Verwachsungen?

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4 Antworten

Hallo Nella,

  • Der Gyn stellte massive Verwachsungen am Darm.(fest).

Hatte den der Gynäkologe etwas dazu gesagt, was die Ursache angeht? Sprich hat er eine Erkrankung wie Endometriose ausgeschlossen!. Ich weis nicht ob Du schon einmal schwanger warst und einen Kaiserschnitt hattest, auch in der Folge kann es zu Verwachsungen kommen.

Nun Verwachsungen im Bauchbereich muss man lösen wenn Lebensgefahr besteht (abgeschnürter Darm oder gar Darminfarkt). Bei anderen Verwachsungen ist es schwierig die können nach der Lösung leider wieder auftreten. Die Ursache kann z.B. eine simple Entfernung des Blinddarms sein! Oder ein Problem mit dem Bauchfell. Eine entzündliche Darmerkrankung hast Du ja nicht ..

Nun Durchfälle, Blähungen, vermehrte Windabgänge aber auch anhaltende Verstopfungen können Symptome in Zusammenhang mit Verwachsungen sein. Allerdings genau abklären kann das nur ein Facharzt hier Viszeralchirurgie.

Da Du in der nächsten Woche einen Termin hast musst Du wohl mit der Klärung bis dahin warten. Ja und bis dahin die üblichen Mittel benutzen die man hier nimmt z.B. Fenchel-Anis-Kümmeltee und wenn der Durchfall sehr heftig ist u.U. Immodium.

http://www.unifrauenklinik-kiel.de/bereiche/gynaekologie-mainmenu-167/endoskopie-mainmenu-226/verwachsungen?start=3

VG Stephan

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Hallo,

Vielen Dank für eure Antwort.

Also es wurde jetzt nicht wirklich was gefunden vom Gyn, er hat aber auch nicht besonders viele Verwachsungen gelöst. Ich habe beidseitig umdurchlässige Eileiter, wahrscheinlich durch die vielen Entzündungen in der Vergangenheit. Schwanger war ich schon, 2005. habe normal entbunden. 2007 bekam ich dann den Blinddarm raus, 2011 rechts und links die Leiste gemacht. Bei den Darmspiegelungen kam nichts raus, rein gar nichts. Die waren auch 2011. mittlerweile ist es so schlimm das ich nervlich sehr angeschlagen bin. Die schmerzen können von jetzt auf gleich kommen und sind entweder nur kurz oder sie werden wirklich unerträglich u hören erst auf, wenn ich richtig schlimm Durchfall hatte. Das kann sich über Std hinziehen. Nun ist es so, das der schmerz vorallem links unten und in der Mitte unten sitzt. Zwei mal musste ich jetzt schon abführen, mit mehreren Klistier, weil wirklich nichts mehr von allein ging. Keine Darmbewegung mehr. Danach hat er sich dann immer extrem bewegt. Es geht so nicht weiter. Ich kann so weder vernünftig arbeiten noch sonst was.

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Kommentar von walesca
02.09.2014, 17:18

Hallo Nella27!

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Kommentar von StephanZehnt
02.09.2014, 20:59

Kann es sein das Du da über zwei verschiedene Dinge schreibst? Ihc habe ein ähnliches Problem. Also Bauchkrämpfe über ein, zwei Stunden und danach muss ich in 0,0025 Sekunden auf der Toilette sein sonst passiert ein Unglück. Bei mir wurde Reizdarm festgestellt als man im Labor Proben (Polypen) untersuchte.

Ich nehme nun Amitriptylin eigentlich ein Psychopharmaka aber es beruhigt meinen Darm. Du solltest mit Deinem Arzt sprechen das Abführmittel Movicol was Du schluckst ist nicht unbedingt für eine Dauerbehandlung gedacht.

http://www.rds-forum.de/ oder halt croehnchen-klub.de/crohn-forum/

Ein paar Zeilen aus Reizdarm.net

Doch von „Volkskrankheit“ zu sprechen, wäre nicht ganz richtig. Denn die Verstopfung an sich ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr ein Symptom für eine zugrundeliegende Störung der Darmtätigkeit. So gilt die Verstopfung mitunter als typisches Hauptsymptom des Reizdarmsyndroms, also einer rein funktionellen Störung. Hier tritt sie häufig in Verbindung mit Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl und in Abwechslung mit Durchfall auf.!

Nun was die andere Geschichte angeht ja und ihr evtl. noch ein Kind wollt würde ich mich einmal in einem Kinderwunschforum schlau machen (IVF..) ..

Ich hoffe man findet für Dich eine Lösung die Dir etwas bringt und Du schmeißt Morgen nicht mit dem Pantoffel nach mir (lach).

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Hallo,

Verwachsungen haben keinen besonderen Krankheitswert. Sie entstehen vor allem bei operativen Eingriffen. In der Regel verursachen sie keine Beschwerden, kann aber vereinzelt doch mal vorkommen. Aber Beschwerden durch Verwachsungen sind nicht alltäglich. Eine Operation kann Abhilfe schaffen, muss aber dennoch nicht besser werden. Dann wurden Sie aufgeschnitten, der Effekt ist gleich null. Und dann? War es ein unnötiger Eingriff.

Ein Darmverschluss nach einer Operation ist immer eine mögliche Folge. Das steht auch in jeder Aufklärung. Das läuft unter dem Begriff "postoperativer Ileus". Die Gefahr ist immer dann recht hoch, wenn am Darm gearbeitet wurde. Aber auch ein solcher Ileus ist nach einem Eingriff nicht alltäglich. Übrigens, dieser Darmverschluss wird eher weniger von Verwachsungen ausgelöst - das wäre dann eher der mechanische Darmverschluss.

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