Ursachen: Schwindel, Kopfschmerz, Unwohlsein, Müdigkeit. Was ist der Grund?

3 Antworten

Hallo, genau die gleichen Symptome habe ich jetzt auch seit ca. 2,5 Jahren. Ich habe auch schon alle Ärzte durch. 2 x MRT (Kopf und Nacken) 1 x CT 2 verschiedene HNO-Ärzte Augenarzt Zahnarzt Krankenhaus Blutuntersuchung Osteopath Physiotherapeuten

Und nicht hat geholfen. Mache jetzt nochmal einen Termin in der Gefäßchirurgie zum Schlagadern messen. Und noch einen beim Heilpraktiker. Danach bleibt nur noch der Tierarzt. 😣 Alles andere habe ich durch. So langsam zweifle ich an mir selbst. Das kann alles echt nicht war sein. Da kann echt keiner mitreden, der es nicht schon selbst einmal erlebt hat. LG Simone

Das könnte auch vom Herzkreislaufsystem herrühren. Gerade wenn es nach längerer Belastung auftritt würde mal ein Belastung- und Langzeit-EKG Sinn machen. Und der Blutdruck kann natürlich ebenfalls die Quelle allen Übels sein, das würde auch das Druckgefühl erklären.

Herzkreislaufsystem hört sich immer so böse an:) Was genau meinst du damit?

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@Neox2017

Die Symptome sind ja vollkommen unspezifisch. Natürlich denkt man bei Kopfschmerzen und Schwindel erstmal an was neurologisches, wenn das CT/MRT aber (Gott sei Dank) unauffällig sind, kann ja da schon mal nicht viel schief liegen.

Schwindel und Trägheit können, gerade wenn sie anfallsartig auftreten, auf Herzrythmusstörungen hinweisen. Das können harmlosere Sinustachykardien sein, die den Körper irgendwann erschöpfen, das kann auch Vorhofflimmern sein. Die Kopfschmerzen erklären sich damit aber nicht unbedingt. Hierfür könnte Bluthochdruck verantwortlich sein... Sowas ließe sich ja mit einem Blutdruckmesser leicht feststellen. Auf jeden Fall würde ich beim nächsten Anfall mal den Blutdruck und Puls messen.

Osteopathie kommt auch in Frage. Wenn bei allem nichts rauskommt, bleibt der Verweis auf das weite Feld der Psychosomatik. Die kann erstaunliches. Mit 28 stecken ja viele im turbulenten Berufsanfängerstress, das kann schon einiges bedingen (und was sonst so bei Ihnen schief laufen könnte, können Sie natürlich besser beurteilen). Wenn die bisherigen Untersuchungen, auch das Labor, aber unauffällig waren, ist auf jeden Fall nicht primär an schlimmere Erkrankungen zu denken.

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Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

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