Vagina (Scheide) riecht stark nach Fisch, was kann ich dagegen tun?

2 Antworten

Wenn du Ausfluß hast, muß da was sein. Dann soll der Frauenarzt mal einen Abstrich machen und testen, was das sein könnte. Ansonsten wäre ich an deiner Stelle so frei, den Arzt zu wechseln und einen neuen Test machen zu lassen. Es ist nicht normal Ausfluß zu haben und nach Fisch zu riechen.

Hallo Amira95!

Das könnte eine sehr hartnäckige Pilzinfektion sein. Wenn das erste Mittel, das Dir der FA verschrieben hat, nicht ausreichend gewirkt hat, dann musst Du Dir noch ein anderes Medikament mit einer anderen Wirkweise von íhm verschreiben lassen. Nicht jedes Mittel ist gleich das Richtige!!! Allgemein gegen die Anfälligkeit für Pilzerkrankungen kannst Du aber noch mehr tun. Schau mal in diesen Tipp hinein.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/haeufige-pilz-infektionen-dagegen-koennen-sie-etwas-tun

Während der Behandlung würde ich Dir auch die Verwendung von Einmal-Waschlappen empfehlen, um dich nicht immer wieder selbst anzustecken! Ggf. muss auch Dein Partner mitbehandelt werden!!!!!

Baldige Besserung wünscht walesca

Danke für den Tipp :)

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Ausfluss, Schleim, weißer Belag, normal oder Intim Krankheit?

Hallo ist mir echt peinlich, aber ich stell jetzt einfach die Frage, denn FA besuch ist mir noch peinlicher und wenn ich es vermeiden kann.. Ich bin 16 Jahre Jahre alt und weiblich. Ich bin Jungfrau und benutze keine Intim Pflegeprodukte ( täglich aber Slipeinlagen). Nun zu meinem Problem: Ich habe seit einigen Jahren manchmal gelblichen Ausfluss mit fischigem Geruch ( aber nicht immer ) , durchsichtigen schleim (so gut wie immer, relativ viel, riecht ein wenig ) und weißen Belag auf den inneren seiten der äußeren schamlippen und auf den äußeren seiten der inneren Schamlippen ( so gut wie immer, die Haut ist da auch trocken, manchmal angeschwollen und meist ein wenig gereizt ). Jucken tut es zwischen den inneren Schamlippen, hauptsächlich hinten, wo auch der schleim herkommt, und auf den Schamlippen, wo der Belag ist. Ich hoffe jemand kann mir sagen, ob dies normal ist oder ob ich mir dadrum keine sorgen machen muss. Vielen, vielen dank für Antworten schon mal im Vorraus.

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Wieso nehme ich nicht ab bzw. was mache ich falsch?

Ich bin 20, weiblich, 1.70 groß und wiege etwa 81kg. Ich hab in den letzten zwei Jahren 15 Kilo zugenommen, u.a. wegen einer Depression. Ich fühle mich wirklich nicht mehr wohl und will wieder auf mein altes Gewicht zurückkommen. Ich hab mich Ende Februar im Fitnessstudio angemeldet und zwei-drei Mal die Woche leichtes Krafttraining gemacht für 30min. Ich hab die Gewichte langsam gesteigert.

Ernährungsmäßig achte ich natürlich drauf, mich halbwegs gesund zu ernähren, aber ich bin kein Mensch der sich nur von Sellerie ernähren kann oder Kalorien zählt. Ich hatte einen völlig falschen Essensrhythmus, ich hab oft nur einmal am Tag wirklich was gegessen und das dann abends. Das versuche ich jetzt zu verhindern, aber durch mein Studium/Nebenjob habe ich weder Zeit noch Lust dann große Kochaktionen zu starten. Im Juni hab ich dann beschlossen, dass es nciht sein kann, dass sich mein Gewicht überhaupt nciht verändert hat. Deshalb gehe ich jetzt seit drei Wochen zusätzlich joggen.

Dabei hab ich gemerkt, dass das Fitnessstudio was gebracht hat - ich kann jetzt schon wieder 3,5 km in 20 Minuten laufen. (Ich war früher regelmäßig joggen, auf dem besten Stand war ich wahrscheinlich mit 4 km in etwa 15 Minuten.) Ich will es aber nicht übertreiben, mache Ruhetage, wechsle das joggen mit Fitnessstudio und einer Sprint Routine ab (30s Sprint, 30s Gehen, das ganze 6 Mal, davor/danach 5min locker joggen). Ich achte NOCH mehr auf meine Ernährung. Ich versuche etwas substantielles zu frühstücken, aber meine Gemüse/Fisch/etc "Ratio" behalte ich bei. Ich esse eigentlich kein Fast Food oder übermäßig viele Süßigkeiten, ich backe wenn dann selbst. Ich weiß, dass ich nicht genug trinke - ich trinke seit einem halben Jahr gar keinen Kaffee mehr (okay, außer einem kleinen "Rückfall" im Mai als ich eine besonders beschissene Prüfung hatte xD), wenn dann nur Wasser. Jetzt zusätzlich grünen Tee seit einer Woche; ansonsten manchmal Säfte/Smoothies (von innocent, sodass nur der Fruchtzucker drin ist). Trotzdem wiege ich noch genau so viel wie im Februar.

Mir ist schon klar, dass ich nciht von einem Tag auf den anderen fünf Kilo leichter bin, aber es ist langsam wirklich demotivierend und ich weiß auch nicht, was ich noch machen soll. Ernährungsmäßig ist einfach nicht mehr viel Luft nach oben; ich will nicht hungern oder irgendeine supercrazy Diät machen, dafür hab ich einfach keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust. Ich hab außerdem immer noch mit der Depression zu kämpfen und wenn ich dann eine selbstgemachte Pizza essen will kann mir das meiner Meinung nach keiner vorwerfen... Ich esse auch nicht "zu viel", nicht mehr, seit ich versuche mehrfach am Tag was zu essen. (Ich will eigentlich nicht zum Arzt und glaube nicht, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe.)

Was mache ich falsch?

Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand kann mir helfen! Vielen Dank im Voraus. Liebe Grüße

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Woher kommen Ein- und Durchschlafstörungen und nicht abnehmende Energielosigkeit

Ich weiss wie immer... immer noch nicht, wieso bei mir eigentlich kaum noch irgend etwas geht.

Mein Schlaf war eigentlich nie total erholsam. Ich lege mich kaum noch pünktlich um 23:00 ins Bett, weil ich eh weiss, dass nur stundenlang im Bett wach liege. Mein Hals ist oft trocken und ich trinke nachts immer ca. 2 L Wasser. Ich schwitze nachts so stark, dass meine Bettdecke oberhalb immer klitschenass ist. Die Bettdecke riecht am nächsten Tag immer so, als ob ich einen Infekt ausgeschwitzt hätte. Mein Herz rasst kontinuierlich gleich schnell, wenn ich mich auf die linke Seite lege und darauf achte. Es fühlt sich quasi wie ein Adrenalinkick an, als ob mein Gehirn den Schlaf-Wach-Rhythmus fehldeutet. Tagsüber bin wegen meiner Schwäche fast nur noch passiv und wenn ich mich bewege, mache ich es nur sehr langsam und lasse meine Arme dabei schlapp runterhängen.

Mein Herz fühlt sich belastet an, obwohl ich momentan glücklicherweise nicht mehr so viele Kreislaufprobleme habe. Ich vermute das "Arteria-vertebralis-Kompressions-Syndrom" im Zusammenhang, weil es beim zervikozephalen Syndrom ja durchaus vorhanden sein kann. Wie gesagt... das zervikozephale Syndrom ist bereits eine feste Diagnose von meinem Orthopäden. Meine Bandscheibe tat nach dem Trampolinunfall jedoch genauso weh...

Wenn ich etwas zwanghaft beenden will, obwohl längst kein Durchhaltevermögen mehr da ist, schlackere ich wild mit meinen Beinen hin und her und verliere nach und nach meine Haltemuskelatur. Ich glaube, dass ich hinfallen würde, wenn ich mich nicht sofort ausruhen würde!

Ich kann kaum noch lange zuhören, weil es mich entweder anstrengt oder langweilt. Ich glaube meine Hypoaktivität, auditive Wahrnehmungschwäche oder sogar Absencen liegen hier dicht aneinander.

Beschwerden kommen und gehen, bleiben oder werden durch neue ersetzt! Ich bekomme meinen Kopf nicht mehr frei und mein Neurologe ist so mit Terminen bombadiert, dass ich erst nächsten Tag drankomme.

Was haltet ihr von meiner Vermutung zervikale Myelopathie oder Narkolepsie?

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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