Verschiedene Symptome, kein Arzt kann helfen!

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Hallo Festival!

Beim Lesen Deines Berichtes fallen mir gleich mehrere mögliche Ursachen ein.

1) Schwindel: Da haben sich ggf. ein paar Wirbelblockaden in der Wirbelsäule eingestellt, die mit einer Behandlung beim Osteopathen ganz sanft wieder gelöst werden können. Solche Blockaden haben großen Einfluß auf die Durchblutung und die Nerven, die in den Kopf führen. Ggf. könnte auch eine Atlas-Korrektur in Frage kommen.

2) Müdigkeit, Sekundenschlaf: Da solltest Du Dich mal untersuchen lassen, ob bei Dir evtl. eine Schlafapnoe vorliegt. Gehörst Du vielleicht zu den nächtlichen Schnarchern? Auch die Schlafapnoe kann sich sehr negativ auf das Herz auswirken. Lies bitte dazu diesen Tipp: http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/schnarchen-und-staendig-muede

3) Hüftschmerzen: Dabei könnte es sich um eine beginnende Arthrose handeln. Dabei treten die Schmerzen vorwiegend bei Belastung in der Leistengegend auf. Da kann ich Dir - aus eigener Erfahrung - die Kapseln "Glucosamin PLUS 800 + Chondroitin" von Doppelherz empfehlen. Seit ich die 2xtgl. nehme, kann ich wieder schmerzfrei laufen! Probier es einfach mal aus.

Baldige Besserung wünscht walesca

L Thyroxin ausprobieren?

Hallo, Ich habe jetzt meine Schilddrüse untersuchen lassen und der TSH Wert liegt bei ca. 2,4. Die Schilddrüse hat ein Volumen von 11ml. Die Ärztin sagte es seien Anzeichen einer Unterfunktion zu erkennen, aber die sei noch nicht behandlungsbedürftig. Jedoch habe ich seit Monaten Symptome wie ständiger Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf, ich friere sehr schnell, habe öfters schwindel und benommenheit wie watte im kopf, Konzentrationsprobleme etc. Mein Hausarzt sagte es sei die Psyche aber das kann es nicht sein ich habe einige Bücher gelesen und merke einfach dass ich emotional ausgeglichen bin. Meint ihr ich kann L Thyroxin einfach mal ausprobieren?

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Probleme mit Müdigkeit Konzentration

Hallo, ich bin 25 Jahre alt (75kg, 1.86m), Student und habe seit etwa 2 oder 3 Jahren Probleme damit mich zu Konzentrieren und bin zeitgleich Müde sowie Antriebslos.

Ich bin deswegen schon mehrmals bei Ärzten gewesen, jedoch ohne dass sich dieser Zustand geändert hat. Fast alle Werte des Blutbildes sind innerhalb der Grenzen ebenso wie die Hormonwerte die nachgeprüft wurden. (langzeit) EKG, Magenspiegelung, Ultraschall von Thorax und Abdomen, Gespräch mit einem Psychologen, Untersuchungen vom Augenarzt ebenso wie eine Schlafanalyse (zuhause) mit Hilfe von einem Gerät wurden durchgeführt. Der Blutdruck ist dabei auch im Normalbereich und die Körpertemperatur ist regelrecht. Ausreichend trinken tue ich ebenfalls, sehr selten Alkohol, und ich rauche nicht. Zudem mache ich jede Woche Sport. Dass dies Stressbedingt ist schließe ich ebenfalls aus, weil es sowohl in der Zeit zwischen Abitur und Studium auftrat sowie in den Semesterferien und keine besonderen familiäre Probleme bestehen. Wie das ganze angefangen hat waren meine Mandeln immer mal wieder entzündet. Diese wurden vor anderthalb Jahren entfernt, ebenso wie die Weisheitszähne. Das einzige was sich bei den Untersuchungen (oben) gezeigt hat ist eine Trikuspidalinsuffizienz mit einem PAP-sys von 30+5mmHg, wird jedoch nicht als Ursache betrachtet.

Deswegen habe ich jetzt angefangen ein "Tagebuch" darüber zu führen, bisher jedoch ohne einen Zusammenhang feststellen zu können oder auch nur zu erahnen. In diesem steht quasi alles was ich mache, esse, und andere Daten wie Blutdruck wohlbefinden etc. Was könnte eine Ursache für die Symptome sein? Welche Untersuchungen sollte man noch durchführen? Vielen Dank schon mal im Vorfeld.

Liebe Grüße

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Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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Geschwollene Lymphknoten und viele andere Symptome - was könnte es sein?

Mein Körper zeigt mir momentan viele Symptome aber keiner weis genau was das sein könnte... Meine lymphknoten sind dick und manche tun sehr weh am Oberarm besonders...wasserinlsgerungen hab ich auch. Habe leicht geschwollene und juckende Augen, mal mehr mal weniger. An der handoberfläcge kleine juckende punkte die jedoch schon mal weg waren und jetzt wieder kommen... Mein crp und die leykozyten waren leicht erhöht :( jemand ein Verdacht?

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Können Skoliose und Kyphose zusammen auftreten?

Hallo, Ich bin im Internet auf verschiedene Arten von Rückensäulen-Erkrankungen gestoßen. Bei mir wurde bereits eine Skoliose festgestellt. Da ich jedoch auch dazu neige, mich mit einem "Buckel" durch den Alltag fortzubewegen, lässt es mich vermuten, dass ich womöglich beide Erkrankungen in einem gewissen Maße besitze. Schmerzen sind natürlich vorhanden. Ich versuche schon seit langem einen gescheiten Orthopäden zu finden... vergeblich.

Können die beiden Symptome von "S-Krümmung" und "Buckel" also zusammen vorkommen und wie sollte man damit Umgehen? Krankengymnastik? Sport? oder womöglich eine Operation?

mfG Geistreich94

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