Vitamin D Mangel,? Wer kennt sich mit Präparaten aus?

5 Antworten

Vitamin D entsteht durch Sonneneinstrahlung und kann sonst nicht gebildet werden. Ich empfehle dir mal an die Ostsee in die neuen Länder zu fahren. FKK-Urlaub ist dort normal. Der Körper bildet durch die Sonneneinstrahlung von Ende Mai- Anfang September das Vitamin D ( Mindestens 45° Sonneneinstrahlung auf den Körper). Das schönste ist, den Reichen und den Armen erkennt man nicht an der Kleidung.

Hi,

ich leide ebenfalls unter Vitamin D Mangel und muss es daher regelmäßig, in Form von Tabletten oder Tropfen, zu mir nehmen. Abgesehen davon hat fast jeder Mensch leichte Vitamin D Mängel, vor allem in den Wintermonaten. Im Winter ist es also generell zu empfehlen seinem Körper Vitamin D zuzuführen.

Wie auch froscheee schon schreibt: gehe einfach in die Apotheke und lass dich beraten, die können dir bestimmt gute Mittel empfehlen, die für dich passend sind und dich über die Dosierung informieren. Denn natürlich ist jedes Präparat anders konzentriert und daher auch verschieden einzunehmen. Eine Überdosierung ist auch nicht optimal.

Sonst einfach regelmäßig an die frische Luft, wenn die Sonne scheint =)

LG

Hallo, 

ich habe damals das Präparat Debora Plus K2 eingenommen und das hat mir hervorragend geholfen. Hiervon musste ich täglich eine Kapsel einnehmen, dann verbessert sich der Vitamin D Spiegel recht zügig wieder. 

Worauf du grundsätzlich achten solltest ist, dass du Vitamin D in Kombination mit K2 einnimmst, um ein optimales Ergebnis erzielen zu können. Das Präparat welches ich eingenommen habe, enthält bereits beides, was bei einigen Präparaten jedoch nicht der Fall ist. 

Vitamin D kann außerdem durch die Sonne und die Nahrung aufgenommen werden. Ergänzend zu den Tabletten kann ich dir daher nur empfehlen auf eine gesunde, Vitamin D reiche Ernährung zu achten und täglich Zeit an der Sonne zu verbringen (inwiefern das Wetter eben mitspielt..;)).

Vitamin D ist z.B. im Lebertran oder in Eiern zu finden. 

Ich hoffe, das hat dir weitergeholfen. Schönen Sonntag noch.. 

Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

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Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

Guten Tag alle zusammen!

ich versuche mich mal kurz zu halten ;-). Ich war bei einer Endokrinologin in Behandlung, diese stelle einen Vitamin D Mangel fest. Der untere Wert liegt laut dieser Skala bei 51, mein Wert lag bei 22. Ich vermute, das ich dies schon sehr sehr lange habe, da ich beruflich nicht viel rauskomme und gerade letztes Jahr hauptsächlich in fensterlosen Räumen gearbeitet habe und nicht viel Sonne gesehen habe aufgrund von langen Arbeitszeiten.

Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

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