Vermehrte Ansammlung von Wasser im Fußgelenk

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Das sind Wassereinlagerungen UM deine Fußgelenke. Solche Ödeme können auch durch viel sitzen entstehen. Also immer wieder zwischendurch aufstehen und gehen und den Fuß dabei komplett abrollen. Das regt die Muskelpumpe an und führt das Wasser im Gewebe zurück in den Kreislauf.

Manchmal kann das durch die Einnahme von Cortison passieren. Wenn das keine Erklärung ist, dann würde ich umgehend zum Arzt gehen. Meistens liegen solche venenschwächen in der Familie, Du solltest Dich also auch mal bei Mutter/ Großmutter erkundigen, ob sie ähnliche Probleme hatte. Ansonsten hochlegen und egal in welchem Alter Stützstrümpfe tragen.

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Zum Arzt gehe ich damit natürlich. Mache mich aber vorher gerne ein wenig schlau. Meine Mutter oder auch mein Vater hatte das nicht. Bei meiner Oma war das, glaube ich, auch nicht der Fall. Aber irgendeiner muss mit dem Blödsinn ja mal anfangen.

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Zu meiner Person : 1,70m, 18 Jahre, Männlich

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Hallo! Ich bin männlich, 42 Jahre alt und habe für meine Körpergröße normales Gewicht.

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Ich muss vielleicht an dieser Stelle auch noch anmerken, dass ich mit Mitte April 2018 meine Ernährungsgewohnheiten bzw. den Essenzeitpunkt umgestellt habe und zwar von 1x Hauptmahlzeit am Abend auf 1x zu Mittag (gefrühstückt wird wie bisher auch, nur eine kleine "Zwischenmahlzeit" hat sich nun von Mittag auf Abend verschoben). Außerdem versuche ich auch seit gut 3-4 Wochen mich mit mehr Ballaststoffen (v.a. Vollkornprodukte, ab und zu etwas Obst und Nüsse, Gemüse mag und esse ich leider keines) bewusster zu ernähren und auch am Tag mit 1,5-2l stillem Wasser mehr zu trinken, was vorher beides kaum der Fall war. Ich muss auch zugeben, dass ich seit ein paar Wochen durch zuviel Sitzen (privat und beruflich) zu einem Bewegungsmuffel mutiert bin und deshalb habe ich auch eher einen träge gewordenen Darm als eine gängige, hartnäckige Verstopfung in Verdacht, was meine Verdauungsbeschwerden verursachen könnte.

Oder, was meint ihr, könnte sich auch meine Verdauung noch nicht ganz an die Umstellung angepasst haben bzw. aus dem Takt geraten sein und was kann ich über kurz und lang dagegen unternehmen, außer mich klarerweise bemühen, mich wieder mehr körperlich zu betätigen? Von Abführmitteln bzw. Chemiekeulen habe ich einen Abgang, sodass ich eher zu natürlichen Mitteln greifen würde, um mein hoffentlich vorübergehendes Problem in den Griff zu bekommen und vielleicht die Darmtätigkeit wieder etwas anzuregen.

Herzlichen Dank im Voraus für eure Hilfe!

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