Verhaltenstherapie hilft nicht was kann man noch tun?

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Je nachdem wie ausgeprägt die Probleme sind, kann eine erfolgreiche Therapie Jahre dauern. Ich kann mir nicht vorstellen, was man noch tun könnte. Eine Verhaltenstherapie ist schon das beste. Vielleicht eine Medikation? Aber das muss der Arzt entscheiden; ansonsten nur viel Geduld haben.

Die Gründe können unterschiedlicher Natur sein. Ein Grund ist auch, dass ein Jahr keine lange Zeit ist, wenn man eine Psychotherapie macht. Und dann gilt wirklich, dass man immer wieder üben muss. Auch die Seele muss üben, wenn sie gesund werden will. Ich kann nur empfehlen, dranbleiben und weitermachen. Alles gute für deine Freundin.

ist ein therapieformwechsel von verhaltenstherapie zu tiefenpsychologisch orientierter therapie bei gleichem therapeuten möglich?

wenn ein therapeut in zwei verfahren ausgebildet ist und die zulassung hat, kann er dann selbst nach langzeittherapie verhaltenstherapie einen verfahrenswechsel bei sich selbst beantragen? dann hätte man doch die möglichkeit viele stunden zu bekommen...

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Neuen Therapeuten ausprobieren- kann meine Therpeutin das einsehen? (auf Kassenkarte?)

Ich mache momentan eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie, seit etwa einem Jahr.

Ich bin nun am überlegen ob nicht doch bei einer Verhaltenstherapie und einem Traumaspezialisten besser aufgehoben wäre.

Wenn ich nun probatorische Sitzungen über die Kasse in Anspruch nehme, erfährt meine Therapeutin davon, entweder über die Kasse oder über die Krankenkassenkarte?

Würde ihr erst bescheid sagen wollen, wenn ich sicher bin, dass ich wechseln möchte.

Danke!

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Kann man Ekel irgendwie überwinden?

Ich meine nicht den Ekel vor ungesunden Dingen wie Schimmel oder so, sondern ein Ekelgefühl, das sich erst entwickelt hat. Ich habe früher gerne Leberklößchen oder Leberspätzle gegessen, dann hatte ich aber nach einer Packung Leberspätzle zwei Tage heftigen Durchfall und konnte gar nichts bei mir behalten, danach war ich auch noch ein paar Tage schlapp. Seither wird mir immer regelrecht schlecht wenn ich irgendwo was mit Leber sehe, selbst wenn ich nur am Kühlregal stehe und da eine Packung Leberklößchen ist muss ich würgen, und das nervt einfach nur noch. Kann man etwas gegen diesen Ekel tun oder bleibt das?

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Arachnoidalzyste im Kopf. Könnte dies zu Persönlichkeitsänderungen und psychischen Störungen geführt haben?

Hallo, eine langj. Freundin erhielt vor ca. 10 Jahren diesen Befund: "Arachnoidalzyste in der Sella Turcica von 1,4 x 1,0 x 1,5cm Ausdehnung. Hypophyse wird nach Dorso-Basal abgedrängt, der Hypophysenstiel nicht verlagert. Nach Cranial reicht die Zyste bis an Chiasma Opticum heran. Ausschluss Diffusionsstörung". Seitdem soll sie ca. alle 2 Jahre zum Neurologen wieder kommen zur Kontrolle. Von psychischen Auswirkungen hat der Neurologe nie gesprochen. Aber sie hat seit Jahren abrupte Stimmungswechsel, ist manchmal depressiv, häufig aggressiv und macht z.B. oft ihren Mann total herunter wegen Nichtigkeiten. Manchmal (eher selten) erzählt sie auch etwas, was sich in Wirklichkeit ganz anders zugetragen hat. Eine Verhaltenstherapie (ca. 150 Std., Diagnosen: Depr., Borderline, Traumata, Beziehungsideen, bisweilen paranoid, Impulsivität mit verbaler Aggression) hat nach meiner Beobachtung kaum etwas geändert bei Ihr. Frage siehe Überschrift.

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Woher weiß man, welche Therapieform die richtige ist?

Ich bekomme derzeit zur Überbrückung Antidepressiva, möchte aber auch eine Therapie machen und habe eine Liste mit Therapeuten, die ich abtelefoniere. Unsicher bin ich allerdings, auf welche Behandlungsform ich mich dabei konzentrieren soll. Es gibt ja Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie und Psychoanalyse. Das sind zumindest die Bezeichnungen, die bei den verschiedenen Therapeuten dabei stehen. Ich habe auch schon gegoogelt was es jeweils ist, aber ich weiß immer noch nicht so recht, was das Richtige ist bei Depressionen, Schlafstörungen, Ängsten, etc. Und man wartet ja sowieso schon Wochen auf einen Platz, da möchte ich nicht erst mit etwas ganz "Falschem" anfangen. Wonach kann man sich orientieren, um grob zu wissen welche Richtung passt?

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