Verändert Cannabis die Persönlichkeit?

1 Antwort

Ich bin mir nicht sicher wie weit es überhaupt möglich ist solche Persönlichkeitsveränderungen wissenschaftlich festzustellen und einzuordnen.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die Menschen da extrem unterschiedlich darauf reagieren. In der Pubertät ist dauerhafter exzessiver Konsum aber in jedem Fall eine äußerst schlechte Idee.

Es muss nicht am Kiffen liegen. Lethargisch und gleichgültig werden die Leute auch aus anderen Gründen. Aber der Schluss liegt nahe, dass da etwas im Argen liegt. Genauso kann es aber auch andere Gründe haben. Vielleicht hat er gerade ein mentales Problem das sich eben auch dadurch manifestiert, dass er angefangen hat zu Kiffen. Probleme mit Depressionen oder andere Motivationsprobleme könnten eine Rolle spielen. Viele, oft sehr intelligente Leute, leiden auch unter Zynismus sozusagen als Probleme ihres Charakters. Der kann auch antriebslos und gefühlsverarmt machen.

Drogenprobleme sind meist eben nicht nur Drogenprobleme. Da spielt vieles eine Rolle.

Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

Hallo.

Ich habe seit einigen Monaten ein Problem und hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.

Ich habe das letzte Mal vor 3 Monaten Cannabis konsumiert. Dazu noch Alkohol. Ich hatte gebrochen und mir ging es richtig schlecht, ich dachte, dass ich umgehe. Vor ca. einem Jahr fing alles an. Ich kiffte ab und zu, mit der Zeit bemerkte ich, dass ich mich im Normalzustand unwohl fühle. Ich hatte so ein komisches Gefühl in mir, wovor ich weggerannt bin. Doch nach jedem Konsum wurde die innere Unruhe in mir stärker, bis zum letzten Konsum vor 3 Monaten. Seitdem konnte ich mich kaum konzentrieren, hatte ständige Panik. Zudem leide ich an Depersonalisation und Derealisation, dies erwähne ich hier aber nur kurz, da es ja sowieso nur ein Begleitsymptom ist und verschwindet, wenn meine innere Unruhe weg ist.

Das Problem ist, dass ich sozusagen nicht mehr richtig in meinen Körper kann, ihn nicht mehr richtig annehmen kann, wegen dem Gefühl, was in mir Panik auslöst (unter dem Solar Plexus). Ich kann das Gefühl einfach nicht zu-oder loslassen. Ich habe eine ständige starke innere Unruhe, starke innere Konflikte. Mir kommt es so vor, als ob mein Körper mich wieder reinziehen will, ich aber wegen dem Gefühl nicht kann und blockiert bin. Deswegen werde ich auch sehr aggressiv.

Ich war auch bei einem Hypnosetherapeuten und er hat mich in eine tiefe Trance versetzt. Dies viel mir anfangs sehr schwer (sehr starkes Herzklopfen und Panik beim entspannen). Und er wendete Suggestionen an, dass ich mich wieder wohl und sicher und frei fühlen würde, meine Konzentration zurück kommen würde usw. Dies hat mir auch sehr geholfen. Doch das innere tiefe Gefühl ist immer noch nicht weg, bei der Hypnose konnte ich es auch nicht loslassen oder akzeptieren oder wie auch immer.

Jetzt frage ich mich, was genau ich denn habe. Eine andere Therapeuten, zu der mich mein Hausarzt verschrieben hatte, meine ja, sie könne mir nicht helfen. Sie wollte mir Doxepin verschreiben, habe es aber sofort abgelehnt.

Ich werde wohl nächsten Monat nochmal zur Hypnose gehen, denn es hat mir schon sehr geholfen, die DP und DR ist schon sehr stark zurück gegangen, ich fühle mich selbst mehr. Doch ich merke den inneren Konflikt noch sehr, wenn nicht sogar, jetzt intensiver.

Mich interessieren die Meinungen anderer hierzu, die mir Sicherheit geben und mir weiterhelfen, bzw. Kraft geben. Was denkt ihr, was genau mein Problem ist? Vor was könnte ich Angst haben? Ich denke ja einfach, dass mich die letzte Zeit, in der ich Cannabis konsumiert habe (früher mindestens 2-3x die Woche) sehr stark belastet hat und ich auch einige Abstürze während dessen hatte. Also zu viel geraucht und dann ANgst, dass ich umgehe, oder mein Herz stehen bleibt, habe dann einfach immer versucht durchzuhalten, bis ich wieder runter komme. Aber ich denke, genau diese Attacken haben mich sehr stark belastet.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße

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Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

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