Vergiftung, EBV, Hashimoto, Wirbelsäule oder was...???

1 Antwort

Hallo,

ich möchte hier nur auf Hashimoto-Thyreoiditis eingehen. Du schreibst, dass die TPO-AK sehr erhöht sind und der Verdacht auf Hashimoto besteht. Wenn die TPO-AK erhöht sind, dann kann das kein Verdacht sein, sondern es ist definitiv ein Nachweis. Es fehlen leider auch die zwei anderen Antikörperwerte: TG-AK und TR-AK, denn es muss noch eine Mischform mit Basedow ausgeschlossen werden. Kannst Du bitte die Werte fT3 und fT4 mit Normbereich posten und auch das TSH? Du glaubst gar nicht, wie leichtfertig Ärzte einfach so in den Raum werfen, dass alle Schilddrüsenwerte in Ordnung seien und dem ist dann gar nicht so.

Weiterhin schreibst Du, dass Du keine gestresste Person bist. Das bist Du leider doch! Es handelt sich bei Dir um körperlichen Stress, der genauso schlimm ist. Du unterschätzt das! Dieser Schwindel, den Du beschreibst, kann von Hashimoto herrühren und von einem aus der Balance geratenem Hormonsystem. Auch Schmerzen können daher kommen. Du solltest Dir wegen Hashimoto dringend eine zweite Meinung vom Facharzt - Endokrinologe - einholn! Ich empfehle Dir auch das Forum www.ht-mb.de/forum für Hashimoto.

Mit MS kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Leider ist es ja so, dass man leichter eine zweite Autoimmunerkrankung bekommen kann, wenn man schonmal eine hat. Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und MS ist auch eine Autoimmunerkrankung.

Viele Grüße

Catlyn

PS: Auslöser für Hashimoto kann auch eine Schwermetallvergiftung sein, muss aber nicht. Ursache dafür kann auch zuviel Jodzufuhr sein.

Hallo,

ich danke dir für deine prompte Antwort und werde dein unten stehender Link besuchen.

Meine Laborwerte sind wie folgt: TSH basal Referenz u. Einheit: 0.3-4.2 mU/L Mein Ergebnis: 4.07 Freies T3 Referenz u. Einheit: 3.70-10.4 pmol/L, Mein Ergebnis: 5.3 Freies T4 Referenz u. Einheit: 12.0-22.0 pmol/L, Mein Ergebnis: 12.9 TG (Thyreoglobulin) Ak Referenz u. Einheit: <60 klU/L, Mein Ergebnis: 38 TPO (Thyroperoxydase) Ak Referenz u. Einheit: <60 klU/L, Mein Ergebnis: 1520

Prolaktin Referenz u. Einheit: 3.3-26.7 ug/l: Mein Ergebnis: 131 Ferritin Referenz u. Einheit: 13-150 ug/l: Mein Ergebnis. 327 Cholesterin gesamt Referenz u. Einheit: <5.0mmol/L, Mein Ergebnis: 6.5

TR Ak wurde leider nicht gemacht.

Letzte Frage: Kann es sein das Prolaktin mit Hashimoto ein zusammenhang hat? Das Ferritin ist seit Jahren bei mir erhöht, was für eine Begründung oder was für Krankheiten können die Ursache dafür sein damit ich die nötige und richtige Untersuchungen machen kann?

Viele Grüsse

Michela

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Isoliert diastolischer Bluthochdruck?

Ich habe in letzter Zeit vermehrt Probleme unter Belastung. (leichte Atemnot, Schwindel, allgemeine Schlappheit, manchmal Schmerzen im Brustkorb) Mir ist aufgefallen, dass immer häufiger mein diastolischer Blutdruckwert ISOLIERT erhöht ist.

Ich habe auch Momente wo unter Anspannung oder Belatung der Blutdruck generell erhöht ist - sprich etwa 135 zu 90 (das ist ja aber unter Belastung nicht außergewöhnlich).

Während aber nach Belastung des systolische Wert bei mir wieder auf die 110 runtergeht, bleibt de diastolische Wert vermehrt bei 83 bis 89 hängen.

Ich hatte die letzten Jahre immer guten Blutdruck sprich: Normale Werte und auch die Blutdruckamplitude war immer zwischen 40 und 50.

Nun, da der systolische Wert nach Belastung fällt, der diastolische aber nicht so wie er soll, ist auch die Blutdruckamplitude von meist ca. 30 schon sehr niedrig.

Ich weiß, dass ein diastolischer Wert zwischen 85 und 90 noch nicht stark erhöht ist, da ich aber zunehmend diese Atembeschwerden und generell Beschwerden unter Belastung habe, frage ich mich ob meine Blutdruckwerte schon ein Hinweis auf eine "GEFÄHRLICH" Sache hinweisen können, zumal ich auch in letzter Zeit Extrasystolen habe.

Ein Herzultraschall hatte ich im Januar diesen Jahres und war ohne Befund. Im Langzeit-EKG im Januar hatte ich wenige VES und SVES (laut Arzt wohl normal).

Kann ich unter den Umständen eine Herzschwäche haben? Also kann sich zwischen Januar und jetzt was Schlimmes entwickelt haben?

Auf kardiologische Untersuchungen muss ich leider noch etwas warten...Termine sind schwer zu bekommen.

Zu mir: 33 Jahre, untergewichtig, Raucherin, kein Sport, laufe aber viel, schlechte kondition, bislang keine Vorerkrankungen bekannt. (familiäre Vorbelastungen: Vater komplette Aortenstenose mit Anfang 50, Mutter leichter Bluthochdruck, Bruder Mitralklappenprolaps)

Vielen Dank im Voraus für Antworten!!

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Schwindel und Bluthochdruck; Was kann das sein?

Hallo,

vor 2 Wochen hatte ich eine Erkältung gehabt welche nun vorbei ist. Jedoch habe ich nun seit 1 Woche ein Schwindelgefühl (nicht sehr stark, aber sehr unangenehm), welcher sich bessert, sobald ich sitze und verschwindet, wenn ich liege. Ab und an habe ich dazu auch Kopfschmerzen, jedoch kein starkes Stechen wie z.B. bei einem Kater sondern eher ein Drücken. Der Schwindel verschlimmert sich, sobald ich ein Stück gelaufen bin. Ausserdem gähne ich sehr oft, auch nach einem längeren Nachtschlaf von 9h.

Ab und an ist der Schwindel besser z.B. nach längerem Sitzen.

Der Schlaf ist das nächste: ich wache sehr oft auf und schlaf dann schwerlich wieder ein.

Ebenfalls habe ich seit einigen Tagen etwas Durchfall.

Mein Blutdruck liegt bei 140/95-105 bei 78 Puls in Ruhe.

Nun in der etwas kühleren Jahreszeit sind meine Hände oft sehr kalt (bei Bluthochdruck sind die Gliedmaßen doch eher sehr warm? Kenn ich von meinem Opa) und ich habe das Gefühl an der rechten Hand den kleinen Finger etwas taub zu spüren (jedoch ohne dem Kribbeln wie z.B. nach Abdrücken des Ellebogens).

Ich war beim Hausarzt und dieser meinte, der Blutdruck sei noch zu niedrig um diese Symptome auszulösen. Er hat mich zum HNO und Schädel-MRT geschickt.

Der HNO hat nichts am Ohr feststellen können, jedoch geschwollene Lymphknoten im Kieferbereich und eine geschwollene Schilddrüse. Beides hat er per Ultraschall untersucht, jedoch nichts auffälliges finden können. Er meinte aber mein Blutdruck sei viel zu hoch und meine Nackenmuskulatur total verspannt und dies war so auch im Ultraschall sichtbar (sagt er; seit wann sieht man da verspannte Muskeln?)

Das Schädel-MRT ist erst in 3 Wochen. Solange möchte der Hausarzt noch abwarten. Allerdings mach ich mir nun ein wenig die Hölle heiß. Was könnte das sein? Könnten die Symptome echt an der verspannten Nackenmuskulatur liegen?

Ich glaube auch, dass ich leicht vergesslich werde; vergesse wo ich meine Nachtsachen auszog usw... schleicht sich da BSE oder ein Hirntumor ein? :(

Ich bin männlich, 25 Jahre und nicht übergewichtig (1,75m, 68kg (von vor 8 Wochen noch 75kg)).

Ich bin für jede Antwort dankbar.

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Starke Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Augendruck und Übelkeit. Was könnte das sein?

Hallo erstmal,

also ganz kurz zu meiner Person: Ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Bin eigentlich ganz gesund, leide nur an Histamin- und Laktoseintoleranz und an einer chronischen Nesselsucht (Urtikaria).

Mein Problem ist, dass ich seit fast einer Woche schon starke Schwankschwindelanfälle habe. Die fangen morgens nach dem Aufwachen an und enden erst wenn ich mich schlafen lege. Das dauert dann auch mal 2 Stunden bis ich ein Auge zubekomme, weil sich der Schwindel im Liegen verschlimmert. Übel ist mir auch, gebrochen habe ich jedoch nicht. Seit 2-3 Tagen habe ich einen starken Druck auf den Augen und leichte Kopfschmerzen.

Ich war in der HNO-Klinik, die bei mir einen Hörtest gemacht haben. Nichts. Danach wurde ich in die Augenambulanz geschickt. Auch nichts. Dann gings ab in die Neurologieambulanz. Als ich dann nach 3 Stunden Wartezeit dran gekommen bin, wurde nur mein Blutdruck gemessen und kurz getestet ob etwas mit dem Gleichgewichtsorgan nicht stimmt. Probleme mit dem Gleichgewichtsorgan ausgeschlossen. Ich dachte es wird eine Tomographie bei mir ausgeführt, doch ich wurde einfach wieder nach Hause geschickt.

Nun möchte ich euch fragen, ob jemand dieses Problem kennt. Ich komm nicht mehr damit klar, ich kann nicht aus dem Haus weil ich immer kurz davor bin zusammenzubrechen. Die meisten Neurologen in der Stadt sind im Urlaub und bis ich da einen Termin bekomme...Tja.

Ich wär euch seeeehr dankbar für eure Antworten. Kleinste Informationen wären hilfreich. Danke!

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Ständiger blähbauch?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter, seit 8 Monaten habe ich ständig einen blähbauch und war schon bei einigen Ärzten aber nichts wird gefunden. Erst hat es angefangen dass ich einen aufgeblähten Bauch hatte jedes Mal als ich etwas gegessen habe, jetzt aber ist es ein dauerhafter blähbauch. Es verschlimmert sich auch und wird nicht besser. Hinzu kommen gelegentliche Übelkeit, jeden Tag einmal ein Ziehen im Unterleib und kurze Schmerzen an den Eierstöcken, die aber aushaltbar sind. Habe auch generell sehr starke Schmerzen während der Periode und muss mich übergeben. Durchfall und Verstopfung habe ich abwechselnd, wobei Durchfall nicht so häufig ist. Trotzdem habe ich jeden Tag Stuhlgang. Ich sehe aus wie im 6. Monat schwanger, auch mein Unterbauch hat eine Wölbung. Einen Fruktose und laktose Test habe ich schon hinter mir, jedoch negativ. Auch glutenunverträglichkeit hab ich nicht. Eine Urin und Stuhlprobe wurde gemacht: alles in Ordnung. Blut auch schon abgenommen und Ultraschall gemacht: nichts. Stiche im Bauch sind jetzt hinzugekommen. Auch häufige Müdigkeit und Erschöpfung und Leistungsabfall merke ich. Ich habe bereits meine Ernährung umgestellt und eine "Diät" gemacht, aber trotzdem bläht er sich auf obwohl ich nur Lebensmittel gegessen habe die besonders bekömmlich sind. Deshalb denke ich dass es nicht am Essen liegen kann. Tees trinke ich schon länger und Lefax gegen Blähungen haben auch nichts gebracht. Bin wirklich ratlos und weiß nicht was ich noch tun soll, war schon mehrmals bei meiner Hausärztin, bei zwei Frauenärzten und auch bei einem Arzt für innere Medizin. Es ist so als ob mein Bauch voller Luft ist. Hat oder hatte jemand die selben Symptome und kann mir weiterhelfen?

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Was könnte das denn sein was ich habe?

Hallo,

ich habe da mal ne Frage:

Ich habe schon seit Wochen Rückenschmerzen. Termin beim Orthopäden habe ich erst in zwei Wochen. Jetzt zu meiner Frage:  Ich war gestern 4 Stunden mit dem Auto unterwegs. Nach 2 Stunden Pause von 15 Minuten, als ich dann zu Hause war, hatte ich starke Rückenschmerzen. Ich meine, während der Fahrt auch, aber nicht so schlimm. Bin dann baden gegangen und ins Bett. - Heute morgen bin ich aufgestanden, und mir ist seitdem schlecht und ich habe Rückenschmerzen.

Ich habe gelegentlich auch Schwindel für ein paar Sekunden. Und wenn ich irgend etwas mache, bin ich schnell erschöpft. Könnte auch daran liegen, dass ich nicht mehr so viel Körperliches mache und mehr zuhause rumsitze, seiddem ich umgezogen bin.

5 Monate vorher war es so, dass ich immer was zu tun hatte. Und jetzt gehe ich nicht mal spazieren, weil ich Angst habe umzufallen oder zu brechen. Was könnte das sein? - Ich war vor zwei Monaten beim Arzt, da wurde ein EKG gemacht, war ok, Blut auch ok außer Zucker war zu hoch, Urin war auch ok.

Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen, was das sein könnte, und mir Tipps geben.

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Verrückt oder einfach nur Pech? (Vorhofflimmern)

Servus,

Ich lag seit Sonntag Morgens in der Klinik, die Klinik wollte das Problem angehen dass mein Puls nicht mehr die meiste Zeit über tachykard ist, rausfinden wo die Probleme liegen und die Begleitsymptome wie Schwindel und co eliminieren. Es wurd eine EPU vorgeschlagen die ich auch gestern machen ließ ..

Die EPU dauerte über 3 Stunden, ich wurd während des Eingriffs schlafen gelegt und war erst wieder im Zimmer wieder bei bewusstsein. Die EPU lief so ab 11 Uhr, an dem Tag wurd mir nicht gesagt wie es verlief und was dabei rumgekommen ist. Nur eine Schwester meinte zu mir "Bei der EPU wurd was entdeckt, sie haben jetzt Medi´s angeordnet bekommen". Am nächsten morgen geh ich ins Badezimmer, als ich in den Spiegel sah bemerkte ich eine Art Verbrennung auf der Brust.. Bei der Visite stellte sich dann heraus dass ich während der EPU 2x Vorhofflimmern hatte, das eine mal hat es schnell wieder aufgehört aber das andere mal war heftig und konnte erst mit dem Defribillator durchbrochen werden.

Man ordnete daraufhin Flecainid in Verbindung mit bisoprolol an. Bei der Visite sagte der Arzt weitergehend dass ich unbedingt noch bis mindestens Donnerstag morgen bleiben müsse damit ich überwacht werde. Ich sagte dem Arzt dass ich ein Druckgefühl in der Herzgegend habe und ob dies normal nach einer EPU sei, er sagte "Nein eigentlich nicht, wir beobachten das". Mein Puls war weiterhin tachykard und mir war Schwindelig und Übel.

15 Minuten später kam dann ein anderer Arzt rein und meinte dann "Wir entlassen Sie jetzt. Sie haben Flecainid ja schon mal genommen. Wir brauchen nicht überwachen". Ich war natürlich etwas verwirrt weil die vorher sagten bis Donnerstag .. Ziel und Absprache mit der Klinik war das Problem in den Griff zu bekommen mit dem Puls, dem Schwindel und der Übelkeit. Nun hab ich Flecainid verordnet bekommen was in den Nebenwirkung sehr häufig Schwindel aufgeführt hat was bei mir auch damals so war. AUf der Arbeit -> Immer Probleme

Ich hab die Klinik eigentlich sehr geschätzt aber es gab so einige Sachen wo ich den Kopf geschüttelt habe .. Ich zähl die mal auf, bitte nicht zu negativ sehen sind nur um das einzuschätzen:

  • Schwester vergisst den Druckverband nach den mehreren Stunden liegezeit zu entfernen. Dann macht sie es. 2 andere Schwestern fragten mich Stunden später wieso der Druckverband schon weg sei.
  • Gestern bekam ich ne Infusion wegen der Übelkeit und dem unwohlsein, heute bekam ich sie nicht weil Helfer sagte "Hat der Arzt nicht angeordnet" .. Musste halt dann auf "Natürlichen" Weg raus.
  • Zwei Ärzte sagten mir bis Donnerstag mindestens überwachung, dann plötzlich "Tschüß".
  • Flecainid in Verbindung mit Betablocker laut Kardiologe nicht ohne Überwachung, Klinik sieht es wohl anders.
  • Die Klinik wusste gar nicht was ich Medikamentös schon bekam (obwohl die es damals angeordnet haben)
  • Jetzt hock ich hier, Druckgefühl Herz noch da, Leisten tun weh, Schwindel ..

Bin ich verrückt und erwarte ich zuviel? Oder nur Pech?

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