Verändert Cannabis die Persönlichkeit?

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Ich bin mir nicht sicher wie weit es überhaupt möglich ist solche Persönlichkeitsveränderungen wissenschaftlich festzustellen und einzuordnen.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die Menschen da extrem unterschiedlich darauf reagieren. In der Pubertät ist dauerhafter exzessiver Konsum aber in jedem Fall eine äußerst schlechte Idee.

Es muss nicht am Kiffen liegen. Lethargisch und gleichgültig werden die Leute auch aus anderen Gründen. Aber der Schluss liegt nahe, dass da etwas im Argen liegt. Genauso kann es aber auch andere Gründe haben. Vielleicht hat er gerade ein mentales Problem das sich eben auch dadurch manifestiert, dass er angefangen hat zu Kiffen. Probleme mit Depressionen oder andere Motivationsprobleme könnten eine Rolle spielen. Viele, oft sehr intelligente Leute, leiden auch unter Zynismus sozusagen als Probleme ihres Charakters. Der kann auch antriebslos und gefühlsverarmt machen.

Drogenprobleme sind meist eben nicht nur Drogenprobleme. Da spielt vieles eine Rolle.

Depressive Stimmung, Gedankenrausch.. Cannabis?

Hallo, ich habe fast ein Jahr lang Cannabis geraucht. Als ich aufgehört hab ging es wieder los. Am Anfang war es kein Problem, doch dann ging es los mit dem Durcheinandersein, mit der depressiven Stimmung. Oft haben auch Freunde zu mir gesagt, dass ich sehr leicht zu beeinflussen wäre und sehr durcheinander rüberkomme. Dabei haben sie nicht ganz Unrecht doch ich weiss nicht woran das liegt. Mir kommt es vor als hätte ich einen Gedankenrausch jedesmal. Mein Kopf spielt verrückt. In der Zeit als ich Cannabis geraucht hab war das zwar auch so, aber nich so extrem. Habe ich Depressionen? Ich fürchte ja, weil ich gereizt bin, schlechte Laune habe, usw.. Also zusammengefasst ein riesen Durcheinander, ich wünschte ich würde es besser wissen, dass ich euch das Problem auch besser erklären könnte. Ich hoffe auf Hilfe. MfG halfbox452

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Ängste vor dem trip

Ich hab vor ca. 4 wochen meine letzte nase pepp gezogen und pillen gefressen(richtig durch geballert).seitdem habe ich so ein komisches stechen auf der linken brustseite,das allerdings seit dem radikal abgenommen hat.ich hab auch letzte woche nochmal eine kleine nase gezogen hatte davor auber auch ängste..naya nichts passiert.jedoch möchte ich mit ein paar kollegen acid ausprobieren und ich weiß nich was eig los ist und ob etwas schlimmes passieren könnte ausser das ich mir einen horrortrip schiebe.sorry falls ich übertreibe.ich will nur auf nummer sicher gehen.

Danke im Vorraus.

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Derealisation

Guten Tag,

seit 2 Jahren habe ich ein sogenanntes Derealisationserleben, ausgelöst durch einen schlechten Drogentrip. Seitdem hab ich keine mehr genommen. Leider weiß ich erst seit ein paar Monaten, dass das Derealisation heißt. Ich werde dieses Derealisationserlebnis sicher nicht durch eine Sprachtherapie wegbekommen, da es mir soweit ganz gut geht.

Deshalb meine Frage an euch: Welche Tabletten muss ich nehmen, dass ich diese Derealisation wegbekomme? Die Psychologin hat mir Abilify verschrieben, konnte dadurch aber nicht mehr wirklich schlafen.

Ich freue mich sehr arg über eure Antworten!!

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Extasinachweis über den Blut

kann eine Blutuntersuchung ein Konsum von Extasi nachweisen?

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WPW-Symdrom (abladiert) + Cannabis

Huhu zusammen,

Vor ca. einem halben Jahr wurde bei mir das WPW-Syndrom (Plötzliches Herzrasen, Angst bzw Panik attacken in Form von Todesangst) festgestellt und erfolgreich abladiert, habe seitdem habe ich auch nicht mehr geraucht. Nun ist es aber so das bei uns in der Runde gerne mal ne Tüte rum geht 1-2 mal im Monat und ich auch gerne mal wieder rauchen möchte (Zählt das schon zur Sucht?). Ich verzichte durch meinem Sport auch auf alle andere Arten von Rauschmittel und trinke auch keinen Alkohol.

Medikamente muss ich auch keine nehmen.

Mit was für Folgen muss ich rechnen oder was könnte auftreten?

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Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

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