Verhaltenstherapie hilft nicht was kann man noch tun?

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Je nachdem wie ausgeprägt die Probleme sind, kann eine erfolgreiche Therapie Jahre dauern. Ich kann mir nicht vorstellen, was man noch tun könnte. Eine Verhaltenstherapie ist schon das beste. Vielleicht eine Medikation? Aber das muss der Arzt entscheiden; ansonsten nur viel Geduld haben.

Die Gründe können unterschiedlicher Natur sein. Ein Grund ist auch, dass ein Jahr keine lange Zeit ist, wenn man eine Psychotherapie macht. Und dann gilt wirklich, dass man immer wieder üben muss. Auch die Seele muss üben, wenn sie gesund werden will. Ich kann nur empfehlen, dranbleiben und weitermachen. Alles gute für deine Freundin.

Gute Freundin hat psychische Probleme , wie können wir ihr helfen ?

Hallo, eine gute Freundin von mir leidet momentan unter psychischen Problemen und geht ab nächster Woche auch regelmäßig zu einem Psychologen. Letzte Woche haben ich und eine weitere Freundin mit aufgeschnittenen Armen gefunden und den Krankenwagen gerufen. Seitdem hat sie sich sehr zurückgezogen. Mittlerweile öffnet sie sich wieder ein wenig. Gestern abend habe ich dann mitbekommen, dass ihre beste Freundin plötzlich nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte, weil sie mit keinem Menschen kontakt haben möchte, dem es psychisch nicht gut geht. Heute mittag war ich bei ihr zu besuch. Es war ganz gut nur auf einmal war sie überhaupt nicht mehr ansprechbar. Lag nur noch da und hat ins leere geschaut und konnte nicht aufstehen und nichts... Wir haben sie dann liegen lassen und so nach einer Stunde wurde es langsam besser. Was war das ??? Was hätten wir machen können ?

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ist ein therapieformwechsel von verhaltenstherapie zu tiefenpsychologisch orientierter therapie bei gleichem therapeuten möglich?

wenn ein therapeut in zwei verfahren ausgebildet ist und die zulassung hat, kann er dann selbst nach langzeittherapie verhaltenstherapie einen verfahrenswechsel bei sich selbst beantragen? dann hätte man doch die möglichkeit viele stunden zu bekommen...

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Kann man Ekel irgendwie überwinden?

Ich meine nicht den Ekel vor ungesunden Dingen wie Schimmel oder so, sondern ein Ekelgefühl, das sich erst entwickelt hat. Ich habe früher gerne Leberklößchen oder Leberspätzle gegessen, dann hatte ich aber nach einer Packung Leberspätzle zwei Tage heftigen Durchfall und konnte gar nichts bei mir behalten, danach war ich auch noch ein paar Tage schlapp. Seither wird mir immer regelrecht schlecht wenn ich irgendwo was mit Leber sehe, selbst wenn ich nur am Kühlregal stehe und da eine Packung Leberklößchen ist muss ich würgen, und das nervt einfach nur noch. Kann man etwas gegen diesen Ekel tun oder bleibt das?

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Neuen Therapeuten ausprobieren- kann meine Therpeutin das einsehen? (auf Kassenkarte?)

Ich mache momentan eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie, seit etwa einem Jahr.

Ich bin nun am überlegen ob nicht doch bei einer Verhaltenstherapie und einem Traumaspezialisten besser aufgehoben wäre.

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Würde ihr erst bescheid sagen wollen, wenn ich sicher bin, dass ich wechseln möchte.

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Woher weiß man, welche Therapieform die richtige ist?

Ich bekomme derzeit zur Überbrückung Antidepressiva, möchte aber auch eine Therapie machen und habe eine Liste mit Therapeuten, die ich abtelefoniere. Unsicher bin ich allerdings, auf welche Behandlungsform ich mich dabei konzentrieren soll. Es gibt ja Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie und Psychoanalyse. Das sind zumindest die Bezeichnungen, die bei den verschiedenen Therapeuten dabei stehen. Ich habe auch schon gegoogelt was es jeweils ist, aber ich weiß immer noch nicht so recht, was das Richtige ist bei Depressionen, Schlafstörungen, Ängsten, etc. Und man wartet ja sowieso schon Wochen auf einen Platz, da möchte ich nicht erst mit etwas ganz "Falschem" anfangen. Wonach kann man sich orientieren, um grob zu wissen welche Richtung passt?

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