vestibularis schwindel??

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo bettitina!

Vielleicht kann Deinem Vater ja eine Behandlung mit Osteopathie helfen. Schau mal in diesen Tipp hinein (insbes. Punkt 2c):

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/manuelle-therapie-oder-osteopathie-wo-ist-da-der-unterschied

Alles Gute wünscht walesca

hallo walesca...vielen dank das hört sich schon mal gut an...lg

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@bettitina

Viel Glück mit dieser Therapie! Ich hoffe es hilft! LG

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@walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich weiterhelfen konnte. LG

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Ich denke das kann durchaus solche Symptome hervorrufen.. Schließlich ist das Vestibularorgan das Gleichgewichtsorgan. Wenn da was nicht stimmt, gehts einem halt so wie deinem Vater. Wenn da ein Problem mit den "Kristallen" (wahrscheinlich die otolithen oder?) schon sicher festgestellt wurde, dann kommt das sicher daher.

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Jegliches Essen und Trinken geht innerhalb von 30 min wieder hinaus, was tun?

Mir ist seit 3 tagen fast dauerhaft übel und alles was ich esse bzw trinke verlässt meinen körper innerhalb von ca 30 minuten durch erbrechen. Ich bin verzweifelt da ich in 5 tagen nach Egypten fliege und mein kreislauf darunter auch leidet. Vielen dank. Für eure hilfe 😕

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Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

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Missempfindungen im Kopf, kurzes Zucken, Blitzschlag, Vibration

Hallo :)

Ich schreibe heute, weil ich so langsam mit meinem Latein am Ende bin.... nach einem unschönen Erlebnis im März diesen Jahres (lag im Bett, plötzlich länger anhaltendes Vibrieren im Kopf -- > Notarzt, Krankenhaus... aber alles OK, nur danach Angstattacken...) suchen mich immer wieder Missempfindungen im Kopf heim. Ich sitze entspannt irgendwo, oder bin zu Fuß unterwegs, und plötzlich habe ich eine Art kurzes "Zucken" im Kopf bzw. eine kurze Vibration. Das stört mich ungeheuerlich, da ich mich jedes Mal furchtbar erschrecke.

Nach diesem Vorfall im März war ich bei so ziemlich jedem Arzt, den es gibt.. ich habe machen lassen: EEG(alles normal), Schädel-MRT (normal), HWS-MRT (leichte Fehlstellung, aber nichts weltbewegendes), Langzeit-Blutdruck/Pulsmessung, Akupunktur (der Verspannungen im Nacken wegen), großes Blutbild (alles wunderbar, nur Eisenmangel), Routine-Untersuchung beim Augenarzt auch alles ok (bin halt immer schon weitsichtig), Gynäkologe auch alles ok (will heißen - habe im April die Pille abgesetzt, seitdem ist alles durcheinander... aber es pendelt sich langsam wieder ein und meine Ärzte sagen auch, an den Hormonen wird das nicht liegen), Halsschlagader-Sonographie (alles ok), BelastungsEKG auch ok... sogar Herzultraschall etc ok.

Trotzdem - dieses unangekündigte "Zucken" im Schädel macht mich wahnsinnig. Ich hab auch gar keine Angst mehr mittlerweile, zumindest meistens nicht... auch vorher nicht, es gibt manchmal tagelang Ruhe... ich habe darüberhinaus häufig ein Knacksen im Kopf und das Gefühl, als würden meine Augenbewegungen zu langsam sein. Zu guter Letzt kommt noch hinzu, dass ich seit langem an Kopfschmerzen leide, die sich in sekundenlangen unangekündigten Stichen im Kopf äussern, die so schnell gehen wie sie gekommen sind, furchtbar weh tun.. aber halt überhaupt nicht anhalten - weswegen ich auch keine Tabletten dagegen nehmen kann. :/

Migräne hatte ich früher mal sehr stark, habe damals aber Akupunktur gemacht und das ging dann auch weg.

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter :( Ich war auch schonmal bei einem Psychiater, weil meine Neurologin zu mir meinte, ich solle da hin gehen... das ist schon eine Weile her. Ich habe daraus aber wirklich null Nutzen ziehen können, weil wenn ein Arzt mich missbilligend anguckt wenn ich sage, ich würde sehr gerne auf Medikamente verzichten (weil ganz ehrlich, so krank bin ich nun wirklich auch noch nicht... sorry. Aber das traue ich mir noch zu..) und mich wirklich null motiviert - nein Danke. Es ist seitdem auch schon eine Weile vergangen und mir geht es ja auch besser - keine Panikattacken mehr etc...

.. war dann letztens nochmal bei einer anderen Neurologin und habe der meine Symptome geschildert - die ist recht ratlos, lässt aber nochmal ein EEG machen und meine Sehbahnen (???) kontrollieren.. allerdings erst in knapp drei Wochen. Ich bin auch ehrlich gesagt nicht zuversichtlich, dass das aufschlussreich sein wird.. Weiß einer Rat? :) LG!

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Magen/Darm - Lunge - Wirbelsäule Zusammenhang?

Hallo! Ich versuche hier mal mein Glück um frischen Wind in meinen Leidensweg zu bekommen. Ich bin wegen Herzstichen bzw Schmerzen in der Brust zum Arzt, der mich zum Kardiologen geschickt hat. Dieser hat mich durchgecheckt und fand aber nichts auffäliges am Herzen. Einen Monat später konnte ich vorallem Abends im Bett schlecht atmen, weswegen ich 2x eine Panikattacke bekam. Beim Lungenarzt (röntgen und funktionstest) war alles gut. Ich habe auch seitdem immer Schleim im Hals. Ich habe früher viel Shisha geraucht und das jetzt weitestgehend aufgehört. Früher fiel mir auf, dass ich im stehen immer meinen Bauch angespannt habe und ihn nicht mehr locker lassen konnte. Dazu kamen später Nackenschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, spontane Übelkeit, Bauchschmerzen und ähnliches dazu. Desweiteren kribbeln meine Arme und Hände manchmal einfach so oder ich sehe Zeitweise schlechter.

Das Ding ist, es sind so viele Symptome, dass jeder Arzt das Handtuch wirft, bevor ich zuende geredet habe. Mein Hausarzt hält mich glaube ich schon für verrückt.

Ich war bei einer Physiotherapie und drr Therapeut hat auf meinem Bauch rumgedrückt, weil ich Kreuzschmerzen hatte und der Druck auf dem Bauch (direkt unter den Rippen oder neben dem Bauchnabel) ist sehr sehr schmerzhaft für mich. Beim Ultraschall sagte dir Ärztin, dass alles normal aussehen würde. Blutwerte sind auch alle top.

Zurzeit ist es so, dass ich oft sehr schlapp aufwache und kaum Appetit habe. Schleim ist fast immer im Hals, Brustschmerzen sind auch täglich mehrmals da. Rücken/Nackenschmerzen alle paar Tage. Meinen Bauch kann ich nicht einziehen oder herausstrecken ohne Schmerzen. Meine Atmung geht weitestgehens nur noch über die Brust. Im stehen ists mir kaum möglicz durch den Bauch zu atmen.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bauch/Darmschmerzen und dem Schleim bzw der Lunge? Kann das vom Rücken kommen? Kann das eine unentdeckte Entzündung an Herz/Magen/Lunge sein? Ich habe ein größeres Loch im letzten unteren Backenzahn, als mir das auffiel stellte ich fest, dass oben Weisheitszähne unterm Zahnfleisch sitzen. Könnte das zu den Beschwerden führen?

Ich hatte jetzt seit 5 Monaten kaum einen Tag an dem es mir einfach normal gut ging und kein Arzt unternimmt großartig etwas.

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Hormonstörung oder was ist los`?

Leute

Ich habe nun seit ein paar Monaten ein paar Probleme. Angefangen hat es als ich nach einer Grippe meine Tage einmal nicht bekommen habe. Sind also einen Zyklis ganz ausgeblieben. Ich dachte erst ich wäre schwanger. Wir haben es immer hin schon über ein Jahr erfolglos versucht schwanger zu werden. Hatte auch ständig schwindel und unwohlsein. Laut Test und Ultraschall war ich aber nicht schwanger. Meine Periode kam wieder aber die Symptome gingen nicht weg. Im Gegenteil. Der Schwindel wurde schlimmer. Dazu kam noch einen innere Unruhe, Zittern, benommenheit, Herzstolppern und Akne. Etwas zugenommen habe ich auch.

Ich wurde von meinem Hausarzt auf div Sachen untersucht. u.a. auch die Schilddrüsse. War aber ales Ok. Auch EKG und von seiten des HNO ebenfalls. Sie meinte dann schlussendlich es wäre vom Stress und würde sich in den Ferien sicher wieder legen. Das war aber auch nicht der Fall. Dazu wieder das Durcheinander mit meinem Zyklus. Immer extrem verspätet. Teils bis zu 3 Wochen. Diesesmal war kam sie 2 Wochen zu früh. Und viel zu schwach. auch die Probleme wenn meine Mens kommt werden von Monat zu Monat schlimmer. Magenschmerzen und Sodbrennen und schreckliche Migräne. Teils auch Durchfall. Jetzt hab ich auch noch stark Haarausfall.

Gestern hab ich das Gespräch mit meiner Gyn gesucht und wurde das erste Mal mit meinen Sympomen ernst genommen. Mir wurde noch mal Blut abgenommen und die Schilddrüsenwerte untersucht. Aber hauptsächlich meine Hormone. Laut Gyn könnte es wenn es nicht die Schilddrüse ist eine Hormonstörrung sein. Deshalb auch der unerfüllte Kinderwunsch. Immerhin habe ich 2 Kinder und das hat immer im ersten Zyklus geklappt. Wechseljahre können es kaum sein. Bin Anfang 30

Was ist wenn es tatsächlich einen Hormonstörrung ist? Wie wird das behandelt?

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