Wadenschmerzen durch Magnesiummangel? Oder evtl sogar Thrombose?

1 Antwort

Ich halte nichts von Dr. Internet. Bei der letzten Grippewelle hatte meine Tochter mehrfach Krebs und Aids gehabt. Wenn du die Pille nimmst, je nach Sorte, gehe bitte zum Hausarzt. Ansonsten nehme auch Magnesium. Nicht mehrfach nehmen, da zu viel Magnesium erreichst du einen Durchfall der den Magnesiummangel erhöhen könnte. Tritt keine Besserung ein sofort zum Arzt. Gabriele Schöllgen

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Danke für die Antwort, hab gestern Abend zusätzlich Magnesium genommen, die Schmerzen sind noch immer da aber momentan nicht mehr so stark. Nehme auch zurzeit nicht die Pille, habe nur für 4-5 Monate ein Hormonpräperat eingenommen, dass ich allerdings seit Ende des letzten Jahres bereits abgesetzt habe.

Im Falle das die Schmerzen wieder stärker werden wäre es da ratsam auch heute zum Notdienst zu fahren?(da Ärzte heute alle geschlossen haben)

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@anonymus11

Das können auch überreizte Muskeln sein. Das vermute ich eher. Aber gehe zum Notdienst. Im Ernstfall macht man ein Ultraschall. Rechne mit langen Wartezeiten. Sind die Waden auch warm? Wenn diese sich warm anfühlen, gehe sofort zum Notdienst. Ich bin das Mädchen, das nach 1 Woche mehrfach Krebs und Aids besiegt hat. Informationen im Internet sind ja teilweise gut. Aber man versucht auch unnötig Angst zu machen.

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@kllaura

Ja das stimmt allerdings, das ganze Googlen hat mich auch ziemlich aufgebracht weswegen ich das in nächster Zeit eher sein lassen werde. Warm sind die Waden nicht, fühlen sich ganz normal an. Werde spätestens morgen zum Arzt gehen, schon heute falls die Beschwerden sich verschlimmern oder was dazu kommen sollte. Vielen Dank!

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@anonymus11

Ich vermute hinter der Panikmache die Pharmaindustrie. Nach neuesten Büchern, vorgegeben von der Pharmaindustrie ist von 10.000.000 Menschen vielleicht einer nicht psychisch krank. Und alle sollen neue Medikamente bekommen, die sehr viel Geld kosten. Und bei bestimmten Medikamenten auf Rezept hat man sogar erreicht, dass nur das verschriebene Medikament abgegeben werden darf. Also ein automatisches AUT IDEM angekreuzt ist. Im Krankenhaus meiner Mutter hat das Personal der Pharmaindustrie kein Zutritt mehr zu Patienten. Bei meinem Vater in der Klinik ist das leider anders. Das Budget ist die Rettung für einen Patienten, nur notwendige Medikamente zu bekommen. Novartis dürfte auch nichts gegen verordnete Sandoz, Hexal oder 1A-Pharma als Tochterunternehmen haben.

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Lungenembolie - klar erkennbar als Medizinischer Laie?

Hallo und Guten Abend, ich habe lange überlegt zu schreiben,aber es läst mir keine Ruhe,obwohl es schon einige Wochen her ist.

Patient A hustet schon einige Wochen. Dann plötzlich ein Zusammenbruch (auf Arbeit) mit Übelkeit, Luftnot und Schwindel. Nach Telefonat mit dem HA ein EKG in der Praxis, welches jedoch keine Auffälligkeiten aufwies. Diagnose Infekt der oberen Luftwege und Verordnung von Antibiotika. Nach 5 Tagen klagt Patient A über Schmerzen im Bein. Am Tag darauf beim HA der Verdacht Thrombose.....Überweisung zum Facharzt. Dieser bestätigte den Verdacht......was jedoch ziemlich sauer aufstößt,ist die Tatsache, das der Angehörige ins Sprechzimmer zitiert wurde und als erstes zu hören bekam" Sie können froh sein, das Patient A noch lebt,er hätte tot sein können. Eine Lungenembolie ist immer ernst und das nächste mal rufen sie bitte gleich die 112. Zudem ist es eine frische Thrombose" .....das ganze geschah in einem Ton, der wirklich jeder Beschreibung spottet......natürlich kommen dann Zweifel und auch Wut gegenüber dem Facharzt auf. Vor allem Schuldgefühle falsch gehandelt zu haben......die Standpauke vielleicht doch gerechtfertigt????....

Kann man als Laie oder hätte man als Laie eine Lungenembolie erkennen müssen?

Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, das sich die Thrombose erst einige Tage nach dem Zusammenbruch zeigte. Kann erst eine Embolie auftreten und dann die Thrombose? Bisher dachte ich, das es eher umgekehrt auftritt.....

Kann ein EKG auch Hinweise für eine Embolie geben? Wie sicher ist das Abhören und EKG für ein Ausschluss oder Bestätigung für eine Embolie?

Fragen über Fragen und Selbstzweifel...... Schuldgefühle nicht gleich die 112 gerufen zu haben......verantwortlich für alles zu sein.

Liebe Grüße

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Armvenen dick, Unterarm leicht rosa

Hallo,

seit ca. 1 1/2 Wochen sind meine Venen am linken Arm oft ziemlich erhaben und deutlich zu sehen. Zudem habe ich auch starke schmerzen in der Schulter da ich etwas am Schlüsselbein habe und auch die Muskulatur an der Schulter ziemlich verspannt war/ist. Die Venen sind allerdings nicht immer dick, wenn ich beispielsweise im Bett liege ist der Arm komplett normal und keine Vene zu sehen. Damit war ich auch beim Arzt und dieser meinte das die Venen so dick seien weil das Blut wegen der Verspannung schlechter zurücklaufen könne. Nach eine Weile war ich noch mal beim Arzt mit den selben Symptomen und auch dieser meinte das es nicht so schlimm sein kann da es ja nicht ständig da ist.

Wie gesagt, die Venen sind nicht immer zusehen, auch wenn ich stehe ist manchmal alles ganz normal. Besonders stark allerdings wenn ich dann aus dem Bett aufstehe. Außerdem ist mein Unterarm leicht rosa gefärbt, allerdings sieht man das auch nur bei genauerem hinsehen.

Das ganze ist jetzt nun schon über eine Woche her und deutlich besser ist es nicht geworden, eventuell minimal.

Nun stehen die Feiertage an und die nächsten tage ist es nicht so einfach zum Arzt zu gehen, dementsprechend mache ich mir nun größere Sorgen. Ich habe ein wenig Angst das es womöglich doch eine Thrombose sein könnte. Nun wollte ich mal weitere Meinungen dazu hören und wissen ob bei einer Thrombose der Arm in der Zeit, nach über eine Woche, schon deutliche dicker wäre und ob bei einer Thrombose die Venen die ganze Zeit zu sehen wären und nicht verschwinden wenn ich mich ins Bett lege.

Ich würde mich über einige Antworten freuen, eventuell habt ihr ja sonst eine Idee was das sein könnte. Danke schon mal!

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