Vor Beantragung einer Reha dauerkrank mit Depressionen, Wie schnell kann es gehen bis diese genehmigt wird?um wieder arbeitsfähig zu werden?

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Das kann wenige Wochen dauern bis hin zu einigen Monaten. Abhängig ist dies von der Auslastung der jeweiligen Klinik in die Du geschickt wirst. FG

Danke für deine Antwort .. sonst muss ich zum1.5 eine neue Arbeitsstelle haben und sagen , wenn der Bescheid kommt.. sonst lande ich ab 1.5 in die Arbeitslosigkeit , wenn ich nicht weiter krank geschrieben bin.. ist ja jetzt schon so lange :( mit knapp ner Woche Unterbrechung..

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Frage zu Erwerbsminderungsrente und Reha

Für Menschen welche die Erwerbsminderungsrente beantragen müssen, gilt der Leitsatz "Reha vor Rente". Ist das auch der Fall, wenn schon entsprechende Befunde existieren bzw. es der Meinung mehrerer Ärzte und Orthopäden entspricht(Erwerbsminderungsrente zu beantragen)und zweitens was passiert bei solchen Rehas, speziell für Hüft/ Knie u. Gelenkserkrankungen?

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Erschöpfung - sich zusammenreißen - Angst, mich zu schonen

Die letzten Monate waren sehr anstrengend.

Zum Jahresbeginn musste ich ins Krankenhaus, danach Reha. Ich kam schwach nach Hause, drei Monate habe ich mich zusammenreißen müssen, damit ich meinen Alltag bewältigen konnte und zu Kräften zu kam.

Als es mir endlich besser ging, musste ich eine unerwartete Aufgabe bewältigen, die mich zwei Monate lang sehr anstrengte.

Jetzt bin ich völlig fertig, ich bin müde, erschöpft. Ich zwinge mich, genug zu essen, an die frische Luft zu gehen.

Ich habe aber Angst davor, dass ich, wenn ich mich schone, meine Kräfte und Fähigkeiten, die ich mir nach Krankenhaus und Reha mühselig erkämpft habe, wieder zu verlieren.

Wie schnell verliert man Muskeln?

Ich werde auch depressiv, wenn ich nichts tue. Aber ich bin zu müde, was zu tun.

Ist es richtig, wenn ich tue, soviel ich kann, und dann, wenn es gar nicht mehr geht, mich hinlege, schlafe, ausruhe, aber sobald ich mich wieder etwas besser fühle aufstehe?

Das kostet Disziplin.

Sollte ich einfach sagen, es ist jetzt Wochenende, zwei Tage faulenzen?

Aber wenn ich mich nicht beschäftige, dann kommt die Angst, wieder so schwach zu werden, und ich bin dann auch so unzufrieden.

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Leide seit mindestens 20 Jahre an Ganzkörperschmerzen, wer weiß Rat?

Hallo!

Ich leide seit sehr langer Zeit (ca. 20 Jahre) unter Ganzkörperschmerzen, die Schmerzen werden schlimmer, je älter ich werde; ich war schon bei vielen Ärtzten, die mir leider nicht weiter helfen können.

Dann kamen schwere Depressionen, bis heute anhaltend; ich denke sehr oft darüber nach, mich umzubringen, da es nicht aufhört.

Nebenbei kommen viele andere Beschwerden, die Ärzte schieben es immer auf meine Depressionen, was aber nicht stimmt. Ich weiß, dass die Schmerzen schon sehr früh angefangen haben und zunehmend stärker werden; ich bin an einem Punkt angelangt, dass ich nicht mehr weiß, was ich machen soll.

Trotz Targin und Oxigesic akut habe ich weiterhin Schmerzen, auch wenn es ein wenig lindernd ist durch die Tabletten. Das Arbeiten fällt mir sehr schwer, bin ständig müde und möchte mich am liebsten nicht mehr bewegen. Selbst wenn ich ein Eis am Stiel halte, tun mir meine Finger weh.

Ich habe das Gefühl, dass mich kein Arzt ernstnimmt sondern denkt, was ich erzähle, kann nicht sein. Und da sind die Depressionen, wodurch kamen meine Depressionen? Durch meine Schmerzen! Alle Gelenke tun mir weh, es kommt mir vor, als ob ich mehr Muskeln habe als Arnold Schwarzenegger.

Ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich mich am liebsten umbringen will, und das schon seit längerem.

Jede Bewegung tut einfach weh, egal was ich mache.

Außer den Schmerzen komme ich mich wie ein 100 Jähriger vor, so steif bin ich teilweise, habe alles probiert, Sport hilft gar nicht, Dehnungsübungen helfen ein wenig.

Ich höre jetzt auf, meine Finger tun weh.

Wer kann mir helfen, bevor es irgendwann zu spät ist? Ich bitte bitte bitte, dass es jemanden gibt, der mir helfen kann, und auch mal ne Diagnose feststellen kann.

Das einzige, was mich davon abhält, mich von dieser Welt zu verabschieden, ist meine Familie. Ich weiß nur nicht, wie lange noch, denke sehr oft darüber nach, wie ich mich am besten umbringen kann, wie es schnell und schmerzlos geht.

Bitte, kann mir jemand helfen? Ich wohne in Bochum NRW.

Mfg, Marcel.

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Warum ist mehr so oft schwindlig, woher kommt das

Hallo ich bin 14 und ein Mädchen. Ich fühle mich zurzeit sehr und hilflos, weil mir beim Schulsport immer schwindlig und übel wird, auch wenn ich zu schnell aufstehe oder über einen längeren Zeitraum stehen muss. Ich hab das meiner Sportlehrerin erzählt doch die ignoriert das immer und sagt ich muss weiter machen, bis ich machmal fast zusammenbreche. Meiner mutter ist das auch egal. Die kümmert sich nur darum, dass ich gesund esse, um gute Noten zu schreiben, aber wie ich mich fühle ist ihr egal. Genau wie bei meinem Arzt, er hat mich zwar untersucht und nichts festgestellt nur, dass ich einen niedrigen Blutdruck hätte und gemeint, dass sei nichts besonderes. Ich hab meine Mutter schon gebeten den Arzt zu wechseln, aber sie will nicht, weil sie meint er sei der beste für mich, aber der hört mir ja nicht mal richtig zu. Ich hab solche Angst, weil ich nicht weiß was mit mir los ist. Ich traue mich schon gar nicht mehr beim Sport mit zu machen, weil ich Angst habe, dass ich umkippe un mir keiner hilft. Bitte helft mir. Kennt das irgenjemand von euch oder weiß was das sein Könnte??

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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

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Was macht man in einer Reha-Klinik nach einem Herzinfarkt?

Ich hatte leider einen Herzanfall und war im Krankenhaus; wurde auch operiert und habe Stents bekommen. Nun bin ich wieder daheim, gehe aber demnächst in eine Reha-Klinik. Was genau wird denn da gemacht? Hat jemand von euch schon Erfahrung mit so einer Reha und mag mir erzählen, wie das in etwa abläuft?

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