Vergehen der Depression

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5 Antworten

Hallo, wenn eine Depression zu lange unerkannt bleibt, kann sie sich durchaus verfestigen und sozusagen chronisch werden. Aber sobald sie erkannt ist, kann man was dagegen tun. Je nach Schweregrad und Symptomen auch mit Medikamenten, auf jeden Fall aber mit Psychotherapie stationär oder ambulant. Laut Studien ist eine kombinierte Therapie aus Medikamenten und Psychotherapie am aussichtsreichsten. Bei schweren Depressionen und Suizidalität sollt jedoch nicht mehr auf Medikamentengabe verzichtet werden. Allerdings bin ich der Meinung, weil ich das Problem selbst hatte, dass manche Antidepressiva doch abhängig machen, auch wenn das nie zugegeben wird. Bei Trevilor ist es z. B. so, dass man es echt über einen langen Zeitraum ausschleichen muss und selbst dann noch Probleme haben kann. Für die Antidepressiva Therapie sollte also (wie bei allen Medikamenten) gelten: so lange wie nötig aber so kurz wie möglich. Und auf keinen Fall den Mut verlieren, kämpfen, an dir arbeiten, positive Dinge suchen, nicht einigeln, mit jemandem reden usw. Hoffe das reicht Dir erstmal, alles Liebe.

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Hallo Anne, ich möchte dem noch hinzufügen was lilliechen geschrieben hat dass es auch daran liegen könnte ob die Depressionen wieder weggehen inwieweit man es schafft seine Lebensituation zu ändern bzw. die Ursachen die die Depressionen ausgelöst haben denn niemand bekommt ohne Grund diese Erkrankung. Man muss schon bereit sein etwas zu ändern um gesund zu werden oder dass es einem zumindest besser geht. Am Besten funktioniert das in einer Therapie und/ oder einem Klinik- Aufenthalt. Bedenke aber dass man nichts von heute auf morgen ändern kann und sollte sondern alles Schritt für Schritt. Man braucht unendlich viel Geduld während einer Depression und man sollte sich diese Zeit geben. Alles Gute Esperanza

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Es ist nach meinem Wissen ziemlich egal, wie lange man unter einer Depression leidet. Ob man eine Depression hinter sich bringt liegt daran, mit welcher Einstellung der Betroffene gegen die Depression kämpfen möchte. Die richtigen Kontakte und Unterstützungen(Freunde, Familie)und eine gute Therapie sind entscheidend.

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totalschaden 10.05.2011, 08:15

trotz allem darf man nicht vergessen, dass es sich um eine stoffwechselstörung im gehirn handelt! deshalb geht es auch nicht immer ohne medikamente, egal wie gut das umfeld und der therapeut ist.

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hallööchen,

  • habe deine fragen gelesen...

  • du hast viele ängste in dir um die offensichtlich andauernd deine gedanken kreisen...

  • wir senden mit unseren gedanken und gefühlen energie aus...

  • je nach gedanke/gefühl hat diese energie eine bestimmte frequenz...

  • diese frequenz sucht sich gleiche frequenzen und kommt zu uns zurück...

  • wenn du lange genug an etwas bestimmtes denkst, mit einem starken gefühl besetzt, die bilder vor augen hast...

  • dann ziehst du genau das über kurz oder lang, in dein leben...

  • deshalb ist es wichtig, sich zu überlegen, was man in seinem leben haben will...

  • wenn wir menschen voller ängste sind, werden wir depressiv, denn ängste sind abbauende energie...

  • wir können in unseren ängsten steckenbleiben...

  • wir dürfen uns jedoch auch für das aufbauende entscheiden...

  • wichtig ist hinzuschauen, was da eigentlich los ist in mir und mit menschen darüber reden, die kompetent sind...

  • krebs geht immer einher mit ängsten und wenig freude im leben, sinnlosigkeit, seinen weg nicht sehen, sich nicht wert fühlen...

  • all das kann man verwandeln, das kann sogar schnell gehen (oder auch gemütlich)

  • alles gute

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Auskunft 10.05.2011, 13:18

"krebs geht immer einher mit ängsten und wenig freude im leben, sinnlosigkeit, seinen weg nicht sehen, sich nicht wert fühlen..":

Wie meinst Du das?

Als Ursache für oder als Folge von Krebserkrankungen?

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8rosinchen 10.05.2011, 19:58
@Auskunft

lieber auskunft,

  • seit dem jahre 2009 kennst du meine empfehlungen die auf eigenen erfahrungen basieren, und seitdem versuchst du meine empfehlungen ad absurdum zu beurteilen...

  • viele male habe ich dir möglichkeiten aufgezeigt, wie du dich anderweitig informieren kannst, wenn du willst...

  • du hast das bisher ignoriert, ist dein gutes recht...

  • mein gutes recht ist es, dir jetzt zu sagen, das ich deine fragen diesbezüglich akzeptiere jedoch ohne eine antwort vorbeiziehen lasse...

  • du hast eine fest betonierte meinung, und die akzeptiere ich, weil jeder mensch seine meinung haben darf...

  • und noch einmal zum mitschreiben: seit mehr als 20 jahren bin ich der herrscher über meine gesundheit, brauche keine ärzte (dafür bin ich dankbar) und nehme keine medikamente (und auch dafür bin ich dankbar)

  • und erfreue mich bester gesundheit (und dafür bin ich ausserordentlich dankbar)...

  • und die kenntnisse gebe ich hier weiter...

  • du darfst dies gerne weiterhin anzweifeln, papier ist bekanntlich geduldsam, und híer kann man ja alles mögliche reinschreiben...

  • ich verstehe deine skepsis, jedoch verstehe auch bitte mich...

  • das ist die letzte info für dich...

  • alles gute

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Auskunft 11.05.2011, 11:32
@8rosinchen

Mit meiner Frage wollte ich Dir die Chance geben, Deine unklare Aussage zu präzisieren.

Diese Möglichkeit hast Du nicht genutzt, so dass ich aufgrund Deiner bisherigen Antworten nun davon ausgehe, dass Du leider wieder einmal die Ansicht vertrittst, dass der Krebskranke durch „ängste und wenig freude im leben, sinnlosigkeit, seinen weg nicht sehen, sich nicht wert fühlen“ diese Krankheit selbst verursacht hat, also die „Schuld“ an dieser Krankheit bei ihm selbst liegt.

Diese Ansicht, die völlig danebenliegt, hast Du schon in der Vergangenheit vertreten und auch von anderen Usern eine entsprechende Reaktion erhalten:

„Und solche Postings implizieren eine Mitschuld eines Krebskranken an seiner Erkrankung. Das ist menschlich gesehen einfach nur ekelhaft!“ (http://www.gesundheitsfrage.net/frage/frage-zum-krebs--bitte-ihr-muesst-mir-helfendankesiehe-unten)

Es ist im Sinne dieser Seite und auch im Interesse aller User, dass absurden Ideen widersprochen wird, und das wird auch in Zukunft der Fall sein. Dazu dient die Kommentar-Funktion!

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Depressionen sind i.d.R. falsch programmierte Gefühle. Wenn man direkt in die Gefühlsebene hinein kommen kann, so lassen sich mit Hilfe von unbewusster Kreativität dauerhafte Lösungen entwickeln. Dazu muss man die negativen Gefühlsebenen umstrukturieren.

Niemand versteht das Wesen der Depression wirklich - ansatzweise gibt es Erklärungsmodelle aus der Übertragungsverarbeitung von Botenstoffen.... - deshalb haben die meisten Psychopharmaka ca. 30% Wirkung und 70% Nebenwirkung.

Hier ein Film zum Thema Gefühle:

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