Urologe besuchen?

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Hallo,

nun, es ist so das Frauen durch Geschlechtsverkehr in der Tat häufiger zur Blasenentzündung neigen. Das muss aber nicht zwingend etwas damit zu tun haben, das Du jetzt etwas hast. Aufgrund der Tatsache, das Sie nun eine Blasenentzündung hat, heißt das aber nicht, das Du unbedingt zu einem Urologen musst und Dich durchchecken lassen musst.

So eine Blasenentzündung hat man sich sehr schnell mal eingefangen. Das geht manchmal schneller, als man gucken kann. Also mit kühlem Kopf dran gehen und vorher ein wenig im Kopf klar werden. Sollte sich das natürlich häufen und kommt regelmäßig vor, dann kann man über einen Besuch beim Urologen mal nachdenken.

Viele Grüße

PS: An die anderen anwesenden Kollegen: Lieg ich damit richtig? ;-)

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Ich muß dich jetzt einfach korrigieren: So eine Blasenentzündung hat frau sich sehr schnell mal eingefangen ;-))

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Blut im Urin niemand findet eine Erklärung?

Hallo :) Ich hab gestern meine erste Frage gestellt mit nicht so vielen Antworten. Ich hoffe jetzt kommen ein paar mehr da ich mir gerade echt Gedanken mache. Ich komme vom Urologen wo ich von meinem Hausarzt hin überwiesen wurde da ich Blut und Entzündung im Urin habe und es seit 2 Wochen nicht besser wird. Nun meint der Urologe das er nicht weiß ob ich bei ihm überhaupt richtig bin und hat auch nicht entdeckt.. weder was an der Blase noch an den Nieren. In 2 Wochen soll ich dort nochmal zum Röntgen hin. Find ich völlig blöd weil ich habe jetzt extreme Bauchschmerzen und 2 Wochen will ich jetzt einfach nicht warten. Ich frage mich was das Blut im Urin noch für Ursachen haben kann. Ich fahr nachher zum 12 mal gefühlt diese Woche zu meinem Hausarzt, ist mir schon peinlich dahin zu fahren aber was soll ich tun? Ich möchte einfach wissen was ich habe und Hilfe bekommen.

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Ausfluß (?) aus dem Penis

Männlich, 36 Jahre

Hallo,

seit etwa 4 Wochen habe ich ständig das Gefühl, als hätte ich etwas Urin in die Hose gemacht. Fühlt sich genauso an, wie wenn man nach dem Urinieren nicht richtig abgeschüttelt hätte und versehentlich ein paar Tropfen in die Hose gegangen wären. Nur das dieses Gefühl eben den ganzen Tag vorhanden ist.

Schaue ich aber nach, ist die Unterhose immer trocken. Ziehe ich die Vorhaut zurück ist dann aber tatsächlich zwischen Eichel und Vorhaut etwas (ganz wenig) klare Flüssigkeit zu erkennen. Ich habe keine Ahnung, ob es sich um Urin oder etwas anderes handelt. Die Flüssigkeit riecht nicht.

Dazu kommt noch ein recht häufiger Harndrang. Ansonsten habe ich aber keinerlei weitere Beschwerden - kein Brennen oder ähnliches.

Ein Urologe hat Blase, Nieren und Prostata untersucht und nichts gefunden. Ich bekam ein Antibiotikum (Ciprofloxacin) verschrieben, das ich 18 Tage eingenommen habe, bis es gestern zur Neige ging. Eine nennenswerte Besserung trat nicht ein.

Was könnte die Ursache für meine Beschwerden sein? Ist es warscheinlicher, das es sich um Urin oder um sonstigen Ausfluß handelt? Sollte ich kommende Woche wieder zum Hausarzt (der mich ursprünglich zum Urologen überwiesen hatte) oder lieber gleich wieder direkt zum Urologen (obwohl bei den Organen in seinem Zuständigkeitsbereich ja nichts vorzuliegen seint).

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Regelmässige schwellung am hodensack?

Hab nun zum 4 mal in 3 Monaten eine schwellung am hoden sack so das ich kaum laufen kann. War deswegen schon 3 mal im Krankenhaus wo ich mit Unacid nachhause geschickt wurde und mit der bitte zum urologen zugehn. Das tat ich natürlich auch aber bin bis jetzt immer noch nicht weiter gekommen was die ursache angeht. Das jetzige mal bin ich nichts ins krankhaus gegangen sondern hab den Kassenarzt kommen lassen da mein urloge nicht da war. Er verschrieb mir Unacid 375mg für 5 tage 2mal2, die reichten bis montag früh und sollte dann wieder zu mein urologen. Nun das problem die schwester redete mit ihm mich sah er nicht mal an. Aussage die schwellung dauert eben bis sie ganz weg ist. NUn sie ist nicht weg sondern wieder größer und ich bin langsam am ende mit den nerven. Vorallem da ich ab nächsten monta endlich nach 1,5 jahren kampf meine umschulung anfange aber wenn ich das ständig habe nicht wirklich teilnehmen kann wenn ich immer eine woche ausfalle. Was kann ich tun oder mache vorallem da ich nicht ständig unacid nehmen will sondern viel mehr die ursache wissen und bekämpfen will damit es endlich aufhört aber weder im Krankenhaus noch mein urologe amchen da was. Bitte um rat und hoffe das ich zumindest ein paar tipps bekommen kann.

danke marcel

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Teilbeschneidung oder doch Dehnen?

Hallo,

Nach 24 Jahren habe ich mich endlich überwunden und hatte einen Termin beim Urologen, weil ich eine Vorhautverengung habe. Sie geht beim Schlaffen Zustand rüber, und beim Ständer nur ca ein Viertel über die Eichel. Und da ich jetzt eine langfristige Beziehung habe und es nun auch langsam zur Sache geht, möchte ich das Problem in Angriff nehmen. Ich muss auch noch anmerken das ich einen Blutpenis habe, also schlaff ist er wirklich sehr winzig, aber steif eben um ein vielfaches größer. Der Urologe hat sich also mein Problem angehört, und hat dann sofort gesagt da hilft wohl nur eine Teilbeschneidung, ohne das er auch nur ein Wort von Dehnübungen oder sonstigem gesagt hat. Danach hat er nochmal meine Eier abgetastet und irgendwas mit dem Ultraschall gemacht, und ich sollte mir dann einen Termin holen für die Beschneidung. Nun hab ich viel im Internet gelesen und gegrübelt, und ich hab gesehen das fast niemand eine Beschneidung gut findet, nur wenns garnicht mehr geht. Nun überlege ich, ob es nicht besser wäre, erst probieren das Problem mit Dehnübungen zu beseitigen. Nur Unterscheiden sich da die Meinungen, viele Schreiben das lässt sich aufjedenfall damit beheben, andere sagen es bringt nicht viel... Jetzt wollte ich einmal fragen was ihr so darüber denkt? Würde eine Kortisonsalbe mit 0,5% die frei verkäuflich ist denn reichen für eine solche Behandlung, oder verschreibt ein der Arzt wenn man hingeht und das Vorhaben bespricht effektivere Salben? Vielleicht gibt es hier auch welche die Erfahrungen mit dem Problem haben, und wie sie es gelöst haben? Als der arzt den Revolver im Schlaffen zustand überprüft hat, hatte er noch gesagt das es eigentlich sehr gut ausschaue. Deswegen hab ich so ein wenig Zweifel, das er das nur wegen des Geldes wegen diese Entscheidung getroffen hat...

Mit freundlichen Grüßen,

Weisserwolf

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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

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Gewichtsverlust durch Geschlechtskrankheit?

Guten Morgen Forum!

Vor ca. 5 Wochen bemerkte ich (20 Jahre, männlich) einen eitrgen Ausfluss aus der Harnröhre. Bin natürlich sofort zum Arzt - Diagnose gabs keine wirkliche, dafür ein Antibiotikum: Cefuroxim250 für 5 Tage. Es stellte sich eine Besserung ein, aber nachdem ich das Antibiotikum absetzte, kamen die Symptome wieder. Mein Urologe machte Harnöhrenabstriche - nichts zu finden. Danach bekam ich DoxyCT200. Kaum eine Besserung, worauf er mir Doxycyclin200 verschrieb für 10 Tage. Wieder kaum eine Besserung. Zwischenzeitlich bemerkte ich in der Harnöhre am Harnröhrenausgang wunde Hautfetzen, mein Verdacht: Feigwarzen. Er schaute es sich an, bestätigte dies und schrieb mir eine Überweisung zur Laserbehandlung im Krankenhaus. Dann sagte ich ihm, dass ich nochmal das Cefuroxim über 10 Tage nehmen möchte, da ich den Verdacht nicht loswerde, Feigwarzen UND Chlamydien zu haben. Bin nun beim 4. Tag der Antibiotika-Therapie und spüre definitiv eine Verbesserung. Was mich wundert ist, dass die Feigwarzen scheinbar auch besser werden. Das ist doch nich typisch für Warzen, bzw. für eine Virusinfektion, wie sie HPV ja ist. Kann es sein, dass mein Urologe eine falsche Diagnose gemacht hat? Ich möchte natürlich ungern eine Laserbehandlung in der Harnröhre über mich ergehen lassen, wenn das nicht sein muss. Habe auch definitiv das Vertrauen in meinen Urologen verloren, da er die Feigwarzen erst diagnostizierte, als ich ihm den Tipp gab und er mir das Cefuroxim auch erst verschrieb, als ich ihm sagte, dass bei einer Chlamydieninfektion 5 Tage wohl zu wenig wären.

Nun zum Gewichtsverlust: Ich bin ein recht magerer, junger Mann und hab wirklich Probleme, zuzunehmen. Deshalb habe ich vor 9 Tagen das Rauchen aufgegeben. Ich war auch regemäßiger Cannabiskonsument, das habe ich nun auch sein lassen. Appetit ist also da, Stoffwechsel sollte auch okay sein. Vor 5 Wochen habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet, dass sollte eine Gewichtszunahme ja auch begünsigen. Habe auch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich eine Woche nicht rauche, ich sofort ca. 2 Kilo mehr habe. Dies ist nun nicht der Fall, ich verliere eher Gewicht, als dass ich zunehme. Das besorgt mich sehr. Kann es sein, dass der Gewichtsverlust an einer Geschlechtskrankheit liegt? Wenn ja, was kann es sein? Oder an dem nun schon 4. Antibiotika? Ich bin mit meinem Latein wirklich absolut am Ende :/ Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

Liebe Grüße :)

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