Vertrage auch das neue Antibiotikum nicht - was tun???

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Du hast aber auch wirklich Pech. Letztendlich muss der Arzt dir sagen, ob er noch ein anderes probieren möchte (sehe ich nicht so ein Problem drin) oder ob du durchhalten sollst, ggf. mit Hilfe anderer Medikamente gegen die Nebenwirkungen.

Auch wenn dieser Beitrag etwas verspätet kommt ein Tip fürs nächste Mal: zusätzlich vom Arzt MCP-Tropfen aufschreiben lassen. Bin in genau derselben Situation was die Einnahme von antibiotika betrifft. Habe leider auch fast eine Dauer-Gastritis u deshalb ganz empfindlich auf jedes Medikament dieser Art. Aber durch die Tropfen werden die Unangenehmen Bauchkrämfe bzw Übelkeit reguliert was heisst ich kann auch essen u trinken. Durch eine Nahrungs-Grundlage sind Medikamente meist auch besser verträglich.

Auserdem sollten sich die grüntee u innere einstellungs-experten mal überlegen was hier sache ist u wie froh wir sein können dass es mittlerweile gelungen ist "Pilze" in die Form von Penicilin/antibiotika zu bekommen. Damit haben viele Krankheiten (z.B. Angina) keinen tödlichen Verlauf mehr.

Seit zwei Wochen Kehlkopfentzündung warum geht es nicht weg?

Hallo habe seit zwei Wochen eine Kehlkopfentzündung die einfach nicht verschwindet. Seit einer Woche bekomme ich ein Antibiotikum es wurde etwas besser jetzt habe ich noch ein anderes Antibiotikum bekommen ich war beim HNO und der hat mir gesagt das es bald weg gehen müsste ich merke aber kaum was davon das es besser geworden ist ich halte immer schön den Hals warm trinke Tee (fenchel) wie lange wird es noch dauern ? Ich möchte das endlich los werden ich mache mir Sorgen mir tut nur der Hals weh und ab und zu habe ich sodbrennen darf ich überhaupt raus gehen? Ich muss jeden Tag meine Tochter in den Kindergarten bringen. Wer kann mir weiterhelfen?

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Hartnäckige Gastritis und Sport?

Hallo,

vor etwa 4 Wochen wurde bei mir eine Gastritis diagnostiziert, nachdem ich unter teilweise starken Magenschmerzen und Übelkeit gelitten habe. Die starken Beschwerden sind nun ziemlich weg. Allerdings habe ich ab und an noch Sodbrennen oder eine Art Kloß im Hals und nach einer reichhaltigeren oder bisschen fettigeren Mahlzeit wird mir schlecht. Solange ich aber auf meine Ernährung aufpasse, geht es mir wieder ziemlich gut.

Das größte Problem ist jedoch der Sport. IdR trainiere ich 3-4 mal die Woche. Jedoch merke ich es vor allem wenn ich viele sprunglastige Sachen mache, bei denen der Körper und dementsprechend auch der Magen einem größeren Druck ausgesetzt ist. Hier merke ich dann leider sehr oft und auch sehr schnell, dass es im Magen staucht und mir wird wieder übel und ich bekommen Magenschmerzen. Nach dem die Belastung vorbei ist, geht es jedoch meist schnell wieder besser.

Das Ganze macht mich ziemlich fertig, da an ein normales Training im Moment nicht zu denken ist. Ist das normal, dass es so lange dauert? Was kann ich noch dagegen tun, außer auf die Ernährung achten? Mein Arzt hat mir Iberogast empfohlen, das hat aber nur bedingt ganz am Anfang geholfen..

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Nebenwirkung durch Antibiotikum - trotzdem erstmal weiter nehmen?

Hallo! Seit gestern muss ich wegen einer massiven bakteriellen Infektion im Gesicht (http://www.gesundheitsfrage.net/frage/zusammenhang-bakterielle-entzuendung-der-haut-im-gesicht-und-nieren) ein Antibiotikum nehmen. Ich soll 3x/Tag 500 mg nehmen.

Gestern Abend und heute früh habe ich jeweils eine Tablette genommen. Leider vertrage ich dieses Antibiotikum nicht so richtig. Mir ist Übel, ich habe Bauchschmerzen und ziemlich weichen Stuhl. :-( Alles Nebenwirkungen, die auch in der Packungsbeilage aufgeführt sind. Und ich fühl mich heute auch insgesamt sehr schlapp, so richtig "matschig" und habe zu nichts Lust, würde am liebsten nur auf der Couch liegen (muss aber heute nachmittag noch 1 Std. arbeiten gehen).

Soll ich das AB denn jetzt trotzdem weiter nehmen, nach dem Motto "Augen zu und durch"? Habe heute morgen schon Vomex gegen die Übelkeit genommen. Meinen Hautarzt kann ich dazu ja leider nicht befragen, denn den erreiche ich frühestens am Montag wieder.

Aber wenn ich das jetzt übers Wochenende nicht nehmen würde, hätte ich schon etwas Sorge, dass sich diese bakterielle Infektion weiter ausbreitet. Mein Arzt sprach ja davon, dass - wenn es unbehandelt bleibt - die Nieren betroffen werden können.

Was meint ihr, was ich jetzt am besten mache?

Danke und LG!

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Plötzliche Unverträglichkeit?

Hallo! Aufgrund meiner massiven Entzündung an der Wange (Karbunkel) bekomme ich seit Mo. ein (neues) Antibiotikum. Ich hatte letzten Fr. schonmal eins bekommen, das musste ich aber wegen Unverträglichkeiten am So. wieder absetzen. Jetzt nehme ich also seit Mo. das neue AB (Tavanic 500 mg) und soll das auch noch bis einschließlich Mi. nehmen.

Bisher hatte ich mit diesem neuen AB auch keine Probleme. Mir ging es allgemein ziemlich schlecht (Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Schüttelfrost, erhöhte Temp.), aber hatte nicht diese Unverträglichkeit vom Magen her. Und dieser schlechte Allgemeinzustand sollte laut meines Arztes eher von dem Karbunkel kommen.

Seit gestern habe ich aber jetzt auf einmal starke Probleme mit Übelkeit. Die tritt auf, ca. 30 Min. bis 1 Stunde nachdem ich das AB genommen habe. Gestern musste ich mich sogar übergeben und weiß noch nicht mal, ob die Tablette drin geblieben ist. Heute habe ich dann kurz nach der AB-Einnahme noch was gegen Übelkeit eingenommen. Trotzdem ist mir auch wieder sehr schlecht geworden, hatte ein Brechgefühl aber alles blieb drin.

Kann das sein, dass ich das AB erst vertragen habe, jetzt nach 5 Tagen aber doch eine Unverträglichkeit auftritt? Meinen Arzt kann ich ja am WE nicht erreichen u. weiß jetzt nicht, was ich machen soll, das AB ist ja sehr wichtig zumal die Entzündung noch nicht abgeheilt ist. Also trotzdem weiternehmen?

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Antibiotikaunverträglichkeit?

Ich nehme gerade Antibiotika. Jetzt schon seit 5 Tagen. Seit heute habe ich totale Magenschmerzen. Der Arzt meinte, dass es sein kann das man bestimmte Antibiotika nicht verträgt. Aber jetzt habe ich es doch 5 Tage gut vertragen und jetzt habe ich erst Schmerzen? Kann es trotzdem mit dem Antibiotikum zusammenhängen?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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