Verhaltenstherapie hilft nicht was kann man noch tun?

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Je nachdem wie ausgeprägt die Probleme sind, kann eine erfolgreiche Therapie Jahre dauern. Ich kann mir nicht vorstellen, was man noch tun könnte. Eine Verhaltenstherapie ist schon das beste. Vielleicht eine Medikation? Aber das muss der Arzt entscheiden; ansonsten nur viel Geduld haben.

Die Gründe können unterschiedlicher Natur sein. Ein Grund ist auch, dass ein Jahr keine lange Zeit ist, wenn man eine Psychotherapie macht. Und dann gilt wirklich, dass man immer wieder üben muss. Auch die Seele muss üben, wenn sie gesund werden will. Ich kann nur empfehlen, dranbleiben und weitermachen. Alles gute für deine Freundin.

Wie kann ich wieder fröhlicher werden? Ohne Therapie...

Hallo,

die Sache ist die: Ich bin in letzter Zeit ziemlich oft traurig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass meine Mutter mich gegen meinen Willen an meiner Skoliose hat operieren lassen (und ich hab tausend Mal gesagt, dass ich das 2012 machen lassen will), dass es Streit in der Familie gab, dass ich in der Schule oft gehänselt werde, dass mich meine Mutter generell relativ wenig unterstützt (dazu hab ich auch schone ien Frage gestellt) und dass der Englandaustausch, auf den ich mich schon seeeehr lange gefreut habe, nicht geklappt hat (aus meiner Klasse haben sich übrigens 22 beworben und 19 wurden genommen...), aber auch an ein paar anderen Dingen. An eine Therpaie habe ich schon gedacht, aber da muss man als Kassenpatient ja ziemlich lange warten. Was kann ich also bis dahin tun? Sozusagen zur Überbrückung?

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Rezidives Spindelzellsarkom,gibt es noch Hilfe?

Bei meinem Schwiegersohn ( 27 Jahre) wurde 2007 ein embryonales Rhabdomyosarkom auf der Prostata festgestellt. Nach Therapie mit Holoxan, Adriblastin und Oncovin und anschließender Bestrahlung, kam es 2008 zur Operation mit kurativer raikaler Prostatektomie und bilat Lnn-ektomie. Bei der Untersuchung des entfernten Tumors wurde festgestellt, dass er sich zum myxomatösen Spindellzellsarkom umgewandelt hatte. Diagnose lautete:geheilt. Freundentanz unserer Familie!!! 2009 bekam er einen Sphinkter AMS 800 eingesetzt. Alles war gut. Im Oktober 2010 wurde ein Lokalrezidives Spindelzellsarkom festgestellt. Erste Therapie mit Carboplatin-Etoposid Zyklus half nichts, auch die zweite Therapie mit Hycamtin und Endoxan brachte keinen Erfolg. Dann entschloss man sich zu einem "letzten" Versuch mit Yondelis, in den wir alle Hoffnug legten. Trotz aller Nebenwirkungen kämpfte mein Schwiegersohn tapfer,doch jegliche Mühe war vergebens.Am Donnerstag erhielten wir die Nachricht, dass auch diese Therapie nicht angeschlagen hätte (der Tumor ist weiter gewachsen)und es keine Chemotherapie mehr gäbe.Operation wurde von vornherein ausgeschlossen.Was können wir jetzt noch tun?

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Müdigkeit, Erschöpfung und Erkältungs Erscheinungen, woher?

Seit einigen Monaten plagt mich nun schon das Problem von Erschöpfung, dazu kommt das ich mich, vor allem am Morgen immer erkältet fühle. Eigentlich bin ich immer gesund und auch sportlich gewesen, aber meine Kondition hat merklich nachgelassen. Meine Müdigkeit mag auch von zuwenig Schlaf kommen, leider schaffe ich es nicht ins Bett zu gehen. Aber ich schaffe auch sonst nichts mehr. Weder kann ich mich aufraffen regelmäßig zum Sport zu gehen noch anderen Dingen nachzugehen, und sei es nur mich mit einer Freundin zu treffen. So langsam entgleitet mir vieles. Die letzten Monate habe ich sehr viel gearbeitet, hat das damit zu tun? Oder sind es die Sorgen um meine Tochter im Pubertätsalter? Dazu kommen seit 2 Wochen immer wieder Kopfschmerzen, Verspannungen im Rücken und oft Magen und Darmprobleme. Ich bin sonst wirklich kein Jammerlappen, aber so langsam weiß ich mir nicht mehr zu helfen. Hat jemand von euch einen Rat?

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Ich habe Verdacht auf einen Darmverschluss, da auch der Klistier nicht funktioniert hat - was soll ich tun und an wen wende ich mich?

Hallo, ich habe leider schon ziemlich lange Verstopfung. Mittlerweile habe ich nur noch minimalen Stuhlgang, wenn ich manuell mit viel Mühe nachhelfe. Langsam bekomme ich immer mehr Angst, dass es sich zu einem Darmverschluss entwickeln könnte. Aber ich weiß gar nicht, zu welchem Arzt ich dann gehen soll? Es wäre für mich eine riesen Überwindung, bisher habe ich bei diesem Thema nur schlechte Erfahrung bei Ärzten gemacht.

Heute habe ich mich endlich dazu überredet einen Klisier zu machen, der nach 2-5 min wirken sollte - es ist nichts passiert. Habe das ganze nochmal wiederholt, also ingesamt wohl so 0,5 Liter. Ist das ein schlechtes Zeichen, dass nichts passiert? Ich mache mir langsam Sorgen.

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