verstopfter beipass nach op

3 Antworten

In meiner Selbsthilfegruppe Herzkranker Frauen, ist eine Frau, bei der sind 3 von 6 Bypässen nach einem halben Jahr wieder dicht gewesen, sie musste erneut operiert werden, du solltest dich schnell beim Kardiografen oder dich in der Klinik die dich operiert hat, vorstellen.

Eine Frage rauchst du? wenn ja, damit solltest du schnellstens aufhören

Wenn da schon wieder ein Bypass verschlossen ist, solltest du möglichst zeitnah zum Kardiologen gehen und mit ihm besprechen, wie es weiter gehen soll. Die Bypässe wurden ja gelegt, damit die Durchblutung ungestört stattfinden kann. Ist ein Bypass zu, geht das nicht und muss unbedingt korrigiert werden.

Hallo! Das solltest du auf jeden Fall mit deinem Kardiologen und auch dem Operateur (falls es nicht der gleiche war) besprechen! Ich hoffe doch mal, dass du gleich Kontakt mit dem Kardiologen aufgenommen hast?! Wenn nicht, solltest du das schnellstmöglich machen!

Hier könnte man lediglich Vermutungen anstellen, wieso, warum, weshalb, aber ohne Untersuchung wird man da nichts konkretes zu sagen können. Und nur wenn man weiß, warum ein Bypass schon wieder zu ist, wird man über die notwendige Therapie entscheiden können.

Alles Gute

nach ByPass und Pneumonie immer noch geschwächt - komisch!?

Hallo ihr lieben. mein vater (71J.)wurde vor 6wochen am herzen operiert (ByPass): OP alles gut, nur er hat ne starke Lungenentzündung bekommen. Er wurde auch mit chron.Lungenentz. und COPD ll. Stadion operiert-war also Hochrisikopatient (was uns kein Mensch gesagt hat!).

Nun; Entzündung ist weit zurückgegangen zum Glück. Ihm gehts organisch wohl gut. Er ist auch schmerzfrei. Er hat genau 5 Wochen in der Intensivstation gelegen. Kann kaum Arme und Beine bewegen, geschweige denn aufstehen/laufen. Noch etwas verwirrt ist er immer noch und hat ständig Alpträume.

Die Ärzte vetrösten einen immer wieder damit, das er eine schwierige OP hinter sich hat und deshalb so geschwächt sei. Er müsse durch Essen und Trinken erneut Muskeln aufbauen und dann könnte er wieder normal sitzen und gehen. Also er brauche viel Zeit. Er hat doch schon genug "Zeit" gehabt. Es sind jetzt 6 Wochen vorbei!

Kann ein Mensch wirklich der maßen nach einer OP und 8 Tage künstl.Koma so extrem geschwächt sein????? Oder werden wir einfach nur vetröstet. Bitte teilt mir eure Meinung mit.

Bin so verzweifelt..

...zur Frage

Vor schulterop keine Medikamente warum?

Ich habe demnächst meine Schulterop bei der mir auch ein Stück aus dem Bekcenknochen entnommen wird. Mein Arzt hat gesagt ich darf zwei Wochen vorher keine Medikamente mit Einfluss aufs Blut einnehmen. Warum darf man das nicht? Vor allem warum dieser lange Zeitraum? Und was könnte passieren wenn man doch welche einnimmt?

...zur Frage

Nasonex Unverträglichkeit?

Hallo ,mir wurde wegen verstopfter Nase (seit Monaten),Nasonex verschrieben, aber nach einigen Tagen sprühen, wird es noch besser sondern schlechter,.Hat jemand Ahnung, warum?

...zur Frage

Warum bekommen manche Patienten zusätzlich zur Narkose noch eine PDA?

Ich durfte mich heute mal kurz im OP etwas umschauen. Einem Patient dort wurde gerade ein PDK (Periduralkatheter) gelegt. Aber er sollte danach noch Intubiert werden und eine Vollnarkose bekommen. Das versteh ich aber jetzt nicht ganz. Ich meine er bekommt die Narkose und zusätzlich noch eine Periduralanästhesie? Is die Anästhesie nocht schon in der Narkose mit drin? Warum macht man das so?

...zur Frage

Warum kann man nach einer Katarakt-OP einen Nachstar bekommen?

Ich verstehe nicht warum eine der möglichen Komplikationen der Katarakt-OP ein Nachstar ist.Die Linse ist dann doch weg oder?Was soll denn dann noch eintrüben?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?