Verstopfung durch Nichtrauchen - Was tun?

2 Antworten

Hallo...ich muss zugeben ...dass ich es mit dem Nichtrauchen immer noch nicht geschafft hab .... weil ich ganze Zeit im Hinterkopf diesen Gedanken hab mit der Verstopfung und Gewichtzunahme . Klar nervt es mich weil es so viel kostet , stinkt und die Familie ärgert .... das sind schon genug Argumente für ne Mutter mit 2 Kindern .... nur der Wille und Angst .... nächsten Monat hab ich einen Termin für anti Nikotin Akupunktur

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Ich habe vor vielen Jahren das Rauchen aufgegben, von einem Tag auf den anderen. Habe alle Zigaretten vernichtet, keine mehr gekauft und jedem deutlich gesagt, ich rauche nicht mehr.

Ich habe nicht zugenommen und meine Verdauung hat auch nicht mehr gelitten als sonst.

Beim Aufgeben ist ein starker Wille wichtig und sich immer vor Augen führen, welche Nachteile das Rauchen bringt, nicht nur für sich selbst, sondern für alle. Wenn du Kinder hast, musst du Verantwortung übernehmen.

Heute könnte mich nichts mehr zum Rauchen bewegen oder verleiten. Ich fühle mich wesentlich wohler als damals, obwohl ich heute doppelt so alt bin.

Rauchen ist nur eine miese Angewohnheit und gaukelt das eine oder andere vor, in Wahrheit bringt es außer Schaden gar nichts!

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Ganz, ganz viel trinken, Ballaststoffreiche Nahrung, z.B. Leinsamen. Bewegung ist auch wichtig. Damit solte es dann auch klappen.

Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

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Wie kann ich meine Esssucht bekämpfen und wie werde ich mein ständiges Hungergefühl los?

Ich war als Kind immer schlank. Nach meinen 4 Kindern nahm ich immer viel zu und auch wieder ab. Seit 12 Jahren nehme ich aber stetig zu. Ich bin 44 Jahre alt und ich wiege 147 Kilo. Ich habe jetzt wieder erneut in 1/2 Jahr 10 Kilo zugenommen. Früher konnte ich mich doch mal etwas beherrschen und habe es immer mal zwischendurch geschafft mit Ernährungsumstellung 20-30 Kilo abzunehmen. Weil ich dann aber keinen Salat, Gemüse, Obst, mageres Fleisch usw. mehr sehen konnte und die Lust auf deftiges Essen groß war nahm ich immer wieder zu und noch ein paar Kilos mehr, als ich abgenommen habe. Ich habe Diabetes, Bluthochdruck, kann kaum mehr gehen, geschweige denn Sport treiben. Ich bin am Ende und ich kann nicht mehr. Wenn ich zu Essen anfange kann ich einfach nicht mehr aufhören. Ich habe so ein starkes Hungergefühl und ich brauche viel Essen um halbwegs satt zu sein. Ich kann kein Essen stehen sehen. Immer muss ich essen, wenn ich etwas sehe. Mein Mann und meine Kinder sind schlank und sie sind mir nicht hilfreich beim Abnehmen, denn sie kaufen ein was sie wollen. Aber wenn ich sie bitte nichts mehr süßes zu kaufen, dann sagen sie es ist ja für sie und nicht für mich. Ich bin eben esssüchtig und kann es nicht liegen sehen und muss dann zugreifen. Wie kann ich es denn schaffen diesen Zwang zu essen loszuwerden? Ich möchte so nicht mehr weiterleben. Am liebsten würde ich mir was antun, damit sie mich in eine Klinik einweisen, wo ich weggesperrt werde, nur, um nicht zu essen. Wie man die Ernährung umstellt, was für mich gesund ist, wie ich abnehmen kann, all das weiß ich. Aber ich schaffe es nicht umzusetzen. Ich esse kein Fastfood usw. Ich koche täglich frisch. Gemüse, Kartoffeln, Fleisch usw. Aber ich esse viel zu viel bei jeder Mahlzeit und auch zwischendurch. Wie kann ich es schaffen endlich normal zu essen? Ich habe schon über eine Magen-OP nachgedacht. Aber die KK übernimmt nicht so leicht die Kosten und ich hätte viel zu große Angst während dieser OP zu sterben. Ich weiß, dass ich danach alles ändern muss und das alles nicht so einfach ist, aber ich will endlich dieses Hungergefühl loswerden und will normal essen können. Manche sagen, dass ich kein Sättigungsgefühl mehr habe weil mein Magen zu sehr ausgeweitet ist. Stimmt das? Kann ich von alleine, ohne OP wirklich nie mehr normal essen können? Werde ich immer dieses Hungergefühl haben, weil mein Magen zu sehr ausgeweitet ist? Ich kann so nicht mehr leben. Bitte helft mir? Was soll ich denn jetzt tun? Habe schon Angst zum Arzt zu gehen, weil der schimpft weil ich wieder zugenommen habe. Was soll ich jetzt tun? Wie soll ich es angehen? Bitte bitte helft mir. Ich danke Euch schon jetzt für Eure Antworten und Eure Hilfe.

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Rauchstopp: was erwartet mich noch und wer hat schon Erfahrungen damit gemacht?

Heute endet Tag 3 ohne Zigaretten. Es ist nicht mein erster Rauchstopp ich hatte vor 5 jahren schon mal aufgehört durch die Schwangerschaft mit meiner Tochter. Damals hatte ich keine Probleme mit den Rauchstopp.

Dieses mal ist der Grund das mir nach jeder Zigarette schlecht wurde Bei meinen jetztigen Rauchstopp habe ich Probleme :-( Mein Ruheblutdruck lag vorher meistens bei 120/80 oder 122/82 . Mitlerweile liegt mein Ruheblutdruck bei 114/75 oder 117/78 . Mir ist leicht schwindelig und ständig kalt.Ich bin fast den ganzen Tag Müde und ich bin etwas unruhig.Kopfschmerzen bekomme ich gerade etwas.

Ich habe bis jetzt kein verlangen nach einer Zigarette und fressattaken habe ich auch nicht wie ich es von einigen gehört habe die es hinter sich haben.

Was habt Ihr für erfahrungen gemacht? Hattet ihr auch so zu kämpfen mit euern Körper? Wie lange hat es bei euch gedauert bis es sich reguliert hat?Kann man es in Phasen einteilen?

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