Verschlussikterus durch Pankreaskarzinom?

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Noch immer Enddarmschmerzen

Hallo liebe Experten u. Vielwisser. Nun habe ich schon seit vier Jahren ( seit weglassen von Abführmittel eine Analfissur bei 12 Uhr) diese teils unerträglichen Schmerzen.Auch oft noch den Tag nach dem Stuhlgang. Liegen ist oft nur auf dem Bauch möglich u. sitzen geht gar nicht. War vor einer Woche nun das vierte mal in einem großen End u. Dickdarmzentrum. Dort war ich bei dem Proktologen der mich auch vor zwei Jahren untersuchte. Es wurden jedes Mal REKTOSKOPIE und PROKTOSKOPIE gemacht. Diagnose: Stuhlentleerungsstörung bei spastischen Beckenboden ;Interner Rektummukosaprolaps bei Beckenbodeninsuffienz. Befunde: INSPEKTION : Kleiner hautdefekt 6 SSL keine Analfissur, PALPATION: Diffuser intraanaler Druckschmerz mit reflektorisch erhöhtem Spinktertonus. REKTOSKOPIE: Unauffällige Schleimhaut bis 12cm ano. PROKTOSKOPIE: Keine Fissur. verntraler Rektumkosaprolaps. Therapieversuch mit Muskelrelaxierender Salbe, Stuhlgangregulierung mit Macrogol . Vermeidung des Presssens. Leider hat man sich nicht viel Zeit genommen u. so sind viele Fragen offengeblieben wie warum so drücken müssen auch bei flüssigen u.breiigem Stuhlgang u. warum wird so etwas nicht operiert. Zudem wo ist der Unterschied zwischen Fissur u. Hautdefekt? Nehme jetzt die Salbe mit einem kleinen Dehner aber es tut sehr weh, bin wohl zu verkrampft. Mein Leben ist dadurch sehr eingeschränkt . Esse seit längerem jeden Tag einen Natur Joghurt, meist mit Pflaumenmus u. täglich Gemüse Brot u. Fleisch geht auf Grund fehlender Zähne derzeit nicht, jedoch hatte ich auch die Jahre wo ich nochmal kauen u. essen konnte die gleichen Beschwerden. Auch ( ist mir peinlich ) brennt es oft zusätzlich im Enddarm wenn ich abgehende Winde habe. Nehme seit einigen Jahren 1,5 Beutel Macrogol täglich dadurch ist der Stuhlgang sehr dünn, ohne dem zu fest. Mit Flohsamen u. viel Wasser trinken ( mache ich ohnehin ) bin ich nicht klargekommen Für eine Erklärung u. Rat im voraus vielen Dank!! Mfg. Leila8

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Zuviele männl. Hormone -Frage zur Behandlung

Guten Tag, ich bin gerade sehr verunsichert u. muss jetzt mal einen Experten fragen. Also ich (32 J., keine Kinder o. Kinderwunsch) war beim Frauenarzt weil meine Periode total unregelmäßig u. über Monate nicht eintritt. Außerdem wegen ständiger "Menstruationsbeschwerden" die sich laut Frauenarzt aber jetzt als Darmbeschwerden herausgestellt haben. Nach Blutentnahme u. Untersuchung der Hormone kam heraus dass ich zuviele männl. Hormone habe (habe auch starke Körperbehaarung), u. ich habe telef. erfahren, da müsse ich Hormone einnehmen, jeden Abend 1/2 Tabl., dann würde sich der Zyklus wieder normalisieren. Ich habe dann noch zu bedenken gegeben, dass ich in meiner psychiatr. Behandlung wegen Angststörung u. Depressionen auch Tabl. einnehme, u. zwar Venlafaxin, Saroten und Seroquel. Die Arzthelferin wollte die Verträglichkeit klären. Als ich gestern morgen nochmal angerufen habe sagten sie mir es würde alles klar gehen u. ich könnte das Rezept abholen. In dem Glauben jetzt Hormone einzunehmen habe ich dann das Rezept abgeholt u. mir wurde gesagt, dass ich jeden Abend 1 Tablette nehmen soll (nicht mehr 1/2). Danach hatte ich einen Termin beim Hausarzt, dem ich beiläufig das Rezept gezeigt habe. Auf dem Rezept steht Dexamethason 0,5mg, 20Stk. Er meinte das ist Cortison u. keine Hormone, u. dass das nicht richtig sein kann. Der Frauenarzt ist erst nächste Woche wieder zu erreichen. Ich bin jetzt verunsichert. Kann das Dexamethason als Hormonbehandlung richtig sein? Habe auch ein bisschen Angst wegen meinen verschiedenen Tabletten. Meine Werte: Testosteron: 0,93 ng/ml, FSH: 3,95 mlU/ml, LH: 13,97 mlU/ml, E 2: 49 pg/ml, Progesteron: 0,2 ng/ml, DHEAS: 445,0 µg/ml, SHBG: 27,8 nmol/l. Vielen Dank u. freundliche Grüße Vanessa J.

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Schwache Atmung

Mir ist im Verlauf der letzten Jahre aufgefallen, dass ich nur sehr schwach atme und dadurch ständig lethargisch bin. Speziell wenn ich intellektuell anspruchsvolle Arbeiten leiste, wie zum Beispiel lernen, lesen oder klavierspielen, während ich mich körperlich nicht anstrenge, atme ich unbewusst extrem schwach, wodurch mir schnell schwindelig wird und ich sehr müde werde. Ich verliere teils sogar den Bezug zur Realität. Es passiert auch, wenn ich andere Dinge tue, bei denen ich mich nicht wirklich bewege, bloß verbraucht mein Gehirn dabei wohl nicht ganz so viel Sauerstoff dass ich davon Kopfschmerzen bekäme oder mir schwindelig würde. Da ich bei den letzten Lungenfunktionstests eigentlich sehr gut abgeschnitten habe habe ich es nicht mit meinem Asthma in Verbindung gebracht, jetzt denk ich immer mehr es könnte damit zu tun haben. Mein potentielles Lungenvolumen scheint zwar ganz normal zu sein aber wenn ich es nicht bewusst anders mache, fülle ich höchstens in 3-5% davon (natürlich nur geschätzt) und das auch nur im 4-5 Sekunden-Takt. (ich mach nur einen winzig kleinen Luftzug, selbst bei totaler Stille in meinem Bett liegend höre ich nicht den leisesten Luftzug). Wenn ich sehr anstrengenden Sport treibe und meine Atmung stark wird fühlt sich die Welt um mich rum auch plötzlich viel klarer an. Aber ein paar Minuten später ist meine Atmung dann wieder im Leerlauf. Es fühlt sich so an als wäre eine normaltiefe Atmung für mich anstrengend. Ich kann es nur bewusst tun. Und wenn ich es bewusst tue beginnen nach einiger Zeit meine Sinne viel weniger taub zu werden, ich fühle die Lufttemperatur auf meiner Haut und rieche z.B. auch plötzlich Dinge, die sich nicht unmittelbar vor meiner Nase befinden wie z.B. den Geruch von meinem Mittagessen der aus der Küche kommt der normalerweise in der ganzen Wohnung riechbar wäre. Schmerzen nehme ich ebenfalls konkreter wahr. Ich bin 1.82m groß und wiege 75kg, recht sportlich gebaut. Was würdet ihr mir raten? Kann man sich eine stärkere Atmung durch Übung aneignen oder sollte ich Medikamente gegen Asthma nehmen? (Ich hatte trotz einer Diagnose vor über 10 Jahren nur einen einzigen Atemnotsanfall und der war ebenfalls vor über 10 Jahren. ) Könnte es sich um eine Lungenkrankheit handeln? Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!

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Wie schafft man es, eine Krankheit nicht das Leben bestimmen zu lassen?

Ich bin nun mehr als 15 Jahre krank. Zu Beginn war alles Recht harmlos, es kamen erste Wucherungen und man hielt alles noch für harmlose Hautveränderungen, die operativ entfernt wurden, es kamen Nebenerscheinungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Rückenschmerzen. Über die Jahre hinweg wurde alles immer akuter, häufiger und großflächiger, - mittlerweile ist die 28. Operation vorüber, ich kann gar nicht aufzählen, bei wie vielen Ärzten, Kliniken ich war, und wie viele unzählige Behandlungen und Therapien ich mitgemacht habe. Meine Hauttumoren sind bisher alle gutartig gewesen, Gott sei dank, jedoch besteht bei mir ein hohes Risiko, dass dies irgendwann nicht mehr der Fall ist. Wucherungen im Unterbauch sowie auf der Haut und an den Lhymphknoten sind so häufig und hartnäckig, dass mir die Ärzte immer wieder sagen (müssen), dass die Gefahr der Bösartigkeit immer mehr steigt. Abesehen davon ist mein Immunsystem dermaßen geschwächt, dass ich eine sehr hohe Infektanfälligkeit habe. Aus all diesen Gründen habe ich nun meinen Beruf aufgeben müssen und werde ab Oktober eine Umschulung beginnen.

..ich habe die letzten 10 Jahre viele Psychotherapien gemacht, war auch 5 Monate stationär in einer psychosomatischen Klinik um die Krankheit zu verarbeiten, um zu lernen mit ihr zu leben, um sie zu verstehen. Aber ich habe das Gefühl, dass es mich immer für eine Zeit lang stärkt, und dann kommt wieder ein Punkt wo ich meine, es habe gar nichts gebracht und alles holt mich wieder ein. Ich versuche wirklich, mein Leben auf die Reihe zu bekommen, ich will nicht zu lassen, dass die Krankheit alles lenkt und bestimmt, aber es ist so schwer. Denn die Symptome und die Merkmale dieser Krankheit sind einfach immer da. Und ich möchte weder Jammern, noch selbstmitleidig werden. Doch beispielsweise habe ich oftmals auch Phasen, in denen mich die große Angst, Sorge überkommt, wo ich tief traurig bin, weil ich einfach Angst habe, Druck, und auch Wut und Verzweiflung, weil es eine so große Last ist und mir oft meine Lebensqualität nimmt. Dabei bin ich ein so glücklicher Mensch, mit viel Lebensfreude, die ihr Leben liebt, die Menschen darin. Habe eine tolle Familie, tolle Freunde und seit bald 7 Jahren einen Lebensgefährten der mich bedinungslos liebt und unterstützt. Doch irgendwie schaffe ich es nicht, Herr darüber zu werden, einfach mal sorgenfrei und unbeschwert zu sein. ...wie schaffte ich es nur? Ich danke für eure Antworten. MrsB.

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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

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Trichterbrust und ich. OP ?

Hello zusammen,

ich hatte letztes Jahr mal darüber nachgedacht und mich informiert, was man gegen eine Trichterbrust machen kann. Vor ab ein paar Infos:

•21 Jahre alt, ca. 182cm, 74 KG (Tendenz steigend) •ich habe keine Selbstwerkomplexe, bin selbstbewusst, und kann mit mir leben, gehe schwimmen, renne Oben ohne rum, zeige mich usw. alles kein Problem •hab eine Freundin und ein soziales Umfeld •bin Student (Duales Studium - 2 Semester) •stehe finanziell ganz gut da usw. Es gibt also soweit keine Probleme in meinem Leben.

Seit ca. 14 Monaten (wo da ca. 69KG) besuche ich ein Fitnessstudio für Krafttraining und laufe gelegentlich für Ausdauer usw. . Anfangs hatte ich Schwierigkeiten und auch Schmerzen, das legte sich mit der Zunahme der Muskulatur dann aber wieder. Beim Laufen hatte ich so meine Schwierigkeiten, weil ich immer schnell, kurz und nicht tief einatmend konnte/kann. Ich bin also noch fit, aber schon aus der Puste - Paradox ? Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt, um mir mal eine ärztliche Meinung einzuholen. Dieser meinte: Trichterbrust sieht nicht sehr schlimm aus und es scheint keine Probleme zu geben. Bezüglich meiner Ausdauer machte er einen Test ob meine Trichterbrust mich beim Laufen einschränkt. Ergebnis-> Vom Lungentest her bin ich fitter wie ein Feuerwehrmann. Was aber nicht das Problem löst das ich nicht lange laufen kann.

Des weiteren sprach der das Thema Psyche an. Ich weis das ich bekloppt bin und einen kleinen Knacks habe, aber psychisch krank bin ich defenitiv nicht. Er hat gesagt wenn man Risiko einer OP (in meinem Fall würde ich NUSS OP favorisieren) und Vorteil abwägt, lohnt es sich nicht. Wegen CT (Besthralung), Ausfall, Schmerzen, Komplikationen usw. .

Bezüglich der Psyche habe ich nochmal nachgedacht, jetzt, 5 Monate nach dem Gespräch mit meinem Arzt. Völliger Quatsch. Habe nochmal abgewogen, aber dass kann es einfach nicht sein weil ich glücklich und selbstbewusst bin.

Jetzt beim Kraftraining mittlerweile merke ich, dass sich bei Bauch/Brust Übungen: zwischen den Bauchmuskeln unter dem Brustkorb bei Druck/Anstrengung etwas nach vorne stüplt - WAS kann das sein ? Außerdem habe ich bei manchen Übungen Schmerzen im Brustkorb Bereich.

Das Laufen klappt bisher immer noch nicht wirklich - ich muss mehrmals tief einatmen wenn ich eine 2 Etagen Treppe etwas scneller hoch gehe., für 21 Jahre nicht normal.

Nun meine Frage(n):

•NUSS OP ? Wie lief es bei Euch? •Andere Ärtze Meinung einholen ? •Eure Vor/Nachteile ? Geht es Euch besser jetzt nach dem Eingriff? •Risiko ? Empfehlenswert ? •Wie lange ein Ausfall ? Bin Student + Bürotatätigkeit •Wie lange kein Sport? •Habt ihr auch so ein Druck, Enge, Schmerzgefühl bei bestimmten Übungen, Lebenslagen usw. ? Über Antworten würde ich mich sehr freuen !!! :) Das Thema belastet mich etwas, und ich hab keinen Rat mehr.

Ich weiß, ich habe kein Foto, werde es sobald es geht nachrreichen.

Vielen Dank!!

Beste Grüße André

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