Seit einiger Zeit bekomme ich überhaupt keine Luft mehr, wenn ich mich verschlucke. Dadurch gerate ich in Angst und Panik. Wie soll ich mich da verhalten?

3 Antworten

Konnte dir geholfen werden?

Hallo mikesch, Ich rate dir, über diese Sache mit deinem Hausarzt zu reden, denn wenn du auch nachts Probleme damit hast, ist das wirklich nicht gut und auch noch gefährlich. In solchen Fällen sollte man auf jeden Fall kurz ruhig bleiben - aber nicht direkt ganz viel Luft durch den Mund holen, sondern ruhig durch die Nase atmen. Auf jeden Fall mit aller Kraft husten und wär gut, wenn jemand dabei ist, der dir auf den Rücken "haut", damit sich der Hals besser löst.

Hallo Mikesch, mich würde sehr interessieren, wie du mit dem Problem weiter gekommen bist!? Mir ist es in den letzten Jahren auch ab und zu passiert und es waren bisher eher etwa 10 Sekunden, aber neulich waren es mindestens 30 Sekunden, die mir wie 2 Minuten vorgekommen sind (ich habe die Luft schon mal 4.5 Minuten angehalten) und es ging kein bisschen Luft rein oder raus und dann gab es nochmals etwa 30 Sekunden nur extrem wenig Luft, die nicht lange gereicht hätte. Es ist also extrem bedrohlich. Zuerst habe ich spontan versucht einzuatmen, dann habe ich es mit ausatmen versucht, dann habe ich mich auf den Weg gemacht um meine Töchter einen Stock tiefer zu erreichen und habe nochmals gestoppt, bin auf den Boden gekniet und habe mich so stark wie möglich vornüber gebeugt und dann hat es einen ganz minimen Luftstrom gegeben, der dann nach etwa 30 Sekunden endlich grösser wurde und mir Gewissheit gegeben hat, dass es reicht... Ich wäre aber sehr dankbar, wenn ich von deinen weiteren Erfahrungen auch profitieren könnte! Alles Gute Silvio

Liebe/r clicme,

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Schöne Grüße,

Eva vom gesundheitsfrage.net-Support

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Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

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Wie reagieren wenn sich Baby verschluckt?

Ich muss morgen Babysitten und fruee mich schon total. Das Kind ist 11 Monate alt. Wie sollte ich regaieren, wenn sich das Kind beim Abendessen vershcluckt? Ich kann dem Kleinen ja nicht auf den Rücken hauen. Was mache ich dann?

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Kennt sich jemand aus im Unterschied zwischen Keuchhusten und Krupphusten - ist das überhaupt wichtig bei der Linderung der Anfälle?

Oder behandelt man das einfach nur wie "normalen Husten"?

Mir fällt dazu ein: feuchte Luft, Rauminhalation und schleimlösende Mittel. Das Kind (fast 12 Mon.) hustet ganz trocken und zieht danach etliche Sekunden laut die Luft ein und man wartet bange auf das nächste Einatmen...

Gestern sagte der Arzt noch: Ist halt ein Husten, und dann das übliche dazu.

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Kann man an einem verschluckten Bonbon ersticken?

Hallo,

ich habe beim Bonbon lutschen immer Angst dass ich es aus Versehen verschlucke und im Hals stecken bleibt und ich keine Luft mehr bekomme :D

Kann sowas leicht passieren und was sollte man dann machen? Oder landet es einfach im Magen und nicht in der Luftröhre?

Danke schonmal im voraus für Antworten!

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Atemprobleme nach Vollnarkose normal?

Hallo,

Ich hatte Sonntag Nacht einen spontanen Eingriff mit Vollnarkose aufgrund eines verschluckten Zahnstochers in einer Roulade (starre Speiseröhrenspiegelung).

Danach hatte ich Halsschmerzen, was aber normal sei bei diesen Metallinstrumenten die mir da in den Hals geschoben wurden.

Erst war ich platt und schlapp nach der Narkose. Die Halsschmerzen sind auch schon wieder besser geworden.

Aber zunehmend fällt mir auf, wie schwerfällig mir das Atmen seit der Narkose fällt. Ich muss mich teilweise richtig drauf konzentrieren zu atmen, es ist irgendwie anstrengender als sonst.

Wenn ich mich nicht konzentriere hab ich das Gefühl ich hab nicht genug Luft weil ich sonst nicht tief genug einatme.

Ein paar Schritte laufen, und ich bin schon außer Puste.

Reizhusten habe ich seitdem auch :/.

Vor der Narkose war ich noch fitt.

Erst dachte ich es seien normale Nachwirkungen von der Intubation, da sind die Atemwege ja sicher gereizt. Aber auch 3 Tage nach dem Eingriff und ohne merkliche Besserung? Da mach ich mir jetzt doch etwas Sorgen.

Kann das normal sein nach einer Vollnarkose? Es war zumindest meine erste Vollnarkose überhaupt.

Langsam macht mir dieses Gefühl Angst. Wenn das normal vorkommen kann okay dann warte ich ab, vielleicht ist die Lunge von der Intubation gereizt, aber sonst... Sollte ich damit nochmal zum Arzt?

Danke für jede Antwort! :)

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