Versorgungsamt, Bypass-OP, Schwerbehinterenausweis?

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Er sollte unbedingt mit hilfe des VdK Einspruch einlegen, ich dücke die Daumen, das es klappt

bypass op Lungenentzündung

Hallo! Mein Vater (71) wurde letzte woche montage am herz operiert; es wurden 3 adern ausgetauscht; ByPass OP. Nach der Op war alles ganz in Ordnung. OP sei sehr gut gelaufen. Er ist aufgewacht. Konnte selbstständig atmen, denken, etc. Alle Werte waren OK. Nur er hatte starke schmerzen auf der linken Seite (unter d. Brust). Die Ärzte haben e sihm nicht geglaubt, weil sie behaupteten, er wäre verwirrt und hätte Entzugserscheinungen, weil er jahrelang geraucht hat. Nur die Schmerzen hatte er auch VOR der OP! Nachdem wir das den Ärzten nun tausend mal gesagt haben, haben die uns etwas Glauben geschenkt und ihn wieder zurück in die Intensivstation verlegt. Natürlich bis es hierzu kam, wurde mein vater durch die Schmerzen am 2. Tag der Operation immer verwirrter, so das er ab und zu Hallutinationen bekam. Er wollte all die Kabel nicht mehr an seinem Körper und wurde aggressiv, also haben die ihn ans bett gefesselt, welches ihn noch aggressiver machte :-( Na ja, er kam in die Intensivstation, wollte wohl die Beatmungsmaske nicht tragen, und es wurde festgestellt, das er eine schwere Lungenentzündung hat!!! Obwohl er das eigentlich auch vor der OP hatte und die Ärzte das eigentlich wussten!!!!!!!!!!!! Er ging ja ins Krankenhaus wegen Lunge, wurde aber am Herz operiert. Nun wird er künstlich beatmet seit 3 Tagen. Es hat sich noch immer nichts verändert! :(

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Schwerbehinderung

Hallo,

leider hat es die Gesundleider habe ich im Alter von 50 Jahren schon so einiges was die Gesundheit angeht, einiges mitgemacht. Ich bin schon im Besitz 3 künstlicher Gelenke (2x Hüfte und 1x Knie). Des weiteren kommen noch Lungenfunktionsstörungen (10) sowie Rhizarthrose und ein Engesyndrom in der Schulter (zusammen 10) hinzu. Letztes Jahr im März bekam ich vom Versorgungsamt (VA) einen GdB von 60 mit dem Merkzeichen G zugesprochen, da hatte ich schon 2 künstliche Hüften. Nachdem mein Knie operiert worden ist und die Schulter dazugekommen ist, habe ich leichtsinnigerweise einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Nun hat mich das VA auf 40 runtergestuft, mit der Begründung: Die Rehaeinrichtung hätte gesagt, dass meine Hüften nun in Ordnung sind. Auf der einen Seite sagt die Reha dem VA meine Hüften hätten sich gebessert (wie immer das mit künstlichen Gelenken gehen soll) aber auf der anderen Seite hat die Reha einen Behindertenstuhl bei der DRV Bund befürwortet. Meiner Meinung nach widerspricht sich dieses. In dem Bescheid werden die neuen GdS nicht angesprochen. Vielleicht weil ich den Antrag vor dem neuen Entwurf gestellt hatte? Ich finde es ne Frechheit das mir für 3 künstliche Gelenke großzügigerweise eine Behinderung von 20 zugesprochen wird. Kann ich was dagegen unternehmen? Vielen Dank sagt R. Engels

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Womit ist zu rechnen, wenn keine Herzklappen OP erfolgt?

Vor etwa drei Monaten kam mein Vater (76) mit Atemnot in die Klinik. Zunächst wurde bei ihm eine schwere Anämie festgestellt, die mit Blut- und Eiseninfusionen in den Griff bekommen wurde. Als Ursache stellte sich heraus, dass mein Vater zahlreiche offene Polypen im Magen-Darm-Trakt hatte, die stark bluteten. Dies wurde behoben. Daraufhin wurde mein Vater noch richtig durchgecheckt, da er zahlreiche gesundheitliche Probleme hat (Altersdiabetes mit Folgeerscheinungen (Durchblutungsstörungen in Beinen, Füßen), starkes Übergewicht, etc. Dabei wurde festgestellt, dass seine Halsschlagader hochgradig verkalkt ist und er einen Stent benötigt und seine linke Herzklappe nicht mehr richtig arbeitet (hochgradige Herzklappeninsuffizienz). Zuerst sollte der Stent implanitiert werden, was sich stark verzögerte, da die Nieren meines Vaters nicht richtig arbeiteten und ständig "gespült" werden mussten. Nun hat er den Stent und der nächste Schritt, eine neue Herzklappe, stünde an. Aber er will diese nicht! Er hat durch diesen Klinikaufenthalte, bei denen auch einiges schief gelaufen war) absolut keine Lust mehr. Auch hat er schlechte Erinnerungen an seine Vierfach-Bypass OP vor 15 Jahren. Meine Mutter ist furchtbar entsetzt über seine Entscheidung. Mich stimmt es auch traurig, andererseits habe ich auch Bedenken, wie und ob er die OP überstehen würde, da er eben gesundheitlich sehr angeschlagen ist (starkes Übergewicht, insulinpflichtiger Diabetes, Alkohol- und Nikotinabusus, Wassereinlagerungen und Durchblutungsstörungen, dadurch Schmerzen und keine Bewegung, erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Gicht etc...). Seine Bypass OP vor 15 Jahren hat er ganz gut weggesteckt, aber da war er gesundheitlich viel fitter. Angesehen von den körperlichen Beschwerden, geht es meinem Vater auch osychisch nicht gut und er will sich so einer Belastung nicht aussetzen...

Wie ist das aus medizinischer Sicht zu sehen? Wäre eine Herzklappen OP dringend anzuraten, trotz der vielen anderen gesundheitlichen Probleme? Wenn er die OP nicht machen lässen würde und er seinen Lebenswandel weiter so verfolgt, was ist dann zu erwarten? Wieviel lebenswerte Zeit kann er dann noch haben?

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Zwangspause beim Rauchen durchhalten...

Meinem Vater steht eine OP am Kiefer bevor. Eine gewisse Zeit lang darf er dann überhaupt nicht mehr Rauchen, allerdings Raucht er sicher schon über 40 Jahre. Wie schafft man es zumindest über den Zeitraum von einigen Wochen erfolgreich "rauchfrei" zu bleiben?

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nach ByPass und Pneumonie immer noch geschwächt - komisch!?

Hallo ihr lieben. mein vater (71J.)wurde vor 6wochen am herzen operiert (ByPass): OP alles gut, nur er hat ne starke Lungenentzündung bekommen. Er wurde auch mit chron.Lungenentz. und COPD ll. Stadion operiert-war also Hochrisikopatient (was uns kein Mensch gesagt hat!).

Nun; Entzündung ist weit zurückgegangen zum Glück. Ihm gehts organisch wohl gut. Er ist auch schmerzfrei. Er hat genau 5 Wochen in der Intensivstation gelegen. Kann kaum Arme und Beine bewegen, geschweige denn aufstehen/laufen. Noch etwas verwirrt ist er immer noch und hat ständig Alpträume.

Die Ärzte vetrösten einen immer wieder damit, das er eine schwierige OP hinter sich hat und deshalb so geschwächt sei. Er müsse durch Essen und Trinken erneut Muskeln aufbauen und dann könnte er wieder normal sitzen und gehen. Also er brauche viel Zeit. Er hat doch schon genug "Zeit" gehabt. Es sind jetzt 6 Wochen vorbei!

Kann ein Mensch wirklich der maßen nach einer OP und 8 Tage künstl.Koma so extrem geschwächt sein????? Oder werden wir einfach nur vetröstet. Bitte teilt mir eure Meinung mit.

Bin so verzweifelt..

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MRSA - wie ansteckend ist der Keim?

Hallo zusammen,

mein Vater hatte am Wochenende eine Bypass-OP. Jetzt geht es darum, dass eine Verwandte von uns, die sich vor einem Jahr im Krankenhaus mit MRSA angesteckt hat, ihn besuchen möchte. Sie selbst meint, der Keim wäre weg, sie hat aber immer noch eine kleine offene Stelle am Steißbein, die weiterhin behandelt (verbunden) wird. Auch wird behauptet, dass zur Ansteckung ein direkter Kontakt zu der offenen Stelle bestehen muss. Soll heißen, dass mein Vater genau diese Stelle berühren müsste um sich anzustecken. Irgendwie passt das für mich nicht zusammen und ich mache mir große Sorgen, dass mein Vater durch den Besuch mit MRSA angesteckt werden könnte.

Mache ich mir da jetzt unberechtigt Sorgen, oder besteht hier aufgrund der noch offenen Stelle tatsächlich Ansteckungsgefahr, auch ohne direkten Wundkontakt.

Für Eure Antworten vielen Dank :)

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