verletzung am halteapperat der kopfgelenke

2 Antworten

hallo ihr lieben auf eure antworten möchte ich euch jetzt was sagen ich habe mich 3 ganze monate in einer psychiatrie einweisen lassen.wo tagtäglich mir nur medikamente verabreicht wurden und keinerlei persönliche gespräche statt fanden und ganze drei monate am stück in dieser zeit ging es mir körperlich wie psychisch immer schlechter ärztliche hilfe bekam ich trotzdem nicht und ich quäle mich bis heute also kommt von eurem psycho tick herrunter!!!brauche dringend hilfe und das nicht psychisch sondern körperlich und nicht umgekehrt!also wie ihr seht habe ich alles ausprobiert aber es hilft nichts warum begreift das keiner ?!wäre über sinnvolle antworten wirklich dankbar

Es gibt eine moeglichkeit dich selbst zu therapieren, allerdings wirst du dadurch nicht gesund. Ich habe dieselben problemen seit mehr kder weniger einem jahr, du leidest unter einer jnstabilitaet der kopfgelenke wie melanie bereits sagte. Alles was schlimmer werden kann, kann auch besser werden. Es finden ablaeufe statt, die es verschlimmern, die musst du umkehren. Das ist megaschwer, hab 7 monate gebraucht, um es zu verstehen. Seitdem uebe ich mich darin, anstelle meine kraft und nerven fuer unfaehige dumme unwissende aerzte zu verschwenden(jetzt hab ich aber die kraft dazu. Alles andere was du erzwingst, macht ss schlimmer, dswg kann und wird dir keine physio helfen, ganz im gegenteil. War extrem suizidgefaehrdet, bis ich immer mehr kontrolle auf die scheisse ausueben konnte. Schaffe es recht oft normalzustand zu erreichen, aber es haut immer wieder rein, mal frueher, mal spaeter. Is zwar auch krass nervig, aber gerade du kannst dir ja denken, dass es tausend mal angenehmer ist, als permanent den symptomen zu erliegen. Wenn du darauf kein bock hast, dann setz dich mit dr. Med. A. Montazem in kontakt. Das ist DER spezialist in diesem gebiet. Hoffe es hilft weiter..

schwindel,dauerschwindel,schwankschwindel,unwohlsein in bauch und brustberreich

hallo! seit geraumer zeit leide ich unter ständigem schwindel(alles dreht sich,zum teil schwankt es auch nach links),ich habe ein komisches gefühl in der brust und Magengegend und ständig geräuche im ohr(fieben und rauchen)sowie schmerze im nacken. ich war schon einige male im Krankenhaus wegen dieser Beschwerden weil ich dacht es geht gar nichts mehr und bekam dann hier und da mal Medikamente gegen Magenverstimmung. kleine Blutbilder wurden auch mittlerweil zum 3.mal gemacht.alle werte waren da in Ordnung. deer Orthopäde hatte sich meinen rücken angeschaut und meinte das die hws okay sein und nur von der lws ein mrt machen lassen wo ein bandscheibenvorfalle zu tage trat der nun mittels krankengym behandelt werden soll.auch alle herzuntersuchungen hatte ich durch(ekg,belastungs-ekg,langzeit-ekg,herz-echo)alles einwandfrei. mein Hausarzt will nun ein kopf mrt machen lassen,sagt aber gleich dazu das das nur im ausschlussverfahren geklärt werden klann(also die schwindelgeschichte),er geht nicht davon aus das im kopf was ist da ich sonst andere Beschwerden hätte die von aussen bereits sichtbar wären. meine frage ist ob jemand Erfahrung mit dem schwindelkram hat und was man am besten dagegen unternimmt ,denn es schränkt das Lebensgefühl stark ein,insbesondere beimn weggehen oder autofahren. es geht mir also um die Symptome:

  • dreh und schwankschwindel -unwohles gefühl in magen und brustbereich -Übelkeit

ich verzewifel an der geschichte.wer kennt sich damit aus,hat Erfahrung damit und kann mir tipps geben?

vielen dank randol

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Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

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Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

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