Verunsichert vor Darmspiegelung?

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3 Antworten

Hallo,

wir haben uns ja schon geschrieben, dass auch mein Großvater mit 80 Jahren an Darmkrebs erkrankt ist und ihm gut geholfen werden konnte.  Wir sind eine sehr große Familie und sonst ist niemand an Darmkrebs erkrankt, dass war eben altersbedingt.

Das mit deiner Kollegin ist Zufall und ängstigt dich noch weiter.

Bitte, habe Vertrauen in deine Gesundheit, lass die Darmspiegelung durchführen, du hast keinerlei Beschwerden, es dient ja nur zur Vorsorge.

Ich drücke dir die Daumen, denke an dich und schreib dann bitte!

Alles Liebe

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micrich 12.01.2016, 14:46

Hallo, so ich habe alles gut überstanden. Alles ist bei mir in Ordnung-muss in 5 Jahren wieder zur Kontrolle. Bei dir möchte ich mich für deine lieben Worte bedanken-sie haben mir sehr gut getan. Ich wünsche dir alles Gute und Liebe. Gruß micrich 

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ThePoetsWife 12.01.2016, 14:51
@micrich

Das freut mich für dich! Genau zu deiner Angst bekam deine Kollegin auch noch diese Erkrankung, dass passte dann noch vollends.

Jetzt erholst du dich schön, mach es dir auf deinem Sofa gemütlich, lies ein Buch oder schau einen Film an.

Ganz herzliche Grüße

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ThePoetsWife 19.01.2016, 13:58
@micrich

gerne, ich habe schon einige Darmspiegelungen hinter mir, gerade die Vorbereitung ist ja alles andere als angenehm. Liebe Grüße

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Symbiose 18.03.2016, 00:27
@micrich

Das freut mich sehr zu hören, dass es dir gut geht!!!

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Hallo micrich,

dein User-Name sagt ja schon so einiges..nenn dich nicht mickrig! Nenn dich großundstark, das würde dir Kraft geben, wenn du wirklich Krebs hättest, den zu besiegen. Du könntest es schaffen! Aber jetzt warten wir doch erst mal ab, bevor wir uns aufregen und Angst haben, oder? :) Sorry, dass ich in der "Wir"-Form rede, aber das hat gerade so gepasst, hat mich nämlich an mich  erinnert. Meine Schwester meinte neulich, als ich zu ihr sagte "Mann hast du denn überhaupt keine Angst, bist du gar nicht aufgeregt?" "Nö, ich weiß ja noch gar nicht, ob es einen Grund gibt, sich aufzuregen, ich weiß ja gar nicht, was los ist. Wenn ich sicher weiß, dass etwas los ist, kann ich mich ja immer noch aufregen." Und diese Einstellung ist die richtige. Erst mal gar nicht aufregen, Entspannung und Glücklichsein sind ohnehin die besten Mittel. (Wieso sonst hört man so oft, dass Leute erst Symptome kriegen, wenn sie von ihrem Krebs wissen und sich bemitleiden und Angst haben, unglücklich sind? ) Und wenn dann nichts ist, hat man sich auch nicht unnötig aufgeregt. Und wenn doch was ist,  darf man trotzdem die Hoffnung nicht verlieren, mann muss kämpfen, stark bleiben, und glauben. Ich bete für dich und drücke dir die Daumen, dass du nichts hast! Lasst uns alle gemeinsam für die beten, die wirklich schwer krank sind, einverstanden?  :))

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Hallo, micrich! Mut zusprechen kann ich Dir nicht, weil Dir niemand die Angst abnehmen kann. Aber ich kann Dir sagen, dass Angst zum Glück zum Leben dazugehört. Zum Glück? Ja; weil wir ohne Angst, die ja in wichtigen Situationen auch ein Warnsignal ist, nicht leben könnten.

Eine Portion "Schiss" hatte auch ich, bevor ich zur DS gegangen bin, und das war ganz normal; aber ich kann Dir  sagen, dass die Erleichterung hinterher ein schönes Gefühl war. Alles Gute!

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