Wachstumsschmerzen oder Magnesiummangel

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Also auf jeden Fall zum Arzt und alles andere ausschließen. Ich würde aber keine Magnesiumtablette geben. Der Magnesiumbedarf steigt in dem Alter von 80 auf 120 mg pro Tag - ein großer Sprung. Der Bedarf lässt sich gut mit magnesiumreichen Lebensmitteln abdecken. Die haben auch nicht die Nebenwirkungen, die eine Überdosierung mit Tabletten hätte (z.B. Durchfall). Mit Nüssen, Mais, etc. lassen sich die Speicher schnell auffüllen.

Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

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Mangelerscheinungen trotz ausgewogener Ernährung

Hallo,

meine Geschichte ist folgende:

Vor ca 2 1/2 Jahren fing ich an, mich schwach und müde zu fühlen. Bis dahin war ich eigendlich sportlich aktiv und habe auch einen recht stressigen Job (Köchin). Das war jedoch vorher kein Problem gewesen. Diese Müdigkeit wurde irgendwann so schlimm, dass ich mit dem Sport aufhörte.

Natürlich war ich beim Arzt deswegen. Es wurden auch sämtliche Test gemacht(Blut abgenommen, Leistungstest, Blutdruck gemessen...) Man fand aber nichts, außer dass mein Blutdruck sehr niedrig war. Das Ganze wurde dann auf einen Jodmangel geschoben.

Leider wurde das Problem bis heute nicht besser. Inzwischen sind auch meine Haare sehr dünn geworden und meine Fingernägel brechen schneller(auch Probleme, die ich früher nie hatte). Ein Hautarzt sagte, das wird ein Eisenmangel sein.

Nach einem Krampf im Bein neulich Nacht habe ich mal gegoogelt und fand nur "Magnesiummangel" oder ähnliches.

Nun wundert es mich, dass ich anscheinend des öffteren Mangelerscheinungen habe, obwohl ich mich ausgewogen ernähre. Ich esse zwar auch gerne mal was ungesundes, aber auch viel Gemüse, Fleisch/Fisch, Müsli etc. Außerdem trinke ich viel Wasser (muss ich, da ich auf der Arbeit viel schwitze) und bekomme auch immer wieder gesagt "Sie müssen mehr trinken".

Ich weiß langsam einfach nicht mehr, woran das liegen kann. Kommt da wirklich nichts an in meinem Körper? Ich habe zwar hin und wieder einen gereizten Darm, aber auch nur selten Durchfall oder ähnliches. Was kann das sein?

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knieschmerzen beimkind

hallo,mein sohn hat seid einiger zeitimmer wieder knieschmerzen.in einem moment rennt mein sohn rum..im nächsten schreit er kurz das ihm die knie weh tun und im nächsten rennt er wieder los....am schlimmsten ist es,wenn er die knie beugt...z.B.wenn er auf toilette sitzt...war beim arzt...sie sagte,solange es nachts nicht weh tut und er weint,ist es ok....hat er noch nicht...sind das wachstumsschmerzen???er ist 4,6 jahre

es war erst das eine knie und jetzt das andere....es ist immer nur kurz....wenn es was bösartiges wäre...würde es doch länger weh tun???

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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

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Fußknöchel Krampf durch falsche Schuhe?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir gestern neue Hausschuhe gekauft, ganz normale Sandalen/Pantolette. Ich muss dazu sagen, dass ich meistens nur mit Socken rumlaufe, ist einfach bequemer. Gestern beim tragen merkte ich schon, das die Sohle sich ziemlich hart anfühlt beim laufen. Dies ist ziemlich ungewohnt für mich, meine normalen Schuhe haben immer ein weiches Fußbett. Jetzt ist es so, das ich letzte Nacht Krämpfe in den Fußknöcheln bekam, also wie ein Wadenkrampf, nur an den Fußknöcheln, habe versucht den Krampf durch dehnen weg zubekommen, aber am Knöchel funktioniert das nicht. Musste mich dann ne Zeit lang hinstellen, dann ging es weg. Wadenkrämpfe kenne ich und auch mal ab und an diese Krämpfe am Fußknöchel, meistens kam dies durch Magnesiummangel. Diesmal hab ich irgendwie meine neuen Hausschuhe in verdacht, könnte das sein? Gewöhnt man sich noch an die Schuhe, oder sollte ich mir doch lieber andere kaufen oder sie am besten wieder ganz weg lassen?

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