Vererbung ,,Rhesusfaktor'' Blutgruppe etc. Mutter zu Kind ?

2 Antworten

Das verwirrt mich auch. Mir ist nur bekannt, dass dies dann gemacht wird, wenn eine Rh- Mutter eine Schwangerschaft ausgetragen hat und später erneut schwanger werden möchte. Dann geht man drohenden Komplikationen aus dem Weg in Form einer Prophylaxe, war bei meiner Frau so.

Wenn Die besagte Mutter jedoch Rh+ ist, was soll dann die Prophylaxe, die macht für mich keinen Sinn. 

Vielleicht hat da irgendjemand irgendwas verwechselt, lG

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Mhh ja, verstehen tue ich das auch nicht, so Recht.

Die Prophylaxe erfolgte beim Kind.Gelbsucht war auch angekreuzt falls es da einen Zusammenhang gibt?

Antikörper und TPHA  wurden bei der Mutter , getestet. TPHA neg. zum Glück.

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Das würde ich auch noch einmal erfragen - oder liegen hier Übertragungsfehler vor?

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Ist eine Kopie aus dem Archiv , also sehr alt. Und schriftlich.

Denke nicht das die Ärzte dort arbeiten.

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Schwangerschaftstest 1 Tag positiv den anderen Tag negativ was stimmt nun?

Ihre Lieben ich bin neu hier und weiss nicht was los ist.

Ich bin 22 Jahre und habe PCO Syndrom seid 3 Jahre wünschen mein Mann und ich uns ein Kind. Von 3. April bis 5. April hatte ich schmierblutungen.

As Spass habe ich gestern einen schwangerschaftstest gemacht der ganz zart positiv war. Genau so wie gestern Mittag auch meiner Meinung nach war der noch deutlicher positiv. Heute morgen war er dann negativ.

Seid 3 Tage habe ich ein Stechen in der Leiste stärkere Schmerzen im unteren Rücken ein ziehen und Stechen im unterleib. Und teilweise auch ein Druck Gefühl. Mir ist ständig übel hab aber auch teils Grösse Lust aus dem nichts heraus trotz Übelkeit auf essen salzig und süss alles durcheinander. Ausserdem habe ich Kopfschmerzen und teilweise Schwindel. Je nach dem wie schnell ich mich hinsetzehabe ich leichte Schmerzen an meinem muttermund.

Könnte es trotz negativen Test heute morgen doch sein das der positive von gestern stimmt ?

Meine frauenärztin sagte am Telefon ich soll mal noch in 3 bis 4 Tage einen neuen Test machen.

Waß meint ihr ? Das Bild ist der Test von gestern

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Loch im Kopf

Hallo, ich bin´s noch mal mit einer ähnlichen Frage wie zum Thema Gehirnerschütterung, nämlich ab wann spricht man vom ´Loch im Kopf.`Erkenne ich in jedem Fall, wenn mein Kind nach einem Sturz oder Stoss ein Loch im Kopf hat. Blutet es immer oder woran erkenne ich die Verletzung noch. Bezieht sich das Loch immer auf die Haut oder kann der Schädelknochen mit betroffen sein? Und wie verhalte ich mich da als Mutter richtig und angemessen?

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Ab welchem Alter kann man Kinder mit ins Krankenhaus nehmen?

Meine Mutter liegt gerade im Krankenhaus (nichts Schlimmes, gottseidank) und mein kleiner Sohn (3) möchte seine Oma gerne besuchen.

In meinem Bekanntenkreis raten mir aber alle Mütter ab, sagen, ein Krankenhausbesuch sei für so ein kleines Kind viel zu gefährlich (wegen dieses Krankenhauskeimes). Stimmt das, ist das Risiko wirklich so hoch? Ich möchte meinen Sohn natürlich nicht unnötigen Gefahren aussetzen, auf der anderen Seite wünscht er es sich so sehr, seiner Oma Blumen ins Krankenhaus bringen zu können ... was soll ich tun?

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Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

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Scharlach :( - Was tun?

Hallo ihr Lieben,

also Folgendes:

Ich dachte eigentlich immer Scharlach wäre eine Kinderkrankheit. Deswegen war ich auch leicht verwirrt, als meine Mutter zu mir meinte (sie ist Krankenschwester) ich hätte wahrscheinlich Scharlach. Ich war dann heute nachmittag beim Notdienstarzt, der mich dann erstmal zusammengestaucht hat, warum ich denn nicht früher gekommen wäre, ich hätte ja schon Ausschlag, fast pinke Zunge und hohes Fieber. Mir ist es aber so gar nicht sooo schlecht gegangen, erst als ich wieder zu Hause ankam und Fieber gemessen hatte (40,2) ging's mir was schlechter, hab mich dann auch zwei Mal übergeben und schließlich bis jetzt geschlafen.

Und ich hab jetzt zwei Fragen, einmal was ich noch tun kann außer brav Antibiotika (Penicillin) schlucken? Vor allem gegen den miesen Husten und gegen die Kreislaufprobleme, Übelkeit geht, hab auch komm noch was gegessen, Fieber schwankt zwischen 38,8-39,5.

Und dann noch, habe ich hier daheim meine Freundin und meine kleine Tochter, wie kann ich verhindern dass die Beiden, speziell mein Kind sich ansteckt?

Wäre euch echt dankbar

Grüß Yorudan

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Blugruppenfrage

Hallo ich weibl. habe Blutgruppe A 1( die steht als Fußnote) D Der Kindsvater hat A 1( die steht als Fußnote) d .

Unsere beiden Kinder haben ( so viel ich weiß) beide AD

Heißt das kleine d nicht negativ? Ist eine negative Blutgruppe nicht selten oder gefährlich für die Zeugung eines KIndes?

Wir haben 2 Jungs...bekommen die dann automatisch AD oder wäre auch einer mit Ad möglich?

Oder habe ich da was falsch verstanden?

Ich frage jetzt, weil mein großer Sohn das wissen wollte und ob er negativ hat.

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