Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

3 Antworten

Ich hatte vor 3 Jahren auch einen Vitamin D Mangel, da habe ich mir aus der Apotheke Vitamin D3 1.000 i.E von Hevert geholt,

am Anfang habe ich davon für 2 Wochen täglich 2 Tabletten und danach tägl. 1 Tablette genommen. Seitdem geht es mir gut, das Immunsystem arbeitet richtig gut, habe seitdem keine Erkältung mehr und die Rückenschmerzen die mein ständiger Begleiter waren, sind auch verschwunden.

Danke für Deine Antwort :-). Ich nehme derzeit 1 x mal täglich 1.000 i.E. befürchte aber auch, das diese Dosis etwas zu niedrig ist. Darf ich fragen wie stark der Mangel damals ausgeprägt war?

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@MagicHH91

Ich hatte einen Wert von 12, wie er jetzt ist weiß ich nicht, wird im April eventuell wieder getestet.

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Du kannst auf jeden Fall  5000 i.E. täglich zu sich nehmen, am besten 1 EL Olivenöl dazu wg. Vitamin K2, dann wird es vom Körper besser aufgenommen. Es dauert aber mehrere Monate bis der optmale D3 Spiegel erreicht wird. Im Sommer kann man evtl. die Einnahme etwas reduzieren 


Okay, dann werde ich es erstmal damit ausprobieren. Danke für die Antwort! Mal sehen wieviel Sonne ich diesen Sommer abbekomme :-D

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Hier hast du eine Formel, mit der du deinen täglichen Supplementierungsbedarf berechnen kannst:

http://www.melz.eu/index.php/formeln/vitamin-d-substituierung

Auf jeden Fall solltest du hoch dosieren!! So ab 10.000 - 50.000 iU täglich bis dein Wunschwert erreicht ist. Wobei der Zielwert weit höher als 51 sein sollte!

Klasse, Danke für den Link! Werde da gleich mal reingucken. 10.000 sogar? Okay, da meine Symptome zur Zeit sehr unangenehm sind werde ich es ausprobieren. Ich habe heute 3 Tabletten von den 1.000 eingeschmissen. Werde mich dann mal um höher dosierte Bemühen. Vielen Dank!

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@MagicHH91

Ich war diesen Winter sogar zeiweise auf 50.000 iU, weil ich die Sonne sogut wie nie gesehen habe wg. Nachtschicht. Vergiß aber nicht zum D3 das K2-M7 zu nehmen! 200 microgramm reichen.

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Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

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