Vorgelagerte Darmanteile - kennt sich da jemand aus?

1 Antwort

Nein, wenn möglich nichts unternehmen.

Das ist ein völlig physiologischer Befund. Die Gebärmutter darf so liegen (ist in 10-20% der Fälle so). Der Darm geht in der Bauchhöhle dorthin, wo er Platz findet. Wenn also die Gebärmutter ihm dort Raum lässt - dann füllt er die Lücke. Kein Problem, nicht krankhaft und sicher nicht die Ursache irgendwelcher Unterleibsbeschwerden.

Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

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Früher in die Wechseljahre durch Gebärmutter Entfernung ?

Hallo ich hatte vor zwei Jahren eine Gebärmutter Entfernung...Die Eierstöcke blieben drin allerdings sind sie laut Frauenarzt nicht mehr richtig durchblutet und verkümmert....In letzter Zeit habe ich daschon Gefühl dass sich einiges bei mir ändert...körperlich wie seelisch ....Ich habe scheiss Ausbrüche...Fremdkörper im hals....Panikattacken...Herzrasen...Oder so ein komisches stolpern in der Brust so als ob man erschrickt....Haarausfall....geröteten Rachen...Also trockene Schleimhäute.....Am meisten stört mich das Fremdkörpergefühl im hals so als würde mir was im hals stecken...War schon beim HNO er konnte nichts feststellen...Kann es sein dass ich durch die Gebärmutter Entfernung früher in die Wechseljahre komme? Ich bin 41 Jahre

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