Verzweiflung pur - wahnsinnige Schmerzen und die Ärzte wiegeln nur ab - was tun?

4 Antworten

Du solltest mit Sicherheit Dir eine Zweitmeinung von einem Orthopäden holen, eventuell auch für ein Kontroll MRT !

Von Januar bis jetzt ist die Zeitspanne für ein " Abwarten " meiner Meinung nach überschritten.

" Alle möglichen Medis durch " ist natürlich eine sehr vage Aussage für die Beurteilung einer sinnvollen Schmerztherapie !!

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MRT und CT sind 1 Woche alt...beim Neurochirurgen war ich am Dienstag - der meinte abwarten und vom Implantat/OP kann es nicht sein...

Orthopäden (2) haben die ISG's unter Verdacht, KH-Arzt gestern auch...

Nehme jetzt aktuell Ibu 600, Novaminsulfon und Flupirtin 400...

Davor hatte ich Tilidin, Gabapentin, Diclo und Voltaren

Termin beim Schmerztherapeut ist am 12.4.

Heute muß ich noch zum Osteopathen...vielleicht weiß DER weiter...

muss morgen eine Beerdigung überstehen...😢

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"Die Ärzte meinen....." diese Ärzte sind welcher Qualifikation? Orthopäden? Neurochirurgen? Ärzte für Schmerztherapie? Hausarzt?

".....alles mögliche an Medis durch..."  welche Art von Medis?           NSAR?  Opioide Analgetika? Vitamine? Antidepressiva?

"..der Fixateur liegt gut..." sagt wer? Der Radiologe? Der Orthopäde? Der Hausarzt?

"Nachts gehen die Schmerzen komplett weg aber [.....] ich liege auf der Couch"  Hast Du die Schmerzen beim Gehen? Stehen? Sitzen? Bücken? Heben? ..auch auf der Couch?

Welche Therapien wurden bislang durchgeführt?  Physiotherapie? Reha? Rehasport daheim?

Sorry, wenn ich hier Deinen Text  mit vielen Fragezeichen versehen teilweise aufliste, aber daran sollst Du erkennen, dass der Text sehr vage und wenig aussagekräftig gehalten ist. Je umfangreicher und genauer Du uns Deine bisherige Vorgeschichte schilderst, umso genauer können unsere Empfehlungen ausfallen. 

Sonst kommt es -wie so oft- vor, dass man seine grauen Zellen strapaziert, sich die Finger wund schreibt, viele gute Tipps und Empfehlungen gibt, und dann kommt als Kommentar, "...das habe ich schon alles gemacht"

Ansonsten bleibt nur der Rat von @Tigerkater eine Zweitmeinung zu holen, aber,...- das hast Du vielleicht auch schon gemacht...?  VG

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Außer im liegen habe ich die Schmerzen immer! 

Außer Vitaminen habe ich alles durch (s. Tigerkater)

Ich hatte Reha...bin jetzt in der Nachsorge 2x wchtl. und mache auch zu Hause Übungen  (im Moment reduziert)

Verdacht auf muskuläre Überbeanspruchung besteht...

habe aber auch aktuell seelisch den Supergau (Todesfall  Kater) - auch wenn es blöd klingt...😢

Am Montag fahre ich mit einer Bekannten in die Uniklinik Köln - die sollen super sein...

Welche Vitamine wären denn was (esse im Moment fast nix, weil ich vom Ibu Probleme habe) ??

Kälte oder Wärme nutzt auch nix - da erzählt auch jeder was anderes 

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@Ewinkler

Der Arzt sollte vielleicht mal ein Antidepressivum verordnen, - rein testeshalber. Das meine ich jetzt nicht wg. dem verstorbenen Kater, dafür mein Beileid. Sondern weil Antidepressiva oft helfen, die subjektive Schmerzverarbeitung zu unterstützen, und dabei kann man sehr oft einige der Schmerzmittel einsparen. Daher halte ich es für sinnvoll Antidepressiva probehalber zu testen, um Schmerzmittel zu sparen.

 Recht häufig bildet sich störendes Narbengewebe im operierten Bereich, ist dazu etwas gesagt worden nach dem MRT? Diese Variante erscheint mir bei Dir besonders gut möglich, da Deine Schmerzen wohl erst einige Wochen nach der OP begannen. (" seit 4 Wochen habe ich wahnsinnig brennende Schmerzen von den Rippen bis runter in beide Beine...mit kribbeln und Muskelschwäche Im Januar wurde eine Spondylodese gemacht")

 Im Liegen hast Du also keine Schmerzen. In die Röhre (CT und MRT) kommst Du auch im Liegen. Womöglich besteht bei Dir eine Instabilität die sich nur im Nichtliegen auswirkt, und daher auf den im Liegen gemachten Untersuchungen nicht erkennbar ist. Sprich die Ärzte mal auf diese Möglichkeit an.

 Da die Ärzte die ISG im Verdacht haben, ist vermutlich L5 / S1 versteift worden, leider hast Du das nirgends erwähnt (oder ich hab es übersehen). Die Nachbarregionen sind nach solch einer Versteifung entsprechend höher belastet, da sie die fehlende Beweglichkeit der operierten Region nun kompensieren

müssen, und dadurch entsprechend höher belastet sind. Dies führt sehr oft zu Reizzuständen die in einer Entzündungsphase enden. Auch diese Entzündung kann die Nerven so beeinflussen, dass es zu Deinen Symptomen kommt.

 Die Merheimer Klinik hat den besseren Ruf als die Uni-Klinik, aber gut, lass mal von Dir hören was die so sagen, LG

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@Winherby

An Vitaminen, hatte ich eben vergessen, empfehle ich Vit.B Komplex und die hochdosiert. Auch Vit. D3 ist sehr gut. Und gegen die Entzündungen rate ich dringend zu Astaxanthin, das nehme ich selbst sehr erfolgreich. Ein Link zum Astxanthin zu Veranschaulichung der hervorragenden Wirksamkeit, lG:

https://www.inutro.com/astaxanthin

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Wenn es von der Spondylodese nicht kommen kann, kommt vielleicht ein Vitamin-D-Mangel in Frage. Ich hatte das mal, verbunden mit sehr starken Schmerzen. Mit 50.000 IE-Kapseln wurde das innert Stunden besser.

Laß mal den D3-Pegel messen. Und wenn er zu niedrig ist, achte auf eine sehr hohe Dosis für die Anfangstherapie, die wird oft vergessen. Innerhalb von 1-3 Wochen müssen die Speicher aufgefüllt werden, dann kann man die Erhaltungstherapie beginnen.

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Mfg. Jo

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