Von Schilddrüsenunterfunktion zu überfunktion, Arzt hat zu hohe dosierung verschrieben.

2 Antworten

Hallo...,

der Wert ist nur geringwertig außerhalb des Normbereichs. Ich weis nun nicht ob Du zum Hausarzt oder zu einem Facharzt hier Endokrinologen gehst? Es gibt einige Foren speziell für Schilddrüsenunterfunktion udgl.. Unser Körper wird durch Hormone "gesteuert" wenn es z.B. bei einer Medikamentenumstellung zu Herzklopfen.. kommt ist dies oft nur vorübergehend . Ein Anwalt wird da keine Probleme sehe wenn Deine Normwerte leicht erhöht sind.

Allerdings hast Du ja auch nur einen Wert angegeben

http://www.ht-mb.de/forum/forumdisplay.php?4-Hashimoto-Thyreoiditis

Also sprich mit Deinem Arzt das Du noch Probleme hast evtl. kann man Dich besser einstellen den die Dosis ist ziemlich hoch bei Deinen Medikamenten!. Das Herzklopfen ist dann schnell Vergangenheit - ist aber in dem Sinne nicht schädlich. Also sprich mit Deinem Endokrinologen frage einmal im dem genannten Internetportal Menschen die ähnliche Probleme haben wie Du! (zumeist Frauen)

VG Stephan

Hallo zheka99!

Es ist wirklich ungewöhnlich, bei einer SD-Unterfunktion gleich mit so hoher Dosierung zu beginnen. Normalerweise fängt man bei 25 oder maximal 50 ug an. Mir hat zu Beginn sogar 1/2 Tablette mit 25 ug ausgereicht! Wenn das nicht reicht, dann steigert man die Dosierung langsam (mit Laborkontrollen). Du sagst ja selbst, dass es schon etwas besser geworden ist. Aber bis der Körper dieses viele Thyroxin wieder abgebaut hat wird es wohl auch noch ein paar Tage dauern. Wenn ein bestimmter Wirkstoffspiegel aufgebaut werden soll, sagt man es dauere etwa 2 Wochen. Andersherum ist das sicher auch der Fall.

Ob es Sinn hat, gegen den ersten Arzt etwas zu unternehmen bezweifel ich ehrlich gesagt. Aber da kannst Du mal hier nachfragen. Die können es Dir sicher besser beantworten:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/meine-rechte-als-patient---wer-kennt-sich-damit-aus

Baldige Besserung wünscht walesca

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Hallo! Ich habe vor ca 1 woche eine akute chlamydien pneumoniae-infektion diagnostiziert bekommen (igA u igG positiv) u auch seit Wochen starkes krankheitsgefühl mit Husten, Gliederschmerzen,Schwäche). Lungenröntgen wurde gemacht: ohne Befund, auch mein Blutbild war sonst unauffällig.Daraufhin bekam ich von meinem arzt chlarithromycin verschrieben. Gleich nach der ersten Einnahme bemerkte ich Nebenwirkungen (Herzklopfen/Herzstolpern u Durchfall), das hab ich sonst nie! Trotzdem leichte Verbesserung des Allgemeinbefindens. Nach 3 Tabletten habe ich es aber wg dem unangenehmen Herzklopfen abgesetzt u von meinem Arzt alternativ Augmentin verschrieben bekommen, was ich seit 2 Tagen nehme. Bis auf leichten Schwindel vertrag ich es gut, nur fühle ich mich seither wieder schlechter (Schwäche, plötzliches Halsweh). Ich habe auch überall gelesen, dass Amoxicillin (Augmentin) nicht bei chlamydia pneumoniae wirkt. Mittlerweile bin ich verzweifelt. Brauch ich noch ein drittes oder was kann ich tun? In 2 Tagen bin ich beim Arzt wiederbestellt u jetzt ist natürlich Wochenende. Freu mich über Tipps u Infos!

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MORBUS BASEDOW

HALLO ; ICH HAB SEIT 2011 EINEN SCHILDDRÜSENÜBERFUNKTION MORBUS BASEDOW ; DA ICH IN EINER BEHANDLUNG MIT DIE TABLETTEN BIN ; HAB ICH NOCH KEINEN ERFOLG ; ES WIRD NICHTS SCHLECHTER AUCH NICHT BESSER ; HAB KEINE KNOTEN ; AUCH KEINE BESCHWERDEN ; MACHE GRAD MIT THIAMAZOL 1 TABLETTE PRO TAG WEITER; MEINE FRAGE IST ; WAS IST WENN ICH MIT DIE TABLETTEN WEITERMACHE UND MICH NICHT OPERIEREN LASSE ? DA MEIN ARZT MIR EINEN OP VORSCHLUG MÖCHTE ICH KEINE OP DA ES RISIKEN GIBT ? DASS HEISST WAS TUN WENN ICH KEINE OP WILL UND AUCH KEINE RADIOJODTHERAPIE =?=? LG SINEM

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ich habe seit ein paar Wochen immer mal wieder starkes Herzklopfen, das Herz hämmert dann richtig gegen meine Brust und macht mir auch ein bißchen Angst. Eine Freundin meinte, dass das durch die Wechseljahre kommt. Kann das sein oder sollte ich leiebr zum Arzt gehen und mein Herz untersuchen lassen?

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Hallo mein Arzt hat bei mir vor ca.2 Monaten eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich habe Schwindel, kann es dadurch kommen? Oder hat es damit garnichts zu tun? Ich habe 2 Tage durchgehend meine Hormone vergessen. Am gleichen Abend der ersten vergessenen Tablette habe ich Schwindel bekommen und zittrige, feuchte Hände und Übelkeit.

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Hashimoto Thyreoditis: ab wann ca. wirken die Thyroxintabletten?

Hallöchen ihr lieben,

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Die Frage ist jetzt, ob diese Entzündung (oder was auch immer) bereits am abklingen ist und ich einfach nur noch einen Restteil dieser Antikörper im Blut habe oder ob es gerade am "aufflammen" ist. Das konnte mir mein Arzt leider nicht sagen (hätte mich interessiert :D), hab in 2,5 Wochen einen Kontrolltermin und da werden neben dem Hormonspiegel auch die Antikörper gecheckt. Bin gespannt.

Ich habe heute Morgen dann die Thyroxintabletten verschrieben bekommen. Erstmal 50 mcg, von denne ich jedoch erstmal nur die Hälfte pro Tag nehmen soll. Also 25 mcg. Der Arzt hat mir das Präparat Euthyrox verschrieben, das gabs in der Apotheke allerdings nicht (oder so), also habe ich Eferox bekommen, da diese auch ne Bruchkerbe haben und somit leichter zu teilen sind.

  • Gibt es da einen Unterschied zwischen beiden Präparaten? Auch hinsichtlich (persönlicher) Erfahrungen (bezüglich Verträglichkeit, Wirksamkeit usw.)

  • Ich habe dann heute Vormittag schon eine halbe Tablette genommen (natürlich ganz brav 90min vorm Essen auf komplett nüchternem Magen..^^). Mir ist bewusst, dass da jeder Mensch verschieden ist, aber ab wann dürfte ich davon was merken? (Meine Symptome sind/waren extreme Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen..) Handelt es sich dabei um Stunden, Tage oder eher Wochen? Die Blutwerte brauchen ja relativ lange, damit da ne Änderung erkennbar wird...

  • Auf dem Beipackzettel der Tabletten steht, man solle diese mit reichlich Flüssigkeit zu sch nehmen. Da ich dem Beipackzettel logischerweise mehr vertraue als irgendwelchen Internetangaben, werde ich das natürlich auch so machen, aber ich habe nun mehrfach gelesen, dass selbst Wasser die Aufnahme des Wirkstoffs hemmt. Warum soll das so sein und stimmt das?

  • Ist mir eben erst eingefallen, sonst hätte ich natürlich den Arzt gefragt: ich mache relativ viel Sport (zZ 2-3h pro Tag (Krafttraining, Inlineskaten, Reiten, Laufen (Gehen)). Ändert sich deshalb irgendwas am Thyroxin"bedarf"? Wäre ja blöd, wenn von den Blutwerten her (irgendwann) alles so weit im grünen Bereich ist, aber die Hormondosis eben nur bei geringer bis mittlerer Aktivität passt und mein Körper, also der Stoffwechsel, trotzdem eigentlich mehr braucht.. (Versteht das irgendwer?^^)

  • Ich habe in Zukunft vor, regelmäßig (also 4x im Jahr) zum Blutspenden zu gehen. Laut BRK sind Hormonpräparate ja kein Problem für die Spende, aber spielt das für die Schilddrüse eine Rolle?

Bevor ihr denkt, ich mache mich verrückt und wegen so ner "Lappalie" zu viel Sorgen - ne, das ist nur alles neu für mich und ich finde das so wahnsinnig interessant :D

Danke schonmal (fürs Lesen ;D ) und LG,

kaecks

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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