Verantwortungsloser Lehrer!! Ich hätte sterben können!!

5 Antworten

Wenn du einen neuen Lehrer hast, musst du ihn unbedingt auf dein Asthma hinweisen, nur dann kann er sich verantwortungsvoll verhalten.

Ich finde auch, dass die Schuld bei deinem Lehrer liegt. Über die Krankengeschichte seiner Schüler sollte gerade ein Turnlehrer Bescheid wissen und wenn er schon sieht, dass du am Röcheln bist, darf er das nicht einfach abtun. Im schlimmsten Fall - wenn du das möchtest - könntest du versuchen, Anzeige zu erstatten (wobei ich nicht weiß, wie lange das schon her ist und ob das ohne "richtige" Beweise überhaupt geht), aber das halte ich nicht für vernünftig. Wenn dich das derart beschäftigt, solltest du dich vielleicht mit deinen Eltern und deinem Lehrer zusammen setzen und kurz darüber reden. Wenn er sich ohnehin entschuldigt und seinen Fehler eingesehen hat, würde ich an deiner Stelle eigentlich nichts mehr machen - aber wenn das nochmal passiert, solltest du Schritte gegen ihn unternehmen.

Hallo, die Angelegenheit kann man hier von zwei Seiten sehen. Du hättest dem Lehrer unbedingt mitteilen müssen, dass Du Asthma hast und ihm deshalb das Spray gibst, damit Du es im Bedarfsfalle zur Hand hast. Andererseits finde es ich schon unglaublich, dass ein Lehrer, ohne anscheinend zu schauen,was er da in die Hand bekommt, es einfach weglegt. Ungeheuerlich finde ich auch, dass er nicht erkannt hatte, dass Du ja ganz offensichtlich ein schweres Problem hast. Ich bin der Ansicht, dass dieser Vorgang - unter Beisein des Schulleiters - zwischen Dir und dem Sportlehrer besprochen werden sollte. Schon allein, um zu verhindern, dass so etwas nochmals passiert. Der Lehrer wird in diesem Gespräch sicherlich sagen, dass Du darüber hättest informieren müssen - Du hingegen hattest dem Lehrer vertraut, da Du es nicht anders gewohnt warst. So würde ich an Deiner Stelle auch argumentieren. Alles Gute. Gerda

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Hallo boulderman, ich habe mich inzwischen nochmal schlau gemacht. Dass Du Asthmatiker bist , muß in Deinen Schulakten stehen und die hat ein neuer Lehrer durchzulesen. Weiterhin hätten die Kollegen oder sogar die Schulleitung, zumindest Dein Klassenlehrer, dahingehend informieren müssen, wie krank Du bist. Außerdem finde ich einen Sportlehrer, der nicht erkennt, dass einer seiner Schüler einen Asthmaanfall hat, für absolut unfähig. Ich würde das nicht so stehen lassen - beschwere Dich bei der Schulleitung, nimm evtl. einen Elternteil oder Deinen Freund mit. Gerda

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Gibt es Klumpen im Fettgewebe?

Mir hat heute ein Artzt gesagt ich hätte keine Gyno sondern Fettklumpen... ich habe noch nie was davon gehört, dass es Klumpiges fett gibt...also wirklich harte knubbel.

Wenn es den so wäre würde jeder zum artzt rennen...und dan die frage warum an der brust fet ist letztendlich überal am Körper....

Ich bin der fessten überzeugung es ist gyno...ich hab auch schmerzen oder unagenehme gefühle wie ziehen jucken empfindlich brustwarzen..etc

ich war bestimmt bei 6 Ärzten oder so und eine Hälfte sagte mi es wäre Fett die andere sagt es wäre gewebe. Es gibt ein Arzt der sich nur mit sowas beschäftigt aber der ist nur für Privatpazienten reserviert :(

Also darf man nur als Privatpatient "normal" aussehen.

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Bänderteilriss, freie Gelenkkörperchen und Gelenkerguss im oberen Sprunggelenk, wird das noch operiert obwohl es eine alte Verletzung ist?

Ich bin vor über einem Jahr beim Fusballspielen mit meinem Sohn mit dem linken Fuss umgeknickt. Ich hatte Schmerzen, hielt es für eine Verstauchung und behandelte es selbst mit Salbenverband und kühlen. Die Schwellung ging nie ganz zurück und bei Belastung, also längerem Stehen oder Laufen, wird es wieder richtig dick und schmerzt. Nun war ich im MRT und der Arzt sagte mir, dass ich mindestens einen Bänderteilriss hätte, einen Gelenkerguss und freie Gelenkkörperchenteile. Es hätte sich auch noch ein Überbein gebildet. Wird sowas im chronischen Zustand noch operiert und wenn ja, wie lange kann ich dann nicht laufen? Mit wieviel Tagen Krankschreibung muss ich rechnen? Vielen Dank für Eure Antworten im vorraus!

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Kopfschmerzen.. Und mrt Frage

Hallo ihr lieben ich hatte schon vor einigen tagen geschrieben das ich sehr starke kopfschmerzen schwindel und übelkeit habe. http://www.gesundheitsfrage.net/frage/ich-dreh-gleich-noch-durchstarke-kopfschmerzen#answer554548

Hier könnt ihr es gerne nochmal lesen damit ihr über alles bescheid wisst :) Vielleicht erinnert sich der ein oder andere auch daran :)

Nunja ich hab es endlich geschafft gestern zu meinem hausarzt zu fahren. Er war wieder aus dem urlaub zurück und darüber war ich sehr froh weil ich die schmerzen sonst nicht ausgehalten hätte.

Naja ich beschrieb ihn meine symptome aber ich hatte das gefühl er ging nicht wircklich drauf ein hat nicht wircklich zugehört. Aber als ich ihm nochmal sagte das mir ständig übel und schlecht ist und ich die schmerzen besonders morgens habe wurde er erst hellhörig. Er schien mir mit einer kleinen taschenlampe in die augen und sagte mir ich müsste ins mrt.Und zwar so schnell wie möglich. Aber er sagte mir nicht was für einen verdacht er hätte oder was es sein kann.. Er sah mich nur mit einem blick an der mir echt ein wenig angst gemacht hat^^

Der arzt sagte mir nur das ich viel zu blass bin und das es nicht normal ist und ich auch wieder abgenommen habe und überhaupt nicht gut aussehen würde. Und schrieb mir auch sofort tilidin auf für meine schmerzen ohne das ich was sagte.

Ich habe echt ein wenig angst weil ich nicht weiß welchen verdacht er hat.

Habt ihr vielleicht eine idee? Und warum hat der arzt mir licht in die augen geleuchtet? Ich kenne mich damit nicht aus und würde gerne wissen wozu das gut ist?

Und meine 2. Frage..

Ich muss ja nun ins mrt und habe ein wenig angst weil das extrem eng ist und ich ein wenig unter platz angst leide. Gibt es hier welche unter uns die das schon hinter sich hatten? Wie genau wird das ablaufen bekomme ich da auch was über den kopf? Und gibt es offene mrt? Ich hatte schon mit der praxis gesprochen und man sagte mir nur das ich dann ein beruhigungs bekomme. Mehr sagte man mir aber auch nicht :/ Wäre echt lieb wenn ihr mir die angst nehmen könntet

Liebe grüße

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Beziehungsprobleme. Körperliche und Psychische Beschwerden.

Habe starken Beziehungsstress und dadurch körperliche und psychische Probleme. Ich bin vor drei Jahren mit meinen Freund zusammen gezogen nach einer Woche ausgezogen weil ich mit dem wenigen Geld was wir hatten nicht klar gekommen. Bin so das ich alles sofort haben möchte und wenn ich es nicht bekomme dann möchte ich dahin zurück wo es mir besser geht wo ich alles habe - in dem Fall waren es meine Eltern die alles für mich hatten-. Ich habe auch damals zu meinen Freund gesagt das ich zu ihm ziehe wenn ich mein eigenes Geld verdiene und mir ein Auto kaufe. Er war erst damit einverstanden. Mein Freund beleidigt mich oft seit den drei Jahren und gibt mir die Schuld an der ganzen Sache. Ich finde mich auch schuldig deshalb lasse ich alles zu und verzeihe ihm das er mich und meine familie beleidigt. Ich habe richtige Angst davor wieder mit ihm zu ziehen weil ich mir denke bei jedem Streit packt er alles aus. Er sagte mir vor kurzem am Telefon es ist zwischen uns vorbei aber wenn du willst ruf am Wochenende an wenn dir noch etwas an unserer Beziehung liegt. Dann habe ich zu ihm gesagt das er mich anrufen soll wenn er sich ändert und das ich garantiert nicht anrufe. Für was muss ich mich auch etschuldigen? Er will ja das ich zu ihm ziehe und mit beleidigungen geht das nicht. Denke ich jetzt so. Ich habe schon richtige Probleme wie Dauerübelkeit Herzrasen Zittern usw.

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Kann ich mich ins Krankenhaus einweisen lassen?

Mein HA hat mich zum Facharzt (Rheumatalogie) überwiesen. Allerdings liegt der Termin noch in ferner Zukunft. Bin letztens mit Starken Schmerzen an der Schulter u. Wirbelsäule aufgewacht. Habe ständig wandernde Schmerzen auch in Hände, Füße, Knie. Bin dann in der erwähnten Nacht ins Krankenhaus in die Notaufnahme. Mir wurde Blut abgenommen und am Morgen sagte mir man die ButwertenCRP u. BSk wären normal ich hätte nichts entzündliches. Also wurde ich wieder schnell entlassen. Doch die Schmerzen habe ich weiterhin, nicht nur in den Gelenken u. Knochen, sondern auch ein Stechen im Gewebe, an Armen, Knie, Fußsohle. Ein Orthopäde hat mich letztens ohne zu untersuchen weggeschickt, so in der Art das wird schon wieder. Nehme jetzt seit 7 Wochen Schmerzmittel aber ich verspüre keine Verbesserung. Wann wird man denn in D richtig untersucht, muss man den kurz vorm Sterben sein das was gemacht wird?

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Anpassungsstörung vollständig heilbar? Erfahrungen? Bitte helft mir!

Vor etwas mehr als einem Jahr, um genauer zu sein, am 03.06.2011 verstarb die Oma (71 Jahre) meiner Freundin (wir sind jetzt fast 10 Jahre zusammen) ganz plötzlich (wohl Herzinfarkt). An dem Tag rief mich der Vater meiner Freundin auf Arbeit an und berichtete es mir und ob ich mich darum kümmern könnte, zu meiner Freundin auf Arbeit zu fahren und es ihr schonend bei zu bringen und sie nach Hause zu holen! Bin dann von Arbeit los und tat dies auch! Kümmerte mich also darum! Sind dann ins "Trauerhaus" gefahren! War natürlich eine belastende Situation! Ein oder zwei Tage später, hatte ich ein Stechen in der Brust, hatte da Angst selbst einen Herzinfarkt zu bekommen! Bin weitere 2 Tage später zum Arzt, er hat mich durchgecheckt und alles ist in Ordnung! Er sagte auch, dass ich mit meinem Alter(damals noch 26) und meinem Körper über sowas noch gar nicht nachdenken muss! Da war ich erstmal erleichtert! Jedoch dann ca. eine Woche später ging es auf einmal los! Ich wachte morgens auf und bekam Panik, als ich auf den Funkwecker schaute, wie schnell die Zeit (Sekunden) rast! Ab dann war ich ständig nur noch am Grübeln und habe immer wieder die Gedanken an den Tod und Sterben! Nicht, dass ich sterben will, sondern ich habe eine riesen Angst und Panik davor, also vorm Sterben und dass ich mal sterben muss! Ich sage mir ich habe nicht mehr lange zu leben! Plötzlich habe ich keine Zeit mehr, die Zeit verrennt so schnell! Habe, als es los ging, mit dem Taschenrechner dagesessen und mir meine Zeit (Tage,Stunden,Minuten,Sekunden) ausgerechnet, wie lange mir noch bleibt! Und immer mehr Panik -> Panikattacken! Heulen... Ab August bin ich dann zu einer Psychaterin in Therapie gegangen (richtiger Beginn Ende November), die ich auch noch mache...Bekam erst AD´s (Namen hab ich mittlerweile vergessen) für nachts zum Einschlafen und später dann Sertralin...welches ich aber beides nicht mehr seit April nehme, kurz gesagt wurde von meiner Psychaterin wieder abgesetzt! Jedenfalls sagte sie, ich hätte eine Anpassungsstörung! Panikattacken habe ich seit Anfang Januar auch keine mehr, allerdings habe ich nun immer noch diese dämlichen Gedanken ans Sterben und das Problem mit der Zeit (jedoch OHNE Panikattacken), es ist einfach in meinem Kopf festgesetzt! Habe 13 Therapiestunden hinter mir, von 25 die bewilligt wurden! Ab und an erschleichen mich auch immer wieder diese Gedanken an den damaligen Tag, als die Oma starb, also alles was dann damals um mich herum passiert ist! Langsam verlier ich ehrlich gesagt die Geduld und habe Angst IMMER mit diesen Gedanken an die Zeit, den Tod und das Sterben leben zu müssen!

Meinen Alltag bewältige ich sehr gut, gehe arbeiten und so weiter...allerdings immer mit den Gedanken im Hinterkopf...

Da es nun mehr als ein Jahr her ist, habe ich Angst, dass es gar nicht mehr weg geht!:( Meine Frage, vergeht das auch mal wieder, dieses Gedankenkreisen! Hat jemand ähnliche Erfahrugen gemacht? und kann mir was berichten? Ich wäre euch dankbar.

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