Verdacht auf Fibromyalgie - OP steht bevor- Risiko?

4 Antworten

Hallo Rotebeete,

ich nehme als Schmerzpatient bereits seit längerer Zeit Katalon ein und hatte seitdem schon drei Operationen unter Vollnarkose, darunter auch eine richtig große (Kniegelenksersatz). Die Anästhesisten haben sich nie negativ dazu geäußert und ich hatte bei den OPs durch das Medikament auch keinerlei Probleme.

Mit der Krankheit Fibromyalgie werden doch auch regelmäßig Patienten operiert und ich kann mir nicht vorstellen, welche zusätzlichen Risiken dies haben sollte.

Dass der Anästhesist über Beides informiert werden sollte, das ist ja selbstverständlich.

Ich wünsche Dir schon mal alles Gute für die OP.

Das hört sich doch gut an, Schnuffi 12. Dann steht meiner OP nichts mehr im Wege. Ich wollte mich lieber vorab informieren da ich Anfängerin in Sachen Fibromyalgie bin. Schönen Abend noch!

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Zur OP kann ich nichts sagen, aber hast Du mal Lebertran probiert als Schmerzmittel? Bei mir hilft es wunderbar gegen die Schmerzen, brauche überhaupt keine Medikamente mehr! Die Rheumatologin kann es nicht fassen und glaubt mir auch nicht, aber meine Anlaufschmerzen von 2 Stunden sind weg. Ich nehme 1 EL gekühlt vor dem Mittagessen (sonst stößt der Geschmack immer auf). Du kannst es ja mal probieren. Er enthält 15% Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D (und A)

http://www.omega-3.ch/omega-3/

Hi Hooks, also das mit Lebertran hab ich noch nie gehört. Bekommt man das im Reformhaus? Ist ja interessant. Wie sieht es mit Fischölkapseln aus? Die habe ich zu Hause und nehme sie ab und zu.

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@Rotebeete

Ich habe ihn in der Apotheke gekauft. Von Knoblauch habe ich gehört, daß Kapseln weniger gut sein sollen als der "Echtstoff", das habe ich mal enifach auf den Lebertran übertragen. Übrigens nehmen wir ihn seit vielen Jahren mit der ganzen Familie (statt Vigantoletten für Kinder).

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Hallo RB,

nun Katadolon ist ein Analgetikum/ Antirheumatikum das einmal nur sehr befristet angewendet worden ist. (arznei-telegramm.de/html/200003/000303002.html)

Wenn eine OP geplant ist sollte man dem behandelnden Arzt frühzeitig darüber informieren welche Medikamente man nimmt um Wechselwirkungen auszuschließen. Dann dürfte es keine Probleme bei der OP geben. Hier steht einiges zum Thema Wechselwirkungen.nachlesen. Nun Wechselwirkungen gibt es mit Warfarin (Gerinnungshemmer) Diazepam (Psychopharmaka).

http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Katadolon-S-long-Retardtabletten-R94297.html

VG Stephan

Hallo Stephan, auch dir danke für die Antwort. Meinem Operatuer habe ich alles gesagt und er sagte, dass sei kein Problem, weder die Krankheit noch das Medikament. Aber ich werde den Anesthäsisten erst 1 Tag vor der OP sehen, und erst dann kann ich es ihm sagen. Reicht das aus?

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@Rotebeete

Hallo RB,

ich habe auch solche Medikamente genommen und bei einer sehr langen OPist nichts passiert. Allerdings kann ich Dir das nur zu 99,99 Prozent sagen . Die Anästhesisten bekommne vorher schon entsprechende Unterlagen -ich würde es Ihr bzw. ihm aber noch einmal sagen.

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Die Krankheit stellt sicher kein Risiko bei der OP dar, vielmehr ist sie ja der Grund dafür.. Ob du Flupirtin vorher absetzen musst, musst du natürlich mit dem behandelnden Arzt besprechen, bzw. beim OP-Vorgespräch klären.

Hallo Instinkt, danke für die Antwort, aber ich habe ja in meiner Frage bereits geschrieben, dass die Fibromyalgie NICHT der Grund für meine OP ist. Der Grund ist ein anderer. Du schreibst aber, aber diese Krankheit KEIN Risiko für (irgend)eine OP ist also gehe ich davon aus, dass es egal ist, ob ich wegen meiner Fibromyalgie operiert werde oder wegen etwas anderem, oder? Beim Vorgespräch habe ich dem Operateur ja das alles gesagt, er sagte das sei kein Problem. Nur den Anästhesisten werde ich erst einen Tag vor der OP zu Gesicht bekommen, und für ihn wäre diee Info doch relevanter, oder??? Das wäre aber dann zu spät, falls ich das Medikament schon ein paar Wochen vorher absetzen sollte... Was für ein Dilemma....

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