Ursache für starker Übelkeit (besonders nach dem Rauchen) seit Monaten ???

2 Antworten

Sei Deinem Körper dankbar, dass er Dir so deutlich macht, wie heftig ungesund das Rauchen ist. Für Deinen Körper ist das Rauchen kaum auszuhalten ! Und wenn Du jetzt ganz clever bist, dann hörst Du auf Deine Körpersignale und hörst mit dem Rauchen ganz auf. Die meisten Raucher bekommen keine klaren Signale und wundern sich eines Tages, dass sie Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Zungenkrebs oder ähnliches haben. Den Gipfel an Dummheit haben vor einigen Jahren mal wieder die Amis erklommen und haben die Zigarettenindustrie verklagt, weil sie angeblich nicht genügend vor der Suchtgefahr und dem Krankheitspotential gewarnt hätten. Also sei DU nun schlau und gib die Qualmerei dran. Es ist doch eh nur eine blöde Angewohnheit. Ich habe selbst 40 Jahre lang geraucht, dann hatte ich die Schna utze voll und habe mir geschworen, "ich rauche nicht die nächste Zigarette, sondern erst die übernächste!" Tja, seit dem rauche ich irgendwie nicht mehr;-))

OK, ich weiß, das alles wolltest Du nicht hören, sondern wolltest nur wissen, wieso Du nun auf einmal das Rauchen nicht mehr verträgst. Aber das weiß ich nicht. Und selbst wenn, dann würde ich es Dir nicht erklären, denn dann würde ich dazu beitragen, dass Du wieder mehr rauchst. Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Daher nochmals mein bester Rat: Nutze die Gelegenheit und gib das Rauchen ganz dran. Alles Gute

Wahrscheinlich kann dein Körper Zigaretten einfach nicht mehr ab. Vielleicht solltest du einfach deine Lebensgewohnheiten bisschen ändern, gar nicht mehr rauchen, wenig Alkohol (weiß ja nicht, wie viel du trinkst bzw. ob du trinkst) und gesund ernähren. Etwas Sport hilft auch sehr. Ansonsten geht doch mal zum Arzt damit, (vorausgesetzt du warst noch nicht) der kann dann auch ein paar Tests machen. Viel Erfolg!

Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

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Schmerzen (tiefes Einatmen) & Ausschlag rechter Brustkorb Bereich - Dienstag Arzt, heute KH?!

hallo,

ich würde euch gerne um Rat bitten. Hab seit ca 3 Tagen manchmal ziemliche Schmerzen, habe mir für Dienstag einen Termin beim Hausarzt gemacht, weiß aber nicht genau, ob ich vllt doch lieber ins KH sollte um das mal zu checken.

kurz zu meiner Geschichte: ~ 2 wochen vor pfingsten ziemliche erkältung mit viel husten und co gehabt, hab ich aber wohl gut überstanden denke ich ~ über pfingsten viel getrunken & gefeiert. wer hat das nicht ;)

und nun habe ich seit freitag ca diese schmerzen und kp was es ist.

  • normales atmen geht gut
  • tiefes einatmen: stechender schmerz
  • husten/niesen: starker stechender schmerz
  • strecken: stechender schmerz
  • kreisförmigen ausschlag um den bereich wo es schmerzt

der schmerz tritt wie gesagt auf der rechten seite unter beim brustkorb ende auf. halbe höhe zwischen solarplexus und letzter rippe auf der höhe des nippels.

hatte erst auf leber (zu viel getrunken) oder lunge (zu viel geraucht) getippt, aber durch folgendes bin ich nun ganz verwirrt:

wenn ich mich auf die rechte seite lege und dort länger als 10 min verharre, habe ich absolut keine schmerzen mehr. ich kann husten/niesen/.. so viel ich will. nichts! es könnte dann vllt doch nur eine "verrenkte" rippe sein?!

kann mir wer helfen? danke schon mal

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Muss man sich Sorgen machen, wenn man mal Lust auf eine Zigarette hat?

Ich rauche nur ganz ganz selten. Eigentlich auch nur auf Partys, aber da auch nicht immer. Also im Monat komme ich auf maximal 5 Zigaretten un des gibt Monate, da rauche ich gar nicht. Ab und an verspüre ich dennoch die Lust eine Zigarette zu rauchen, auch daheim. Aber ich habe mir die Regel gemacht, dass das Rauchen nur auf Partys stattfinden soll. Ist da schon eine gewisse Suchtgefahr dahinter? Oder ist das normal, dass man mal Lust auf eine Zigarette hat?

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