfen kann, im Internet finde ich oft ähnliche Beschreibungen aber nie eine Erklärung zu den Ursache:

Vor 2 Jahren kam es das ein Neffe von mir mich in den Schwitzkasten nehmen wollte, dieses mit einen Sprung verbunden hat und meinen Kopf seitlich nach unten Gestoßen hat mit seinem vollen Körpergewicht ( da war es 8 Jahre ) . An dem Tag ging es mir noch recht gut ab dem Folgetag begann das Martyrium:

In der Linken Halshälfte hatte ich ein Stechen, es brannte gleichzeitig und der Kehlkopf hat angefangen bei jeder kleinen Schluckkontraktion zu knacken. Natürlich bin ich darauf hin zum Arzt der fand aber nichts, meinte aber das es sein kann meine Muskulatur sei verspannt durch die abrupte Bewegung. Ich nahm Tabletten, es wurde aber nicht besser, ich musste nun zum HNO, Kehlkopfspiegelung und Ultraschall am Hals o.B Dann weiter zum Internisten Schlauch schlucken o.B Dann noch zur Radiologie Befund → Schilddrüsenunterfunktion 3 Knoten 2 Cysten .Ich bekam Tabletten ( nehme ich heute noch ) aber die Ärzte meinten meine Probleme können nicht davon kommen, aber sei schön das es gefunden worden sei. Dann Weiter zum Kardiologen Venen Prüfen etc. PP alles rein alles o.B Die Probleme machten nun gut ein halbes Jahr pause, seit 3Tagen sind sie jedoch wieder voll da, die ganze Linke Halshälfte fühlt sich merkwürdig an beim Arzt war ich schon aber wieder o.B. So langsam verzweifel ich, denn ich habe eine eher schlüssige Vermutung, eine der Cysten drückt auf das Zungenbein und löst die Probleme aus.

Beschwerden komplett in Stichpunkten

Druckgefühl Links zwischen Kehlkopf und Zungenbein Merkwürdiges Gefühl im Kehlkopf ( Knacken ) Enge Gefühl im Hals Ein stechen / Pieken und brennen Teilweise stechen bis in das Linke Ohr Geschwollenes Gefühl unterhalb der Linken Kieferseite

...zur Frage

Hüftschmerzen, kann jemand Helfen?

Hallo Zusammen, ich leide seit circa 4 Jahren an Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine genaue Lokalisierung ist mehr als schwer, dazu jedoch später mehr.

Die Beschwerden haben damit begonnen, dass ich beim Sport teilweise massive Schmerzen nach Sit-ups, Liegestütz-Strecksprünge (Burbees) und Radfahren hatte. 

Die Schmerzen waren zu der Zeit ausschließlich am Beckenknochen dort wo der Gürtel normalerweise sitzt. 

Die Schmerzen waren so stark, dass sie bis zum Knie zogen. Es handelte sich um ein Brennen und stumpfen Schmerz.

Nachdem mich einige Orthopäden für blöd angeschaut hatten, wurde ich nach langem hin und her arthroskopisch an der Hüfte operiert, das Labrum war gerissen, der Oberschenkelhalsknochen (Impingement) wurde verjüngt und eine Schleimbeutelentzündung wurde entfernt. 

Die Probe daraus zeigt keinen Befund. Leider ging die Tortur mit Schmerzen und Ärzten weiter und der Orthopäde hat keine Ahnung mehr was er machen sollte und schickte mich zu einem neuen Orthopäden. 

Dieser entdeckte sehr schnell, dass das Labrum erneut gerissen war und führte die gleiche OP, wie beim ersten mal, durch. 

Dies ist nun mehr als ein Jahr her und die Schmerzen sind noch immer vorhanden. Nun wurde eine Zyste in der Hüfte bei einem meiner vielen MRTs entdeckt. 

Aktuell sind die Schmerzen dann weg, wenn ich warm dusche oder mir im allgemeinen sehr warm ist. Die Physiotherapie hält nur circa einen Tag. Im Laufen und liegen sind die Schmerzen auszuhalten, jedoch beim Sitzen und Stehen werden sie relativ unerträglich trotz Schmerzmittel. 

Ich gehe nun in ein neues Arturo-MRT (das 3. insgesamt) und langsam verzweifle ich. Mein Orthopäde möchte ein RSO durchführen, jedoch lehnte der Radiologe auf Grund des Alters von 37 und Kinderwunsch sofort ab.

Aktuell gestalten sich die Schmerzen wie folgt: 

- am Becken Innenseite wo der Gürtel beim Sitzen drauf drückt 

- Hüftaußenseite ziehen bis zum Knie LWS links --> Bandscheibe wurde geprüft, ist okay, teilweise auch innenseitig am Oberschenkel.

Hat von Euch einer einen Tipp wie ich hier weiter vorgehen kann, damit ich endlich mal wieder Sport machen...

Danke schon mal im voraus.

...zur Frage

Probleme mit den Nerven, Muskeln oder mit der HWS?

Ich war schon bei mehreren Ärzten, bisher konnte mir niemand so wirklich helfen, die Schmerzen zu eliminieren. Im Laufe der Zeit ist nur immer etwas neues ans Licht gekommen, was die Symptome nicht wirklich erklärt.

Festgestellt wurden: Atlanto-Axiale-Subluxation, eine ältere Densfraktur, Vitamin D Mangel, ein Knick an der Brustwirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich

Ich habe zwei Grundprobleme - alle auf der linken Seite - einmal das Bein und einmal der Arm - mir kommt vor daß die Symptome auf der rechten Seite, wenn sie da sind einfach nur das Echo von links ist. Grundsätzlich spielen Arm und Bein nicht so mit wie es sein sollte. Kraft fehlt, Krämpfe sind vorhanden (Hals- linke Seite, Arm und Bein), Knie läßt ab und zu aus. Ich werde immer wieder gefragt wie sich das anfühlt, aufgrund der Ganzen vorkommnisse und Untersuchungen die bisher waren - die schlimmste Schmerzstelle liegt am Hals im oberen Bereich... Die beste Beschreibung (hoffe ich mal): Wenn sich der Hals linksseitig verkrampft nimmt auch die Schmerzstelle die immer da ist zu. Alles in allem fühlt sich das Ganze so an, als würde man sich die Achillessehne an einer Metallschiene anstoßen, gleichzeitig ist ein Schmerz wie bei einem angeknacksten Mittelfuß (Außenseite) vorhanden und auch als würde man eine Stromuntersuchung von Nerven an der Innenseite des Knöchels machen und dabei zu fest das Untersuchungsmittel reindrücken (Stromschlaggefühl als würde man in eine Steckdose greifen), zeitgleich fühlt sich das Ganze an als würde man seitlich in die Wirbelsäule einen Spitzen Gegenstand stoßen (bsp. Infusionsnadel wie in ein sehr zierliches Blutgefäß), zudem fühlt es sich an als würde eben eine solche Infusionsnadel mitten im Gehirn sein, deren Schmerzpunkte sich dann genau auf die Schläfengegend in der Höhe der Augen verzweigt und weils ganz so schön ist, als Beigabe oben drüber (das an der Oberfläche näheste Gefühl) noch das wie die Schmerzen eines Krampfes der zwei Regionen (Fuß und Wade) betrifft, bei dem man nicht weiß ob die Muskeln entlasten wollen oder ausweichen und in welche Richtung jeder einzelne von ihnen will. Außerdem hab ich dann auch noch das Gefühl als würde man genau an der Stelle einen Druck ausüben, der die breite eines Seiles (das früher von Scharfrichtern benutzt wurde) hat, aber geradlinig ist wie eine Fallbeil.... Da ist der Schmerz am Rücken, der nach unten ausstrahlt, als wären zu stark gespannte Stahlseile in zu starke Schwingung harmlos dagegen, denn bei ersterem wird mir zudem auch noch schlecht, daß ich das Gefühl bekomme mich Übergeben zu müssen.

Was kann das sein? Einbildung oder doch vielleicht ein Schaden irgendwo, der vielleicht bis jetzt nur übersehen wurde - wär bei mir leider nicht das erste Mal

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?