Verletzung des Gehirns (SPrachzentrum)?

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Hallo ..,

wo haben wir eigentlich das Sprachzentrum

http://www.duden.de/_media_/full/S/Sprachzentrum-201020494760.jpg

oder auch dies

https://www.c3.co/wp-content/uploads/2014/06/AKB_Blogpost_Gehirn_Areal_550.png

Ja und wenn man dies so sieht steht dann die Frage da müsste ja auch Dein  Hörzentrum verletzt sein.  Aber kurze Rede langer Sinn oder so Du bist  eher ein Fall für einen Logopäden.

Ich weis nicht ob Du schon  davon gehört hast das manche nach einem heftigen Schreck (Unfall odgl.).
Wenn man sie kurz danach etwas fragt u.U. mit "stottern" anfangen. Also sprich einmal mit Deinem Hausarzt ob er Dir eine Verordnung ausschreiben kann.(10 Termine).

Jetzt könnte noch die Frage  kommen ob Dein Gehör OK ist. Denn es kommt nicht ganz so selten vor das ein Teeny mit Kopfhörer einsteigt wo man drei Abteile weiter hören welche Musikrichtung gerade in ist oder so.

Gruss Stephan



Danke für das Sternchen!

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Hallo Big3ds,

Wurde bei dir denn der Aachener Aphasie Test durchgeführt? Verletzungen im Gehirn sind eig per MRT oder CT zu erkennen. 

Ich kann dir natürlich keine Diagnose stellen per Internet. Ich würde dir aber raten zu einem Logopäden zu gehen. Hast du denn viel Stress oder sonst Sachen die dich sehr belasten im Moment? Sowas kann auch psychosomatische Gründe haben. Auch wenn es das nicht ist, würde ich dir raten einen Psychologen hinzuzuziehen, da das ja eine sehr belastende Situation ist und das deinen Zustand aufjedenfall nicht verbessert.

Liebe Grüße und alles gute weiterhin.

Danke für deine ausführliche antwort. Naja ich hatte nicht gerade ein leichtes Leben auch wenn ich erst 19 bin. Mein dad hasst mich und mein stiefvater ist vor genau einem Jahr plötzlich verstorben. 

ich habe das aber eigentlich alles gut verarbeitet. Bin eigentlich ziemlich stark was sowas angeht

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@Big3ds

Das tut mir leid zu hören, allein um all das aufzuarbeiten denke ich wäre psychologische Unterstützung sicherlich ganz gut, wie ich auch bei deiner anderen Frage geschrieben habe. Ich hoffe du hast auch insgesamt sonst ein stabiles Umfeld, Leute mit denen du reden kannst.

Das heißt auch nicht, dass du nicht stark bist. Manchmal glaubt man einfach etwas verarbeitet zu haben, aber tief drinnen ist es eben noch nicht verarbeitet und dann kann es zu psychosomatischen Beschwerden kommen.

Du schreibst, dass dein Stiefvater vor genau einem Jahr gestorben ist, und seit einem Monat deine Sprachprobleme sind. Vielleicht hast du auch seinen Tod noch nicht so gut verkraftet wie du vorher angenommen hast. 

Aufjedenfall alles Gute!

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Kaliumspiegel zu hoch - Gefährlich?

Hallo,

ich bin seit einigen Wochen krank. Fühle mich schlapp, krank, habe ein bisschen schleimigen Husten (aber recht wenig). War schon beim Arzt aber außer abwarten und Tee trinken wurde nichts empfohlen. Auch EKG war in Ordnung.

Nun hatte ich Nachts total Kreislaufprobleme. Zum einen total Herzklopfen, Panik und ich war eiskalt nassgeschwitzt. Mein Kreislauf war total am Ende. Wurde nach einer Weile wieder besser und später beim Weg auf die Toilette wieder mehr. Ich dachte schon an einen Herzinfarkt, Rythmusstörungen oder ähnliches.

Morgens ging es wieder. War dann trotzdem weil es mir solche Angst gemacht hat und ich mich auch noch total fertig gefühlt habe ins KRankenhaus. Dort war alles ok, EKG war ohne Befund. Blutdruck war mit 120/60 eigentlich top aber für meine Verhältnisse sehr niedrig habe eigentlich eher erhöhten Blutdruck.

Labor war laut Arzt auch gut, allerdings fiel mir ein Kaliumspiegel von 5,12 auf der auch als zu hoch angezeigt wurde. Referenzwert <5,10. In anderen Blutbildern habe ich gesehen war der Kaliumwert 3,7 - 4,3 bei mir, hier waren aber auch Referenzwerte von 4,5 angegeben.

Ist 5,12 ein zu hoher Wert? Kann das schon gefährlich sein? Könnte das Ursache für meine häufigen Herzbeschwerden im Moment sein (Herzklopfen, Herzrasen, Kreislaufprobleme usw.). Sollte man es als einzelnen Ausreißer abtun oder nochmal kontrollieren lassen?

PS: Hatte vorher zum Frühstück eine Banane, kann das auch den Spiegel kurzzeitig hochtreiben?

Danke für Antworten!

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Was könnte mein sodbrennen und die schlechte Verdauung auslösen?

Hallo,

ich bin neu hier und verfolge des öfteren Threads über Sodbrennen und Verdauungsstörungen hier weil ich selbst davon betroffen bin.

Ich hatte eigentlich nie Sodbrennen oder Verdauungsstörungen. Im März diesen Jahres kam es aufeinmal das ich beim Trinken relativ unterhalb des Rippenbogens ein brennen und stechenden Schmerz hatte. Dachte mir nix dabei und dachte ok, vergeht schon. Aber Pustekuchen. Da es nach einer Woche nicht besser wurde bin ich zum Hausarzt und bat selber um eine Überweisung zur Magenspiegelung.

Diese wurde dann auch nach 3 weiteren Tagen gemacht und es war alles ohne Befund, auch die Gewebeprobe war negativ auf heli.

Mein Hausarzt verschrieb mir dann Esomeprazol 40 mg 2×täglich einen Monat lang obwohl ja auch keine Magenschleimhautentzündung vorlag oder die Speiseröhre gereitzt war etc. Zusätzlich sollte ich Amoxicillin nehmen für 1 Monat.

Eigentlich ging es mir gut mit dem PPI aber hatte dann nach 3 Wochen extreme Bauchschmerzen bekommen und dort begannen die Störungen beim Stuhlgang. Relativ selten und meist nur stückchenweise konnte ich mich entleeren.

Als es nicht besser wurde bin ich in die Notaufnahme und wurde dort auch aufgenommen. Ein Ultraschall wurde gemacht und ein Test auf Laktose Intoleranz.

Also eine Intoleranz liegt nicht vor allerdings waren Zuckerwerte hoch und die Leberwerte waren hoch. Hab wohl eine Fettleber. Außerdem wurde beim Ultraschall viel Luft im bauch festgestellt was wohl auf Verdauungsstörungen hinweist. Zucker hatte sich dann doch nicht bestätigt weil ich 5 mal am Tag gemessen wurde und dort der Zucker immer bei 84-97 lag nach essen.

Das Krankenhaus empfahl mir eine Lebensstiländerung und Sport zu treiben, da das Sodbrennen bzw nach den Ärzten sogar ein Reflux durch Übergewicht bestehen könnte.

Zu mir selber jetzt, habe wirklich sehr ungesund gelebt. Viel Kaffee, zusätzlich Energy Drinks fast täglich dazu noch gern Cola und 2-3 mal die Woche Fast Food. Anbei bin ich auch relativ starker Raucher.

Wog bei Aufnahme bei 178cm 95,2 KG.

Habe dann natürlich erstmal angefangen alles umzustellen. Trinke fast nur stilles Wasser und kamillentee. Außerdem esse ich gesünder und gehe auch 2-3 mal die Woche Joggen.

Habe in 2 Wochen knapp 5 Kilo durch die Änderung verloren.

Blutbild der Leberwerte ging auch zurück. Hatte anfangs ein 89 Wert der nach der Änderung nun bei 70 liegt. Noch erhöht aber anscheinend bringt die Änderung des Lebensstils tatsächlich was.

Jetzt fragt ihr euch ok, klingt alles halbwegs gut, wo ist denn das Problem?

Habe meinen Hausarzt gewechselt, da die Leberwerte vorher schon höher waren und er mir immer gesagt hat ist alles ok. Habe das erst durch eine Assistenzärztin erfahren die ihn vertrat und sie es in den Unterlagen sehen konnte.

Mein neuer Hausarzt empfahl mir auch die Lebensstiländerung bei zubehalten und nochmehr Bauchspeck zu minimieren. Er verschrieb mir Pantozol 40mg nach Bedarf.

Jetzt zu meinem Problem!

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Nasennebenhöhlen-OP machen oder nicht?

Hallo, ich habe in letzter Zeit häufiger Nebenhölenentzündungen. (dieses jahr bestimmt schon 4-5x). Bn auch generell sehr infektanfällig, gerade die oberen Atemwege, Hals, Rachen, Nase etc.

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Da es dieses Jahr nicht besser wurde und nochmal HNO. Dieser hat nun ein CT machen lassen und festgestellt, dass die Nasenscheidewand stark verkrümmt ist, außerdem die Nasenmuschel vergrößert und noch irgendwo ein Lufteinschluss ist.

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Mein HNO hat mir nun zur OP geraden, Nasenscheidewandkorrektur + Nasenmuschelverkleinerung. Er sagte das sollte einige Probleme beheben, auch wenn es keine Garantie dafür gibt, er denkt schon dass es helfen könnte.

Mir wurde nun aber von vielen Leuten davon abgeraten weshalb ich völlig verunsichert bin. Durfte mir mehrfach anhören das wäre alles sehr weit hergeholt und die OP würde nichts an den besagten Problemen ändern und wenn nur minimal.

Kann mir hier jemand Tipps / Erfahrungen etc. geben? Was würdet ihr machen? Ist die OP sinnvoll oder eher nicht?

Ich war eigentlich voll und ganz überzeugt und hatte keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der OP, wurde nun aber völlig verunsichert.

Danke für eure Antworten.

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Hilfe wegen SVV

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Erstmal zu mir. ich ritze mich seit über einem halben Jahr. Nicht weil ich Liebesprobleme hab oä.. Sondern,habe unter anderem Depressionen. Ich dreh manchmal total durch,dann weiß ich nicht was ich machen soll. Und bin plötzlich grundlos traurig. Narürlich versteht mich niemand... Habe auch konzentrationsströrung,was in der schule,vorallem in mathe,eine kartastrophe ist,die schule vernachlässige ich sowieso viel zu viel,aber ich kann einfach nicht mehr...Außerdem bin ih ständig müde,egal wie früh ich ins bett gehe...Usw...

Die psychologen konnten alle nix mit mir anfangen,weil ich extreme probleme habe mit fremden erwachsenen zu sprechen,desshalb komm ich in 3 monaten in eine klinik,in der hoffnung das es mir besser geht und ich keine selbstmordgedanken mehr habe und ich mich nicht mehr wehtun muss...

Nun meine fragen, wie halte ich es die 3 monate noch aus?Hat jemand erfahrung und kann mir helfen? Man könnte sagen ich bin süchtig nach ritzen(manchmal auch anderes,wie gegen wand haun oä)kann ich da irgendwas machen?Skills helfen nicht,wobei man sagen kann das ritzen mittlerweile auch nicht mehr hilft,aber bin leider ebend süchtig,also kann nicht mehr aufhören...Das Butterfly skill hat auch nicht richtig funktioniert,hab es einmal gemacht,aber sie sind sogar mit edding schnell verblasst und habe ohne probleme welche "getötet"... Außerdem habe ich überhaupt keinen appetit,will aber was essen...Gibt es da was,das mir nicht ständig schlecht ist und ich keinen appetit habe undso..?

Jetzt zu meiner Freundin,sie hat gesagt das sie sich ritzt(warscheinlich seit einigen wochen)und total wertlosigkeitsgefühle hat und auch am liebsten sterben will.Außerdem kaut sie seit längerem an den Fingernägeln bzw sie kaut sie immer ganz kurz.Sie meint das sie sich am schlimmsten fühlt,wenn sie allein und nicht mit einer freundin ist.Sie geht nicht auf meine schule,sodass ich sie nicht täglich sehen kann.

Meine Frage wäre,wie ich ihr helfen kann! Mir geht es immer noch schlechter,weil ich weiß das es ihr so mies geht..Ich würde es niemals ihren eltern sagen,da ich mit meinen keine gute erfahrung gemacht habe.Meine Mutter und meine schwester haben mich zuerst voll genervt und wahren voll fertig undso,jetzt ist alles so wie immer.Also kurz um,es hat alles nur noch schlimmer gemacht.(Haben es auch durch die psychologin erfahren..) Ich versuch für sie da zu sein,aber ich hab das gefühl ich müsste noch mehr tun...Aber ich bin natürlich keine gute aufmunterung,denn ich fühle mich wahrscheinlich noch schlechter...Aber wir machen uns auch nicht gegenseitig runter oder zeigen unsere schnittwunden(damit man nicht sagt ich ritz mich viel tiefer undso)

Ich bin übrigens 15 und sie 14. Hoffe ihr könnt mir etwas helfen und mir vernünftige antworten geben. Schon mal danke fürs durch lesen!

Liebe Grüße

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