Verdachtsdiagnose Myasthenie - Wie jetzt vorgehen?

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2 Antworten

In erster Linie besteht die Behandlung der Myasthenie in der Behandlung der Ursache, der Autoimmunerkrankung. Cortisonpräparate führen in den allermeisten Fällen zur Besserung. Das Cortison wird kurzfristig hoch dosiert gegeben, meist im Krankenhaus, da sich zunächst die Symptome verschlechtern können. Nach einigen Wochen wird die Dosis nach und nach reduziert, man spricht dann von "Ausschleichen". Häufig wird dem Patienten auch zur operativen Entfernung der Thymusdrüse geraten.

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http://www.vitamind.net/interviews/coimbra-ms-autoimmun/

Bei einem Vitamin-D-Mangel kann der Kranke die Aktivität von
Tausenden von biologischen Funktionen innerhalb der Zellen des
Immunsystems nicht mehr regulieren – also stimulieren oder reduzieren –
ein Mangel an dieser einen Substanz resultiert also in einer Katastrophe
für das Immunsystem!

Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind darum anfällig für zahlreiche Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Autoimmune Polyneuropathie, Guillain-Barré-Syndrom, rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis (und Schuppenflechte selbst), Myasthenia gravis, Polymyositis und systemischem Lupus erythematosus – um nur einige zu nennen.

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Cortison würde ich wenn es irgend geht, meiden. Ich habe keinen einzigen Schub mehr gehabt nach der Vitamin D-Anfangstherapie von 50.000 IE am Tag, 2-3 Wochen klang genommen; danach weniger geworden bis auf 1 Kapsel 50.000 pro Woche plus täglich 1-2 EL gekühlten Lebertran (= 1.500 IE pro EL).

Cortison raubt Dir Magnesium und Vit D, zerstört die Knochen und die Muskeln. Außerdem macht es aggressiv.

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