vermehrtes Schwitzen

1 Antwort

Hallo KK,

Es ist ein Symptom des Sjögren-Syndroms ich habe einmal auf der Seite der Sjögren-Syndrom Selbsthilfegruppe La Vera die ganzen Symptome gelesen und bin erschrocken es waren bestimmt mind. 70 wenn nicht mehr. Wenn Du das dick geschriebene in die Suchleiste eingibst und auf die Seite kommst steht da unter Symptome auch Schweißausbrüche.

http://www.sjoegren-erkrankung.de/fragen-a-antworten-mainmenu-137/138-fragen-zum-sjn-syndrom.html

Bei Lupus-Selbsthilfe findet man unter Kontakt/ Links - nteressante Links zum Thema Lupus, Sjögren, Antiphospholipdsyndrom, weiteren Kollagenosen und (Autoimmun-)Krankheiten. Die oben genannte ist aus Wien. es gibt aber in Deutschland und Schweiz Selbsthilfegruppen.Dies weil hier auch aus AT / CH wenn auch sehr selten Fragen kommen.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute

Stephan

Leide seit mindestens 20 Jahre an Ganzkörperschmerzen, wer weiß Rat?

Hallo!

Ich leide seit sehr langer Zeit (ca. 20 Jahre) unter Ganzkörperschmerzen, die Schmerzen werden schlimmer, je älter ich werde; ich war schon bei vielen Ärtzten, die mir leider nicht weiter helfen können.

Dann kamen schwere Depressionen, bis heute anhaltend; ich denke sehr oft darüber nach, mich umzubringen, da es nicht aufhört.

Nebenbei kommen viele andere Beschwerden, die Ärzte schieben es immer auf meine Depressionen, was aber nicht stimmt. Ich weiß, dass die Schmerzen schon sehr früh angefangen haben und zunehmend stärker werden; ich bin an einem Punkt angelangt, dass ich nicht mehr weiß, was ich machen soll.

Trotz Targin und Oxigesic akut habe ich weiterhin Schmerzen, auch wenn es ein wenig lindernd ist durch die Tabletten. Das Arbeiten fällt mir sehr schwer, bin ständig müde und möchte mich am liebsten nicht mehr bewegen. Selbst wenn ich ein Eis am Stiel halte, tun mir meine Finger weh.

Ich habe das Gefühl, dass mich kein Arzt ernstnimmt sondern denkt, was ich erzähle, kann nicht sein. Und da sind die Depressionen, wodurch kamen meine Depressionen? Durch meine Schmerzen! Alle Gelenke tun mir weh, es kommt mir vor, als ob ich mehr Muskeln habe als Arnold Schwarzenegger.

Ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich mich am liebsten umbringen will, und das schon seit längerem.

Jede Bewegung tut einfach weh, egal was ich mache.

Außer den Schmerzen komme ich mich wie ein 100 Jähriger vor, so steif bin ich teilweise, habe alles probiert, Sport hilft gar nicht, Dehnungsübungen helfen ein wenig.

Ich höre jetzt auf, meine Finger tun weh.

Wer kann mir helfen, bevor es irgendwann zu spät ist? Ich bitte bitte bitte, dass es jemanden gibt, der mir helfen kann, und auch mal ne Diagnose feststellen kann.

Das einzige, was mich davon abhält, mich von dieser Welt zu verabschieden, ist meine Familie. Ich weiß nur nicht, wie lange noch, denke sehr oft darüber nach, wie ich mich am besten umbringen kann, wie es schnell und schmerzlos geht.

Bitte, kann mir jemand helfen? Ich wohne in Bochum NRW.

Mfg, Marcel.

...zur Frage

Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?