Vererbbarkeit Epilepsie?

3 Antworten

Die Informationen zur Krankheit und Vererbbarkeit habe ich damals von meinen Eltern bekommen, ob diese Stimmen weiß ich nicht genau, wenn es etwas zu berichtigen gibt, nur zu! :)

Zu erst einmal ein Satz vorausgeschickt: Jeder der ein Gehirn hat, kann auch Anfälle bekommen. Die Frage ist nur, wie leicht oder schwer man einen Menschen in den Anfall hineinbekommt.

Ob die Epilepsie Deiner Mutter Auswirkungen auf Dich und Deine Kinder haben, kann keiner sagen. Zur Vererbarkeit allgemein kann ich folgendes sagen:

Mittlerweile geht man bei etwa der Hälfte aller Epilepsien von erblichen Einflüssen aus. Vor allem bei idiopathischen Epilepsien spielt die Vererbung eine Rolle.

Bei einer idiopathischen Epilepsie eines Elternteils steigt das Krankheitsrisiko für das Kind von unter 1% in der Gesamtbevölkerung auf 5-7 % an. Haben beide Elternteile eine idiopathische Epilepsie, steigt das Risiko auf 10 bis 15% an. Das Risiko ist bei Erkrankung der Mutter höher als bei einer Erkrankung des Vaters. Selbst dann sind statistisch gesehen 6 von 7 Kindern gesund.

Bei symptomatischen fokalen Epilepsien, die z.B. durch ein Schädel-Hirn-Trauma, eine Hirnhautentzündung, Schlaganfall etc. entstanden sind, ist eher weniger mit einer erblichen Veranlagung zu rechnen.

Es kommt also darauf an, was für eine Epilepsieform in der Familie vorhanden ist, wie die Anfälle aussehen, wie das Epilepsiesyndrom heißt, welche Vorgeschichte der Epilepsie voranging, ob noch andere Familienmitglieder Epilepsie haben. Epilepsie heißt dabei aber nicht nur ein Anfall nach Alkoholentzug, sondern mehrere Anfälle, die auch eine medikamentöse Therapie erforderlich machten.

Hier noch ein Link: http://epikurier.de/Erblich-bedingte-Epi.1367.0.html

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