verdient ein Arzt an Medikamenten?

5 Antworten

Nun ja das Ganze ist schon schwieriger. Nun Arzt XY  bekommt Geld dafür das er / sie ein bestimmtes Medikament häufiger verschreibt  Der Patient teilt dann den Apotheke r/ Arzt mit ob er das neue Medikament VERTRÄGT also schon etwas makaber und  es geht noch schlimmer

in etwa so http://www.focus.de/politik/deutschland/skandal-versuchsreihe-im-op_aid_201370.html

Es werden auch Hilfsmittel udgl. so am Patienten getestet

VG Stephan

Hallo,

der Arzt bekommt von der Krankenkasse kein Geld, wenn er ein bestimmte Arzneimittel verordnet. Er bekommt aber ggf. Probleme, wenn er die Richtgröße pro Quartal überschreitet (Höhe der Richtgröße ist je nach Fachrichtung des Arztes und Bundesland unterschiedlich).

Normalerweise bekommt der Arzt von der Pharmafirma kein Geld. Da Gespräche zwischen Arzt und Pharmavertreter meist unter 4 Augen stattfinden, kann man nicht ausschließen, dass es Ausnahmen gibt.

http://www.mezis.de/mezis-fuer-patientinnen.html

.jurablogs.com/2012/12/11/keine-strafe-korrupte-kassenaerzte

Ggf. in Arztpraxen auf Herren im Anzug mit Aktenkoffer achten, die ohne Termin (fast) sofort zum Arzt gehen können.

Gruß

RHW

Der Arzt bekommt sein Geld für die Behandlung am Patienten von der Krankenkasse. Die bezahlt auch die Medikamente , die der Apotheker gegen Rezept ausgibt. Der Arzt bekommt kein Geld für das Aufschreiben von Medikamenten .

Falsch. Wir bekommen das Geld nicht von der Krankenkasse.

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@Nic129

Die Ärzte bekommen ihre Bezahlung von den Privatpatienten direkt. Die dann ihrerseits mit den PKV abrechnen. Bei den GKV zahlt die KK eine Kopfpauschale. Die Ärzte bekommen Punkte entsprechend dem was sie getan haben. Diese Punkte haben dann einen bestimmten Wert in der Abrechnung mit der Kassenärztlichen Vereinigung!

http://www.arztwiki.de/wiki/Punktwert

Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede zwischen Radiologen und Hautärzten oder gar Nervenärzten.

Was wahrscheinlich auch den Kosten einer Praxis zuzurechnen ist . Ein Ärztehaus wo zwei , drei Ärzte die teuren Geräte gemeinsam benutzen gibt es nur als Randerscheinung.

Nun nachdem sich im neuen Jahr der Beitrag für die Arbeitgeber senkt werden 15,5 % auf 14,6 % wir wohl schlicht immer öfter hören Sorry zahlt die KK nicht mehr.

Ja und chronische Kranke die nicht unbedingt damit auffallen ihr Recht zu verlangen werden halt hinten runter fallen. Man denkt da an Schmerzpatienten die nicht immer optimal versorgt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen.

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