Vitamin D Produktion nur bei direkter Sonneneinstrahlung?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Dundee!

Wer sich täglich eine Stunde im Freien aufhält bildet genug Vitamin D3.

Diese Aussage von @bethmannchen stimmt leider nicht!! Diese Auffassung ist völlig überholt. Der Mensch braucht wesentlich mehr Vitamin-D als bisher angenommen wurde, was sich aber auch bei den Ärzten leider noch nicht herumgesprochen hat. Ohne direkte Sonnenstrahlen auf die Haut, wird auch keine Vitamin-D-Produktion im Körper angeregt. Sehr gute Informationen bietet das kleine Büchlein "Gesund in sieben Tagen" (leider nicht ganz wörtlich zu nehmen, aber hochinteressant!). Seit ich meinen desolaten Vitamin-D-Spiegel nach diesen Vorgaben normalisiert habe, geht es mir bedeutend besser! Davor sollte man den Bedarf aber mit einer Blutuntersuchung abklären!!!! Gerade in unseren Breiten reicht die Sonneneinstrahlung - besonders im Winterhalbjahr - beim besten Willen nicht aus um diesen Bedarf zu decken. Auch hier kannst Du dich gut informieren.

http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=1193

Alles Gute wünscht walesca

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Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir offensichtlich weiterhelfen konnte. Ich hoffe, Du hast inzwischen ebenso gute Erfahrungen mit dem Vitamin-D gemacht wie ich. LG

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Es ist auch vom Stand der Sonne abhängig, je höher sie steht, um so höher ist die Vitamin D Produktion im Körper. Im Winter braucht man schon ein paar Sonnenstrahlen mehr, im Sommer eigentlich weniger.

Das Problem ist, das in Deutschland die Menschen unter Vitamin D Mangel leiden, vor allen weil sie auch Sonnencreme mit hohen Lichtschutzfaktor nehmen, das lässt dann nicht genug an Sonne durch. Wir haben auch durch den langen Winter wo keine Sonne schien und dem Frühjahr was nicht besser war, eine totale Vitamin D Unterversorgung

Ich nehme darum täglich eine Tablette Vitamin D3 ein und mir geht es damit richtig gut

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es könnte sein,das diese Frage irgendwann mal im Raum steht und dann eine Entscheidung bei einem Angehörigen (80 Jahre und fortgeschrittene Demenz) für oder gegen eine ev. OP getroffen werden muß.

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Ich habe seit meinem 28. Lebensjahr Arthrose und es wird seit den Wechseljahren schlimmer was tun? alle 3-6 Monate kommt was neues Dazu, ich nehme nun seit 4 Wochen Glucosamin / Chondroitin- Vitamin c hoch dosiert und seit 1 Jahr Vitamin D hoch dosiert und Hyaloron, Ich bin nun 54 Jahre alt und habe unerträgliche schmerzen am Steißbein, Daumengelenk /Sattelgelenk, seit neustem am Handwurzel / Schultergelenk, zischen den Schulterblettern und an dem Runden Helenk unter der Hand ich weiß nicht wie das Heißt, bei jeder Hand drehung schmerzt es, manchmal mehr, manchmal wenig, oder garnicht. Manchmal hann ich noch nicht mal die Kaffeekanne halten.

Was kann ich noch nehmen um Schmerzen zu lindern und die Knorpel aufzubauen?? Ich möchte keine Ibo nehmen oder Voltaren das geht zu sehr auf die Nieren und Magen. Ich möchte meine Knorpel wieder aufbauen nur wie. Oder könnte man mit einer OP das Schmerzzentrum anschalten?

Ich frage mich wie ich damit Leben soll die nächten 20-30 Jahr wenn es immer schimmer wird. Das wird es wohl immer so sein uns noch viel schlimmer werden in meiner Familie leiden alle Frauen darunter. Oh mann Wann wird da Entlich mal geforscht es gibt doch so viele die mit Arthrose erkranken. Der Arzt lächelt nur noch wenn ich mit schmerzen da sitze und mal wieder was neues bekommen habe.

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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ich durch diesen Fehler schwanger geworden bin???

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LG

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Psychisch bedingtes Schwitzen

Hi,

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Aura Migräne mit psychischen Nebenwirkungen?

Hallo Ihr lieben,

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Seit Monaten habe ich Schwindel. Was kann das sein?

Hallo liebe Community,

dieser Beitrag ist mir sehr unangenehm – aber das Thema beschäftigt mich leider schon sehr lange und ich neige dummerweise auch zur Hypochondrie (ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn das Thema ernst genommen wird und ihr mir vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen mit auf den Weg geben könnt).

Erstmal zu mir: Männlich 35 Jahre alt Berufstätig (Marketing Manager; ca. neun bis zehn Stunden pro Tag) Seit Dezember schlafe ich auch sehr schlecht (wache Nachts mehrmals auf)

Seit ca. zehn Wochen leide ich unter einem „Matschkopf“. Ich kann es nicht direkt beschreiben. Es ist kein Schwindel, eher eine Unsicherheit auf den Beinen. Manchmal kommt es mir auch so vor, als sehe ich durch eine Glasscheibe. Öfter greife ich auch mal daneben, wenn ich beispielsweise eine Tür öffnen will (das kommt aber ausgesprochen selten vor). Oft brennen mir auch die Augen bzw. es ist ein Druck auf den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht (also hin und wieder mal, aber weder lange, noch intensiv und auch nicht regelmäßig – wenn überhaupt vielleicht einmal alle zwei Wochen oder so). Sehfeldausfälle oder Taubheit habe ich nicht.

Diese Unsicherheit ist direkt nach dem Aufstehen noch nicht vorhanden und tritt meistens nach zehn, zwanzig Minuten auf. Im Liegen kommt es eher selten vor, meistens, wenn ich längere Zeit Playstation spiele oder etwas lese. Wenn es regnet oder düster ist, ist es schlimmer, wenn die Sonne scheint besser. Wenn ich Alkohol trinke, ist es in der Regel auch besser.

Ich war jetzt beim Hausarzt und es wurden diverse Sachen untersucht besprochen: - Blutbild: Ich habe schlechte Leberwerte (nicht die Gamma-Werte, sondern andere; leider weiß ich nicht genau welche). Die Werte sind jedenfalls über 300 und ich muss nächste Woche einen Ultra-Schall vornehmen lassen. Und an dieser Stelle sage ich auch offen: Ja, ich trinke ab und zu gerne (bin jetzt aber nicht dauerhaft im Vollrausch). - Vitamin D ist ebenfalls sehr niedrig (60). - Ich war auch beim HNO-Arzt und mit den Ohren ist alles in Ordnung.

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Hypochondrie zurückkommen: Natürlich macht man sich viele, viele Sorgen, wenn etwas nicht stimmt mit der „Schaltzentrale“. Daher ist die Angst besonders groß vor einem Tumor. Die Ärztin meinte, dass man so etwas natürlich nie ausschließen kann, sie es aber für so extrem unwahrscheinlich hält, dass sie mit den vorhanden Symptomen nichtmal ein CT rechtfertigen kann. Trotzdem bleibt eine immense (!) Angst bestehen.

Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Kann so etwas wirklich von der Leber kommen? Könnte es etwas nervliches sein?

Ich bin mittlerweile wirklich am Verzweifeln und freue mich über jeden Rat.

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