Vertretungsärzte

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Grundsätzlich ist auch der Vertretungsarzt an die Schweigepflicht gebunden, darf also keine Informationen automatisch ohne Dein Einverständnis an den Hausarzt weiterleiten. Wenn Du die Weitergabe wünschst (Dein Einverständnis gegeben hast), kann es sein, dass der Vertretungsarzt die Informationen unaufgefordert an den Hausarzt gibt. Es kann aber auch sein, dass der Hausarzt die Informationen erst anfordern muss. Je nachdem, wie die beiden Ärzte es besprochen haben.

Patientenverfügung - künstliches Koma ablehnen möglich?

Hallo,

ich bin jetzt 18 und möchte mir eine Patientenverfügung machen. Etwas, was ich ablehnen möchte, ist ein künstliches Koma (ja, dafür habe ich einen guten Grund). Ist das rechtlich möglich?

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Wo kann ein Patient sich bei Beschwerden hinwenden?

Wenn ich das Gefühl habe ich werde falsch behandelt, wo kann ich mich dann mit meiner Beschwerde hinwenden? Der Arzt ist absolut taub für mein Anliegen. Er geht noch nicht einmal darauf ein, geschweige das er zuhört. Sein Verhalten stimmt mich ausgesprochen bedenklich und ich habe das gefühl er macht Fehler.

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Kann man einen Arzt wirklich glauben schenken?

Hallo,

und zwar frage ich mich die ganze Zeit ob man manchen Ärzten wirklich glauben schenken kann. Ich habe derzeit echt Angst, weil mir Übel ist, hab ein Stechen auf der rechten Seite meines Bauchs. Mein Arzt hat mein Bauch gehorcht und gedrückt, doch passiert ist nichts. Hatte auch keinerlei schmerzen....er meinte ich hätte bloß ne Reizung. Doch hört man und liest man im Internet das es gerne auch zu Fehldiagnosen kommt vorallem beim Blinddarm. Nun meine Frage: Sollte man seinen Arzt glauben schenken oder doch besser anderen Rat suchen?

P.s: Ich bin Angst Patientin und hinterfrage alles was Ärzte sagen, ne zweite Meinung einzuholen habe ich schon gemacht beim Frauenarzt. Ich wollte sogar schon ne dritte und ne vierte einholen. Kann man sich die schmerzen auch vorstellen?

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Wieviel Zeit muss der Arzt für mich haben?

Hallo, war letztens beim Arzt und der hatte für mich überhaupt keine Zeit. So halb hat er mir zugehört und gesagt ja, ja, ja da nehmen sie am besten die und die Tabletten und dann wird das schon wieder besser. dann hat er sich von mir verabschiedet und weg war er. Ich kam mir sehr seltsam vor und er hat auch gar nicht zugehört, denn jetzt habe ich Tabletten, die gar nicht zu meinen Beschwerden passen. Gibt es eine rechtliche Grundlage, wieviel Zeit sich ein Arzt für seine Patienten nehmen muss???? Was habe ich denn als Patient für Rechte????

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Welche Symptome hat man bei der Parkinson Krankheit?

Ein entfernter Verwandter von uns hat die Parkinson Krankheit. Deshalb kann er seine Beine nicht mehr richtig koordinieren und geht recht wackelig. Mich würde interessieren, ob die Parkinson Krankheit sich nur in körperlichen Gebrechen äußert, oder ob der geistige Zustand dieser Patienten auch nachläßt?

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Wie gehe ich mit Patienten um, die sterben wollen?

Ich mache gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Seniorenzentrum und da werde ich fast täglich damit konfrontiert, dass Leute sterben wollen. was sag ich da. "Es wird alles gut" bringt den Menschen ja eh nichts. Sie sind ja eigentlich am Ende von ihrem Leben! Aber "Nicht mehr lange" sollte man ja auch nicht sagen!?

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