"Vertragen" sich osteopathische Behandlungen mit Massage?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Meines Wissens: Ja = sie vertragen sich, da meine Osteopathin auch tw. massiert und oszilierende Bewegunge/Berührungen angewandt hat. Demnach dürfte Massage keine KI (=Kontraindikation) bei Osteopathie sein. Um ganz sicher zu gehen solltest du das aber den/die behandelnde/-n Osteopathen/-in fragen. Diese/-r müsste es genau wissen. Und schließlich wäre es auch seine/ihre "Pflicht" darauf hinzuweisen = genau wie es die Pflicht eines Arztes sein sollte auf eventuelle Neben- oder Wechselwirkungen hinzuweisen.

Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

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Halswirbelsäule

Liebe Experten/innen, : :ich hab ein wirklich sehr nervges Problem! Vor etwa einem Jahr :habe ich eine Fraktur an der Halswirbelsäule erlitten (etwa :5.Säule von unten), druch einen wuchtigen Schlag aufs Auge. :Seitdem besteht bei mir: Schwindel, Kopf- sowie :Nackenschmerzen, selten Nasenbluten, Sehschwäche durch den :entstehenden Schwindel und eine Art instabilität des Kopfes. :Es ist total nervig, der Schwindel blockt einem dem Alltag und :die Kopf bzw Nackenschmerzen stören den Schlaf. Ich war bei :sovielen verschiedenen Ärtzen, vor dem Befund mit der HWS :Fraktur, nun durfte ich nach knapp nem Jahr erfahren, dass ich :eine Fraktur erlitten habe, denn das Krankenhaus ist so schlampig, :dass sie mir von der "Fraktur" nicht bescheid gegeben haben. :Nun war ich beim Orthopäden, der hat sich das angeschaut und :meinte das irgendwelche Wirbeln auch nicht mehr so richtig :plaziert sind und das dies die Ursache für den entstehenden :Schwindel als auch die Schmerzen seien. Ich wurde zum :Physiopathen überwiesen, ich bekomme Krankengymnastik, mit :heiße Rolltücher und "Art Massage" oben am Nacken, aber es :hilft gar nicht, der Schwindel blockt weiterhin mein Alltag :ich fühle mich überall geschwächt, ich kann nicht mal so :richtiges Unternehmen, man ist wirklich sehr blockiert im :Alltag, was einem die Laune wiederum runter macht. Ich bin wirklich :auf der suche nach einer ordentlichen Therapie, der den :Schwindel auch wirklich ganz weggehen lässt, können Sie mir :helfen? Was kann ich dagegegen tun? Wie bekomme ich diesen :Schwindel ganz weg und wann genau? Ich wäre echt dankbar für :eine hilfreiche Antwort. :

ps: durch den Schwindel, besteht Sehschwäche , selten übelkeit, Nackenverpsannung(fühlt sich hart), zudem habe ich Blasenschwäche sodass wenn ich Wasser trinke nach 5 min auf die Toilette muss.

:Mit freundlichen Grüßen : :Hendrik Meyer

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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

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