Venlafab 75mg

2 Antworten

Hallo,

also wenn deine Frau nicht stabil ist muss die Dosis erhöht werden....eigentlich eine logische Folge....ich gehe davon aus ,das deine Frau das alles in Absprache macht mit ihrem Arzt oder?......75 mg sind noch eine sehr geringe Dosis.......die heutigen Antidepressiva machen nicht mehr süchtig .....man muß sie nur richtig dosiert einschleichen und auch dementsprechend wieder ausschleichen......solange deine Frau weiterhin an Depressionen leidet.....ist ein ausschleichen der Medikamente völlig Kontraproduktiv.Das mit den Entzugserscheinungen nur weil sie mal eine vergißt ist völliger Quatsch ,da der Körper bereits einen Spiegel hat......das ist nur ein subjektives Empfinden!!.....Deine Frau sollte sich davor hüten irgendwelche Dosis selbst zu erhöhen oder abzusetzen.....weil dann geht es ihr ganz schlecht.

LG bobbys

Die dosis denk ich ist bei ihr nur zu gering da Sie selber sagt das die Tabletten nur bis zum Frühen nachmittag anhalten und sie spürt wie es ihr dann immer schlechter geht

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@Warpini

dann sollte sie dringend ihren Arzt aufsuchen oder Anrufen, der kann ihr ja dann sagen um wieviel sie erhöhen soll.

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Bitte frage in der Apotheke, ob Vanlafab "retardiert" ist. Wenn es dass nicht ist, wirkt es nicht 24Stunden, dann soll man 2x pro Tag dies einnehmen. Oder eben auf das retardierte wechseln. Absetzphänomene sind recht häufig und dauern ne weile an. Man sagt, zwar, das Antidepressiva nicht abhängig/süchtig machen, aber natürlich ändert sich das chemische Gleichgewicht im Hirn bei langer Einnahme u. wenn das Med dann fehlt, gehts drunter und drüber. Wenn man es absetzen will, kann man dies langsam, ganz langsam machen über Wochen, es gibt ja auch 25mg Tabletten. Alternative ist zusätzlich eine kognitive Verhaltenstherapie - aber meist dauert es ja Monate bis man einen Platz hat. Zusätzlich Spaziergänge im freien wenn es hell ist - egal ob trübes oder sonniges Wetter - soll manchmal gut sein....

Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

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