Verhärtung in der Brust

1 Antwort

versuch dich zu beruhigen was deine gyn meint sind sogenannte mybrofistische mastopatien...ich kann ein lied davon singen ... und ich hab die seit der geburt meiner großen von vor fünf jahren...ultraschall...abtasten verschiedener ärzte usw ....und alles in rdnung die biester gehen meisst nicht weg und noch besser in manchen monaten können die richtig weh tun (grumel) mach den termin sei stark und du wirst sehen es wird genau sowas sein ! ich drück dir die daumen wobei ich genau weiß das alles gut gehen wird :=) lg tw

Stechende Schmerzen im linken Bauch/Rücken

Hallo,

Ich bin neu hier und wollte jetzt auch mal Rat suchen. Ich arbeite in einer Bar und muss demzufolge viel stehen und rumlaufen. Eigentlich war das nie ein problem aber an einem Arbeitstag habe ich nach ca einer Stunde leichte Bauch und Rückenschmerzen (auf der linken Seite) bekommen, die dann immer schlimmer geworden sind, bis ich dann einen Kreislaufzusammenbruch bekommen hatte. Da waren die Schmerzen dann so stark, dass ich kaum grade gehen oder sitzen konnte. Daraufhin bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, wo sie stundenlang alles mögliche getestet haben ( mehrere Ultraschall, EKG, Blut-und Urinabnahme und die Gynäkologin hat sich das auch mal angeschaut). Das Ergebnis von dem ganzen war, dass sie nichts gefunden haben. Sie meinten der Zusammenbruch kam von zu wenig Trinken, was ich aber nicht denke, da ich immer viel trinke. Am Tag danach war das meiste dann weg, außer ein Stechen im linken unteren Rückenbereich, vor allem bei langem gehen. Daraufhin war ich noch beim Hausarzt, der nochmal alles abgetastet hat und hat dann auch nichts gefunden. Mein Problem ist dass ich wenn ich jetzt lange stehe oder gehe, mein Kreislauf immer in den Keller geht und die Rückenschmerzen schlimmer werden. Weiß vllt jemand was das sein kann oder hatte schon sowas ähnliches?

Danke schonmal

...zur Frage

Blinddarm op, schmerzen im Krankenhaus

Hallo ihr lieben,
Ist zwar etwas seltsam das hier jetzt zu schreiben/ fragen aber ich weiß mir gerade echt nicht zu helfen. Mir wurde Sonntag der Blinddarm entfernt über drei kleine Löcher im Bauch. Das bauchfell war wohl auch schon entzündet. Jetzt liege ich hier wie gesagt seit Sonntag im Krankenhaus, bekomme Schmerzmittel, habe aber immer noch starke Schmerzen, was ich den Ärzten auch gesagt habe. Ich hatte auch meine Periode, die aber eigentlich vorbei sein müsste und trotzdem habe ich alle paar Stunden eine hell rote Blutung, ich glaube nicht, dass das noch von meiner Periode kommt. Auch das habe ich heute morgen den Ärzten gesagt mit der bitte, dass mal ein gyn. Drauf schaut. Darauf hin wurde mir dann gesagt? Dass die Gebärmutter, etc bei der op angeschaut wurde und alles gut aussah, jetzt wollen sie morgen nochmal ein Blutbild machen und wenn das gut ist darf ich heim und soll dann zu meinem fa gehn. Aber es kann doch nicht sein, dass keiner wirklich schaut, kein Ultraschall vom Bauch nichts, nur Schmerzmittel. Bin jetzt echt am überlegen ob ich mich selbst entlassen soll, damit ich wenigstens zu meinem Hausarzt gehen kann. . Vielleicht hat mir ja jemand einen Rat Liebe grüße und vielen Dank

...zur Frage

unterer Rücken drückt, Nieren, urintest ..brauche hilfe

Ich habe seid letzter zeit zwar kein richtigen schmerz aber ein drücken im unteren Rückenbereich links und rechts und um der Taille an den Seiten, auch ein drücken unten im bauch auf der linken seite , und unter der brust, ich war beim arzt der meint es ist der Druck der sich nach oben zieht (Da ich vor 4-5 wochen eine Magendarmgrippe hatte ) ..ich fand es komisch da diese magendarmg. lange her ist, aber er meinte selbst nach so einer langen zeit muss sich der Magen an vieles gewöhnen...(seid dem is mein magen auch komisch,da ich an den Seiten drücke empfand und übelkeit hatte. Ich hab gestern ein urin test gemacht und er sagt das ich keine Entzündungen im Bereich von Nieren,Harn, etc. hab. Was sagt ihr ? sollte ich trodz des urintestes zum radiologen gehen damit der sich das per ultraschall anguckt...ich mach mir ähmlich sorgen...weil ich ich sitze seid Tagen krumm(dumme gewohnheit) und weis nicht ob es davon kommt, oder von stress, oder kann sowas von kälte kommen,da mirseid einer woche echt kalt am körper ist und ich mich nicht dick angezogen habe,ich kenn finds komisch das der druck um die Taille geht ? ich kenn mich da nicht aus..

Danke im vorraus

LG

...zur Frage

Angst vor drohendem Herzinfarkt - Zurecht ?

Liebe Community, ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe nun seit einigen Wochen, bzw. fast schon Monaten immer wieder diverse "Herzbeschwerden". Angefangen hat es mit häufigen Extrasystolen beim Sport. Diese kenne ich zwar, mittlerweile macht mir das auch keine Angst mehr, aber da traten sie eben ungewöhnlich häufig auf.

Später kam dazu, dass ich auch in Ruhe immer häufiger das Gefühl hatte mein Herz schlägt unregelmäßig. Auch häufig beklemmende Gefühle in der Brust, fixierung auf den Herzschlag, immer wieder das Gefühl eines sehr stark schlagenden Herzens, auch bei normalem Puls und Blutdruck.

Habe nun mehrere Ruhe-EKGs, 2 Blutbilder, Ultraschall vom Herz, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG hinter mir.

Seit ca. 1-2 Wochen habe ich ständig das Gefühl ein Engegefühl in der Brust zu haben. Sehr oft kommt mir Treppensteigen sehr anstrengend vor. Komme oben an und mein Herz schlägt sehr schwer, bin aus der Puste wie nach dem Sport. Außerdem sehr häufig Schmerzen im linken Arm und der Brust.

Nachdem ich letzte Woche mit starkem Herzrasen und Panik aufgewacht bin, dazu kalter schweiß und todesangst bin ich ins Krankenhaus. Hing dort mehrere Stunden am EKG und Blutbild wurde gemacht. Wurde ohne Befund entlassen mit Empfehlung zum Kardiologen zu gehen.

Dort war ich heute. Wieder großes EKG + Ultraschall, alles normal. Bekomme dort nun nochmal ein LZ-EKG für 2 Tage aber erst in einer Woche. Laut Kardiologe ist aber nichts auffälliges am Herz zu sehen.

Ich habe einfach totale Angst. Mittlerweile habe ich immer wieder Schmerzen im linken Arm. Aber immer nur kurzzeitig, an verschiedenen Stellen. Meist Ellenbogen, manchmal zieht es auch bis in den Finger. Außerdem diese beklemmungen in der Brust. Zwar kein starker Druck oder so, aber immer ein Gefühl als wäre etwas in der linken Brust. Auch der linke Arm fühlt sich heute ständig so schwer an. Außerdem habe ich nun seit mehreren Tagen Bauchschmerzen.

Mache ich mir einfach nur zu viele Sorgen? Oder droht mir doch ein Infarkt? Ich meine mittlerweile war ich bei 2 Kardiologen, und 1x im Krankenhaus und niemand kann etwas finden. Ich denke halt ständig ich habe bestimmt verengte Gefäße und bekomme jeden Moment einen Infarkt. Insbesondere durch die Symptome.

Ich kann mir zwar sowohl die Schmerzen im Arm als auch die Beklemmungen / Schmerzen in der Brust auch mit Rückenproblemen erklären (total Verspannt), aber das mit dem Herz macht mir einfach Angst.

Wenn diese Beschwerden von Verengungen kommen würden, hätte man da nicht schon irgendwann etwas sehen müssen? Oder es zum Infarkt kommen müssen? Bilde ich mir das nur ein? Ich habe gehofft der heutige Kardiologenbesuch beruhigt mich, ich fange wieder an Sport zu machen und meinem Körper zu vertrauen, aber dem war leider nicht so, im Gegenteil.

Kurz zu mir: 26j, schlank, (1,80 / 73kg), nichtraucher seit 6 Jahren (davor 1,5 Jahre geraucht), Sport schon länger nicht mehr, aber gehe viel zu Fuß.

Würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Danke !!!

...zur Frage

Nochmal Bauchspiegelung?

Hallo zusammen!

Mein Bauch macht mir trotz starker Schmerzmittel zur Zeit wieder zunehmend Probleme. Seit Ende Dezember werden die Schmerzen wieder allmählich immer schlimmer. Das sind richtig stechende, ziehende Schmerzen und die sind wie bisher genau an einer Stelle im linken Oberbauch lokalisiert. Im Moment sind die Schmerzen wieder extrem stark (auf der Skala von 1-10 im Bereich von 8-9). Besonders werden die Schmerzen durch Bewegung und Belastung verstärkt. Ich werde sogar nachts wach, wenn ich mich im Bett umdrehe, weil das so weh tut. Und wenn die Schmerzen ganz stark sind, dann wird auch der Bauch an dieser Stelle für eine kurze Zeit ganz hart. Vor lauter Schmerzen wird mir auch immer zwischendurch übel.

Erstmals aufgetreten waren die Schmerzen ja im letzten Jahr nach einer schweren Bauchfellentzündung (die war im Januar). Danach hatten sich massive Verwachsungen gebildet und die Schmerzen ausgelöst. Als die Verwachsungen im Juni operativ entfernt waren, waren auch die Schmerzen weg. Aber leider nur für 2 Monate, danach ging das ganze wieder los. Wieder die gleichen Schmerzen und wieder genau an derselben Stelle. Deshalb entschieden sich die Ärzte da nochmal zu einer Laparoskopie um zu sehen, ob das wieder Verwachsungen sind. Die wurde Ende August gemacht. Nach Aussage der Ärzte waren nur ganz geringe Verwachsungen zu erkennen. Mein Gastroenterologe meinte auch, dass die Schmerzen eigentlich nichts mit der PEG zu tun haben können.

Nach der letzten OP waren die Schmerzen auch nur leicht gebessert und wurden nach und nach auch wieder stärker. Ich bin ja schon in schmerztherapeutischer Behandlung und medikamentös eingestellt (aktuell Targin (Oxycodon ret.,) 3x/tgl.; zusätzlich Oxycodon akut bis zu 3x/tägl. als schnellverfügbares Medikament). Ich mache selber auch Entspannungsübungen und bekomme auch Osteopathie. Auch Wärme habe ich schon versucht, aber die verschlimmert das noch. Akupunktur hat leider auch nicht geholfen. Ultraschall, und CT wurde gemacht, da hat man aber nichts gesehen, ebenso Magen- und Darmspiegelung.

Alle sind jetzt irgendwie ratlos. Aber sowohl meine Schmerztherapeutin als auch der Osteopath sind der festen Überzeugung, dass da irgendwas sein MUSS, da der Schmerz eben so genau und punktuell lokalisierbar ist. Und sie können auch fühlen, dass da irgendwie eine Verhärtung oder sowas ist. Am Montag stand dann auf einmal die Aussage im Raum, dass man eigentlich nochmal reinsehen müsste, um zu sehen, was da in meinem Bauch los ist. Aber das würde ja wieder OP bedeuten (auch wenn das so deutlich keiner gesagt hat). Und ich will nicht schon wieder operiert werden, hatte ja im letzten Jahr 4 OPs, die Letzte (Schilddrüse) erst im Dezember. Und es heißt ja auch, dass jede neue OP die Gefahr von neuen Verwachsungen erhöht... Aber andererseits wäre ich froh, wenn die vielleicht endlich finden würden, woher die Schmerzen kommen.

Was meint ihr denn? Würdet ihr euch nochmal operieren lassen? Oder lieber eher nicht?

Danke und LG

...zur Frage

dicke Venen und einiges mehr...

Hallo liebe Mitmenschen. Wollte mal Fragen ob jemandem etwas zu meinem Krankheitsverlauf sagen kann Zeitlicher Verlauf von Beschwerden und Arztbesuche: -Wasseransammlung in den Unterschenkeln. -Schmerzen in den Waden, hauptsächlich beim Gehen. Diagnose: gestörter Lymphfluss. Dazu gabs folgende Untersuchungen, Blutwerte, Ultraschall (Galle, Niere) -14 Tage später beim Schuh-ausziehen erscheinen dicke Venen auf beiden Füßen: ab ins KH: Ausschluss Thrombose; Herzinfark per Ultraschall und Blutwerte -weitere Untersuchung beim Phlebologen Zwecks Ausschluss Venen Erkrankung oder tiefe Thrombose. Erfolgte durch Sichtprüfung und „Horchtest“ Venendurchfluss. Diagnose: alles i.O. Lymphdrainage kann stattfinden. Auf die Frage „Woher kommen dann die dicken Venen?“ gab es nur ein :“Sie werden halt alt!“ zurück. -Bei der anschließenden Lymphdrainage wird eine Verhärtung der Oberschenkelmuskulatur festgestellt, hauptsächlich Schenkel-Innenseite. → Überweisung zum Orthopäden. Die Lymphdrainage hat Erfolg beim Wasser in den Waden und den damit verbundenen Schmerzen. -Die Untersuchung beim Orthopäden ergibt eine Verhärtung der Schenkel-Innenmuskulatur, vermutlich ausgelöst durch zu langes Sitzen auf dem Sitzball. Ich soll die Stellen gut dehnen. Dies kann aber vermeintlich nichts mit der Wasseransammlung un den dicken Venen zu tun haben. Darum noch Termin beim Neurologen. -Zwischenzeitlich Schwindelattacke erlitten mit heißen Stoßwellen, die durch den ganzen Körper gehen. Ab zum KH. Ausschluss Thrombose oder Herzinfarkt per Schnelltest der Blutwerte. Weitere Untersuchungen: ausführliches Herzultraschall, Langzeit- und Belastungs-EKG. Alles o.B. Also Entlassung aus dem KH. Mit Verweis auf Neurologen.und HNO-Arzt wg. der Schwindelattacke. -Besuch beim HNO ergibt, dass mein linker Gleichgewichtssinn „leicht“ daneben liegt. Kurze medikamentöse Behandlung soll hier Abhilfe schaffen. Wir werden sehen. -Zwischenzeitlich treten häufiger Augen- und daraus resultierende Kopfschmerzen auf. Untersuchung Augenarzt. Ergebnis nach kurzer Sichtprüfung mit Gerätschaft: trockene Augen. Die angedrohte Prüfung des Augeninnendrucks entfiel nach dieser Diagnose, da sie angeblich die Symptome von Augen- und Kopfschmerz schon erklärt. -Der Besuch bei Neurologen blieb ebenfalls ohne Ergebnis und so habe ich immer noch Beschwerden ohne passenden Befund:

Stechen i.d. Extremitäten(ab und zu bis häufig); Stechen im Oberarm(selten); trockene Augen(häufig); dicke Venen Fuß(ständig); dicke Venen Hand(ab und zu, zunehmend); Druck auf der Brust(ab und zu); Extremitäten schlafen ein(zunehmend häufiger; also schneller als sonst halt); Haut wirkt „alt“(Schrumpelig, hauptschlich Hand/Fußbereich); Muskelzuckungen am Bein(selten, zunehmend häufiger; erst seit ein paar Tagen beobachtet); Spannungsgefühl r. Fuß (beim Abknicken oder Anziehen) Nesselsucht (trat vorher mal vereinzelt auf, auf Druck im Gürtelbereich, nun überall am Körper, teils heftig und auch ohne Druck)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?