Virenbefall. Monatelang schlapp. Niere befallen.

2 Antworten

Schon mal kolloidales Silber probiert? Das soll auch gegen Viren helfen.

Mein Fersensporn ging mit Lebertran weg (innerlich und äußerlich, eingerieben). Probier das doch mal, damit haben sich unsere Altvorderen auch über Wasser gehalten...

Lebertran? Ich werde mir mal was besorgen. Weiterhin habe ich Tropfen meines Heilpraktikers & werde nächste Woche zum Arzt gehen

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@winti89

dann reserviere dir schon mal einen Platz auf der Toilette. Könnte `ne Sitzung draus werden ;-)

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Schlappheit und Schwäche

Hallo

ich habe ein Problem das mich schon länger belastet.

Seit ca. 3 Monaten fühle ich mich so schlapp(wie ein Schwamm) und energielos. Ich treibe Sport und hab auch keine Probleme damit, ich mag alles machen. Wenn ich am morgen aufwache fühle ich mich bereits sehr schlecht, mit der Zeit wird es dann besser bis sich mein Zustand gegen Abend verschlechtert. Es ist ein wirklich unangenehmes Gefühl, es fühlt sich auch ein bisschen an als ob ich zittere(vor allem innerlich)was aber nicht der Fall ist.

Ich habe richtig das Gefühl dass mein ganzer Körper schwach ist, ich fühl mich auch schwer.

Ich war schon beim Arzt, er hat EKG und Blutbild gemacht und gesagt, es wäre alles in Ordnung. Er gab mir noch Magnesiumpräparate, die jedoch nicht wirklich etwas genützt haben.

Das ganze kam sehr plötzlich, einmal nach dem Sport(vor ca 3 Monaten)fühlte ich mich plötzlich so schwach und matt und das Gefühl ist bis heute geblieben.

Ach ja ich bin 17 und männlich

Bitte helft mir:/

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

Schöne Feiertage euch!

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Kribbeln undTaubheitsgefühl in den Fingern - ist das eine Folge meiner Epicondylitis radialis?

Hey, Seit einem Fahrradunfall im Oktober 2013 habe ich Epicondylitis radialis (Tennisarm) mit Sehnenbeteiligung am rechten Arm. Diese war schon relativ weit fortgeschritten, da die Diagnose erst im Januar/Februar 2015 gestellt wurde.

Der Arm wurde mit einer volaren Gipsschiene ruhiggestellt, damit die Entzündung abklingen konnte.

Seit ein paar Monaten habe ich Physiotherapie mit Übungen für Zuhause. Es ist mir eigentlich schon früher aufgefallen, aber jedes Mal bei der einen Übung (hänge unten ein Bild an) werden meine Finger taub, insbesondere der Ringfinger und der kleine Finger. Jetzt kribbeln diese relativ oft, ebenfalls die Handkante. Taub wird es meist eher beim Auflegen des Armes/Ellenbogen z.B. bei einer Stuhllehne.

Auch habe ich Schmerzen, die sich vom Ellenbogen bis zu diesen Fingern ziehen. Bei Kälte (z.B. Wind oder Wasser) tauchen diese starken Schmerzen auf. Heute habe ich schon den ganzen Tag ein seltsames Gefühl im kleinen Finger und in der einen Hälfte des Ringfingers, sowie an der Handkante. Es ist ähnlich wie ein kribbeln, nur ein wenig schwächer und ausserdem fühlen die sich irgendwie heiss an, fast wie geschwollen.

m allgemeinen habe ich ein Gefühl wie Nadelstiche, wenn ich etwas berühre, während die Finger kribbeln oder taub sind. Die anderen Finger sind nicht betroffen, und von einem Kraftverlust habe ich wenig bemerkt, nur während den Schmerzen kann ich meist nichts mehr halten. Aber es könnte auch sein, dass ich den nicht bemerkt habe, da ich einen Kraftverlust habe, wegen der langen Schonzeit.

Kennt ihr das? Hat es einen Zusammenhang mit der Epicondylitis radialis? Ich habe an Sulcus-Ulnaris-Syndrom gedacht... Einen Termin beim Arzt habe ich schon bekommen, der ist aber erst am 1.12.15.

Was könnte ich in der Zwischenzeit dagegen noch tun? Ferndiagnosen sind schwierig, ich weiss. Aber habt ihr Rat? Könnte es einfach so wieder weggehen (was ich nicht vermute)? Ich habe ein wenig über das Sulcus-Ulnaris-Syndrom recherchiert, welche Schiene wird bei der konservativen Behandlung angewendet?

Leider ist meine Schreibhand davon betroffen und da ich noch Gymnasiastin bin, musste ich in der Schonzeit mit der anderen Hand schreiben - hat das irgendwelche Auswirkungen? Ich habe schon gelesen, dass das schlecht für das Gehirn sein sollte...

Ich wollte mich auch für diesen ellenlangen Text entschuldigen... aber bitte lest ihn durch

Ich freue mich sehr auf Antworten! Liebe Grüsse, Jayra

Edit: Könnte es einen Zusammenhang mit dem Sturz haben? Seit dem habe ich die Kälteempfindlichkeit... Es wurde kein Röntgenbild o.ä. gemacht, allerdings "knallt" es beim Strecken des Ellenbogens und ich kann mich erinnern, das manchmal etwas "blockiert" war... 

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Dauerkopfschmerzen und extreme Schlappheit, woher kann das kommen?

Hallo zusammen, ich bin ziemlich ratlos und meine Ärzte schicken mich auch nur von A nach B weshalb ich hoffe hier vielleicht einen Anhaltspunkt zu bekommen weil evtl. jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Ich weiß schon das mir jetzt keiner sagen wird was ich habe, aber wie gesagt gehts mir hier eher darum einen Anhaltpunkt zu bekommen. Also ich bin 27 Jahre alt, 176 cm groß und wiege aktuell 61 kg. Alles in allem lebe ich gesund esse viel Gemüse und Salat, aber sündige auch ab und an. Sportlich war ich schon immer sehr aktiv, und hab normal so 3-5 mal die Woche Ausdauertraining gemacht. Seit ca. 3 Monaten hab ich allerdings drückende Kopfschmerzen. Sind zu vergleichen mit dem Gefühl das man hat wenn die Nebenhöhlen dicht sind. Und wenn ich Sport treibe (was ich mittlerweile vermeide) Fühle ich mich die darauffolgenden Tage extrem schlapp, könnte nur schlafen bzw. mach ich das dann auch und die Kopfschmerzen werden stechend. Hab schon fast alles testen lassen. Langzeit EKG war i.O., Blutwerte waren i. O., Schildrüse ebenfalls i. O., und der HNO meint auch das alles frei ist. Aktuell warte ich auf Ergebnissse des MRT aber bin extrem gefrustet weil gerade jetzt wo die Aussensportzeit wieder anfängt es schwierig für mich ist keinen Sport zu machen. Mein Hausarzt hat mich drauf hingewiesen darüber nachzudenken ob es evtl. psychisch bedingt ist... Hab da auch viel drüber nachgedacht, aber ich bin im allgemeinen eher der fröhliche Typ und hab akutell jetzt nicht DIE schwerwiegenden probleme. Hat jemand zufällig mal sowas gehabt damit ich einen Anhaltspunkt hab zu welchem Schritt ich als nächstes übergehe? Wäre echt für jeden Tipp dankbar, will meine Fitness endlich wieder zurück!

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Nierenbeckenentzündung oder doch nicht?

Hallo, Also mein Problem ist dass ich letzte Woche eine Blasenentzündung hatte, die nach ca. 3 Tagen jedoch abgeheilt ist. Diesen Dienstag habe ich dann allerdings zunächst Schüttelfrost, daraufhin Rückenschmerzen, Schwindel, starkes Schwächegefühl und später noch Fieber, starke Bauch- sowie Flankenschmerzen, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit bekommen. Am Folgetag bin ich dann zum Arzt der nach einer Urinprobe eine Harnwegsinfektion festgestellt/ vermutet hat. Für diese wurde mir ein Antibiotikum verschrieben welchsel ich einmal nehmen musste. Nun geht es mir soweit auch wieder gut, doch habe ich immernoch Flankenschmerzen und der Arzt hat zu diesen auch nichts weiter gesagt. Nun würde ich gerne wissen, was das sein könnte, da ich, bevor ich beim Arzt war, davon ausgegangen bin, dass es sich um eine Nierenbeckenentzündung handeln könnte. Ich würde mich sehr um Antworten freuen.

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