Verdacht auf Asthma, Schule sagen?

5 Antworten

Grundsätzlich sollte der Sportlehrer das wissen. Er muss dich bei besonders anstrengenden Übungen davon ausschließen können, das ist das Eine und das Andere, er kann dir gezielt helfen, wenn ein Anfall kommt und du dir selbst nicht mehr helfen kannst.

Wer ebenfalls davon wissen sollte, das ist dein Klassenlehrer. Er hat auch die Aufgabe dafür zu sorgen, dass alle Lehrer, die es betrifft, darüber zu informieren, also z. B. die Lehrer, die auch vertretungsweise bei euch Sportunterricht geben.

Ich habe eine ungefährliche Funktionsstörung, die ebenfalls bei mir jeder Lehrer kennen sollte. Das ist der Typ 1-Diabetes. Für den Notfall habe ich alle Lehrer auch auf den Notfall bei einer Unterzuckerung eingewiesen.

Sage deinen Lehrern, wo du dein Notfallspray hast und ggf. wie sie es anwenden müssen.

Sag es ihr zur Sicherheit. Sie wird definitiv Rücksicht nehmen, sodass du dich nicht zu sehr anstrengen musst.

Du solltest Deiner Sportlehrerin auf jeden Fall ein ärztliches Attest geben !!

Wie ernst ist mein Asthma?

Vor ca. einem dreiviertel Jahr hat ein Lungenarzt bei mir mildes allergisches Asthma diagnostiziert. Dies erfolgte nach einem Ereignis, von dem ich keinen Zweifel habe, dass es ein Asthmaanfall war. Dieser äußerte sich damals in fortdauernder Kurzatmigkeit bei der geringsten Anstrengung und brennen in den Lungen. Ausgelöst wurde er durch den starken Geruch einer Salbe. Ich hatte auch gerade eine starke Bronchitis hinter mir.

Es wurden Allergien gegen Hausstaubmilben und vier verschiedene Pollen festgestellt. Mir wurde ein modernes Kombipräparat mit Kortison und einem langwirksamen bronchienerweiternden Mittel zur Dauermedikation verschrieben, das ich seitdem konsequent inhaliere. Außer der Handhabung dieses Dosieraerosols wurde mir nichts erklärt. Ich habe keinen Bedarfsinhalator verschrieben bekommen und ein Peak Flow Meter habe ich auch nicht.

Bei den seitdem erfolgten Lungenfunktionstests hat der Lungenarzt meine Lungenfunktion als leicht eingeschränkt bezeichnet. Dazu muss ich vielleicht auch sagen, dass ich nicht sportlich bin. Ich hatte zwischenzeitlich so ca. alle 5 bis 6 Wochen leichte akute Probleme, wobei mir das begleitende Unwohlsein immer mehr zu schaffen machte, als die leichte Kurzatmigkeit.

Ich habe mir mittlerweile einiges angelesen. So ein Kombipräparat schon bei mildem Asthma scheint nicht der Standard zu sein. Keinen Bedarfsinhalator zu bekommen, auch. Nun habe ich aber auch noch nie einen Asthmaanfall gehabt, bei dem ich kaum Luft bekommen habe.

Bei all dem fällt es mir nun immernoch schwer, die ganze Situation einzuschätzen. Ich möchte aus einer Mücke keinen Elefanten machen, aus dem Kopf kriege ich das Thema aber auch nicht. Muss ich mir wegen meinem Asthma Gedanken machen? Sollte ich auf einem Bedarfsinhalator bestehen? Brauche ich ein Peak Flow Meter? Oder reicht es, wenn ich schön brav meine Dauermedikation nehme und gut ist?

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Bei mir wurde Eisenmangel festgestellt und ich schwitze extrem. Besteht da ein Zusammenhang, und was kann ich gegen das Schwitzen tun?

Ich hab letztens ein Blutbild machen lassen und es ist rausgekommen, dass ich einen enormen Eisenmangel habe. Deshalb bin ich auch immer müde, erschöpft und mir ist kalt. Nur das komische ist, dass mir oft von innen heraus kalt ist und manchmal sogar kurz zitter und das, obwohl ich in einem beheizten Raum mit der Winterjacke sitze. Andererseits schwitze ich unter den Achseln aber sehr stark und es riecht auch. (Den Schweiß hab ich ca seit Ende Oktober) Es ist mir wirklich unangenehm und ich weiß nicht was ich tun soll. Deo hilft da nicht, es wird, hab ich das Gefühl, sogar schlimmer. Ich wurde auch schon angesprochen heute von meiner Arbeitskollegin (muss jeden Mittwoch von der Schule aus in ein Büro helfen) und das ist mir soooo peinlich einfach! wie ich nach hause gekommen bin habe ich geweint, weil ich mich so geniere. Komischerweise renne ich zu Hause oft in meiner kurzen Jogginghose herum obwohl mir im Büro trotz Heizung oft kalt ist. Ich weiß nicht wovon es abhängt, wann mir kalt ist und wann nicht.

Habt ihr Tipps gegen den Schweiß? Oder Ideen was das sein kann? Oder liegt es nur am Eisenmangel? Kann das sein, dass in mir vll schon etwas steckt und mein Körper dagegen ankämpft und ich deshalb so schwitze? Sollt ich mal einen Tag von der Schule zu Hause bleiben und mich ausruhen? Mir ist das soo unglaublich peinlich. Sogar dass ich das hier geschrieben habe ist ein Wunder. Danke schonmal für jede Antwort!

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Fibromyalgie- Ist das die Lösung?

Liebe Community,

ich ernähr emich seit einigen Monaten glutenfrei, da ich selbst den Verdacht auf Zöliakie hatte. Ich war sehr geschwächt, hatte Durchfälle, Unterbauchschmerzen usw... Seitdem geht es mir schon wesentlich besser. Einige Symptome sind leider nicht verschwunden und sind auch bisher nicht durch Bluttests zu erklären gewesen. Meine Symptome: Schweißausbrüche (schon bei geringen Temperaturen, beim Betreten anders temperierter Räumlichkeiten, bei wenig Anstrengung)- diese sind nur schwer unter Kontrolle zu bringen und finden eigentlich nur im Gesicht statt

Gelenksteifigkeit- vor allen Dingen morgens nach dem Aufstehen. Ich kann nach dem Aufstehen Treppen nur Stufe für Stufe heruntersteigen und habe Schmerzen (Knie und Fußgelenke)

Geschwollene Hand- und Fußgelenke (vor allen Dingen abends), Gesicht fühlt sich geschwollen an (um die Augen herum)

Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Unruhe, Müdigkeit, Schlafstörungen

Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen

Nun habe ich von der Krankheit Fibromyalgie gelesen (in einem Zöliakie-Forum) und war erschrocken, wie diese Symptome passen...

Klingt es für euch auch danach? Hat jemand eventuell diese Krankheit und kann etwas über den Weg der Diagnose sagen?

Vielen Dank schonmal!

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Müdigkeit, Atemnot, Vergesslichkeit. Was fehlt mir?

Hey Leute,

ich bin seit Monaten ausgesprochen vergesslich, speziell an lang zurückliegende Ereignisse (beispielsweise in meiner Kindheit) habe ich sehr wenige Erinnerungen. Manche Sachen vergesse ich teilweise sofort wieder. Jedoch kann ich mir Sachen für die Schule wiederum sehr gut merken (wenn auch nur für eine kurze Zeit). Zusätzlich dazu habe ich seit einem Jahr eine Form der Kurzatmigkeit, sprich ich habe das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können. Es ist kein Asthma (laut dem Lungenfacharzt) und tritt stärker bei warmen Temperaturen in Kombination mit körperlicher Anstrengung auf, es stört mich aber auch im Alltag, da ich vor allem in Gesprächen wiederholt tief Luft holen muss. Nebenbei bin ich sehr oft ausgesprochen müde am Tag (auch wenn ich keinen Sport treibe), trotz kontinuierlich ausreichendem Schlaf in der Nacht. Es hat auch meine Sehfähigkeit stärker abgenommen, was aber durchaus natürlich bedingt sein kann. Seit Jahren habe ich auch Kreuzschmerzen, was durch Morbus Scheuermann und Torsionsskoliose bedingt ist, also nicht unbedingt relevant hierfür, wollte es aber trotzdem anführen.

Ich bin 19 Jahre alt, 190 groß und wiege 72kg. An sich ernähre ich mich sehr gesund und ausgewogen und treibe viel Sport

Bin ich grundlos besorgt, oder lässt sich anhand der Symptome ein Rückschluss auf eine eventuelle Krankheit ziehen? Danke für eure Antworten!

Gruß, Julius

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Permanente Atemnot?

Hey,

ich habe seit Wochen das Problem, dass ich schlecht Luft bekomme. Es fühlt sich an als würde sich beim einatmen die Kehle "zuschnürren". Das Problem besteht eigentlich permanent, aber in letzter Zeit war es wirklich extrem schlimm.

Als ich letzten Sonntag im Kino war, habe ich nach 15 Minuten so starkes Herzrasen und Atemnot bekommen, dass ich bis zum Schluss des Films lieber draußen an der frischen Luft gewesen. Draußen habe ich das Problem nie.

Am nächsten Morgen das Gleiche, auf dem Weg zur Schule direkt nach der Ausfahrt zur Autobahn wieder extremes Herzrasen und Atemnot, und musste mich erstmal 20 Minuten auf den Standstreifen stellen bis es wieder einigermaßen ging.

Bin daraufhin gleich ins Krankenhaus gefahren, Blutabnahme, EKG, Röntgenaufnahme und div. andere Sachen, ohne Befund.

Heute morgen hatte ich meine mündliche Abschlussprüfung. Kaum im Zimmer angekommen ging es wieder los und ich musste mich für 20 Minuten wirklich sehr zusammenreißen um nicht die Tür aufzureißen und an die frische Luft zu laufen..

Ich schreibe in 2 Wochen meine schriftlichen Abschlussprüfungen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine 4 Stunden in einem engen Raum verbringen kann, ohne einen dieser " Zwischenfälle" zu haben.

Das Krankenhaus meinte natürlich könne das auch vom Stress kommen, aber da ich mir eigentlich weder für die Prüfungen Stress mache, noch privat irgendwelche Probleme habe, bezweifle ich dass es daher kommen könnte.

Habe mir jetzt noch "Pascoflair" Tabletten besorgt, und hoffe dass das immerhin einigermaßen hilft.

Hat hier vielleicht noch irgendjemand eine Idee was es sein könnte? Mir fällt es momentan wirklich extrem schwer irgendwas zu unternehmen, da ich selbst bei der kleinsten Anstrengung schon wieder diese Luftnot bekomme, und ich durch das hyperventilieren auch Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme bekomme.

Habe zwar Mitte Juni einen Termin beim Lungenfacharzt, aber da dies erst Wochen nach meinen Abschlussprüfungen ist, würde ich gerne vorher immerhin eine zwischenzeitliche Lösung finden, um die Prüfungen zu überstehen und klar denken zu können..

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