Untersuchungsgrund?

2 Antworten

Sorry, aber die Arbeitszeit von Ärzten ist nicht dazu da, den Fetisch von "Kunden" zu bedienen.

Ist sowas Dein "Fetisch"?

Ich verzweifel an meiner PEG... :-(

Hallo!

Ich muss jetzt doch nochmal um euren Rat bitten.

Seit nunmehr einem halben Jahr (seit Mitte November) ist mein PEG-Stoma entzündet. Es eitert seitdem mehr oder weniger ständig. Manchmal so stark, dass der Verband (so wie z.B. heute) schon nach 1,5-2 Std. wieder durch ist. Zudem habe ich auch am Rand des Stomas Schmerzen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass es immer so einen phasenweisen Verlauf gibt: erst werden die Schmerzen stärker (teilweise bis Stärke 7-8) und einen Tag später steigt die Sekretmenge. Das bleibt dann ca. 2 Tage so und dann wird beides (Schmerzen und Sekret) wieder weniger. Nach einigen Tagen geht es dann wieder von vorne los. Erst waren es 7-9 Tage-Zyklen, jetzt sind es immer nur 5-6 Tage.

Ich war deswegen ja im Dezember schon stationär, es wurde Ultraschall und CT gemacht, aber kein Abszess gefunden. Da sagte man mir dann, da könne man nichts dran machen, vielleicht würde sich das von selber geben. Schickte mich nur zur Schmerztherapeutin, die aber sagte, da könne sie nicht viel dran machen, erst müsste die Entzündung weg, dann würde auch sehr wahrscheinlich der Schmerz nachlassen.

In den ganzen Monaten habe ich jetzt schon so viel ausprobiert: Antibiotika (2 verschiedene, nach Abstrich, haben nicht gewirkt), Salben, da meine Haut inzwischen schon extrem gereizt ist, verschiedene Verbandsmaterialien, die ich u.a. von einer Wundmanagerin bekommen hatte, regelmäßige Wundreinigung/desinfektion etc. Und dann auch eure Tipps aus einer meiner Fragen (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/was-macht-man-wenn-man-von-einem-arzt-zum-naechsten-geschickt-wird-und-keiner-was-macht?foundIn=user-profile-question-listing) also z.B. schwarzen Tee und Honig. Auch kolloidales Silber habe ich schon probiert.

Mein Hausarzt ist inzwischen absolut ratlos und er meint, dass es so nicht weiter gehen kann und die Sonde wahrscheinlich erstmal raus müsse. Ähnlich sieht das meine Therapiemanagerin, die mich wegen dem Port betreut. Deswegen hatte mein Arzt mich im April nochmal zu den Spezialisten geschickt.

Die haben aber gesagt, dass die Entzündung noch nicht so schlimm ist, dass die Sonde raus müsste. Sie wollen die auch eigentlich nicht entfernen, wegen der ganzen Komplikationen, die ich bei/nach der Anlage hatte und da dann die Gefahr bestünde, wenn ich eine neue Sonde bräuchte (was aus derzeitiger Sicht sehr wahrscheinlich wäre). Die haben dann nochmal eine Wundmanagerin dazu geholt und die hat mir nochmal neue Verbände gegeben, das hat aber auch nichts gebracht, aber die liegen ja auch nur oben auf und kommen nicht in den Stoma-Kanal.

Aber so kann es ja auch auf Dauer nicht bleiben. Beim letzten Blutbild waren die Entzündungswerte auch leicht erhöht.

Es raten aber alle ab, zu einem anderen Arzt zu gehen, da die Vorgeschichte bei mir ja sehr komplex ist und es eben zu so vielen Komplikationen kam, die alle an derselben Klinik, wo mein Spezialist ist, behandelt wurden.

Habt ihr noch Ideen?

Danke! Lexi

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Kann einmaliges starke Pressen beim Stuhlgang den Urogenitaltrakt schädigen?

Hallo Gemeinde,

als ich heute auf der Toilette war, war ich mir sicher, dass ich neben dem Wasserlassen auch ein großes Geschäft würde erledigen müssen. Allerdings war der Stuhl nur schwer auszuscheiden, sodass ich relativ stark presste. Dennoch war die Menge der Ausscheidungen sehr gering. Im Nachhinein stellte ich fest, dass ich wohl eigentlich gar keinen richtigen Stuhldrang hatte, sondern es mir nur eingeredet habe.

Mittlerweile bereue ich es daher nicht nur, relativ stark gepresst zu haben, sondern mache mir auch unglaubliche Sorgen, ich könnte womöglich meiner Harnröhre geschadet haben, denn beim zu starken Entspannen des Analschließmuskels wird ja auch der Harnröhrenschließmuskel stark beansprucht.

Nun könnte man meinen, ich könnte meine Sorgen bekämpfen, indem ich mir vergegenwärtige, dass sich meine Harnröhre immer noch ganz normal anfühlt. Dies ist jedoch nicht der Fall, denn seit einigen Jahren spüre ich in der Harnröhre Missempfindungen, ähnlich einem Fremdkörpergefühl, für das bei urologischen Untersuchungen keine organische Ursache gefunden wurde. Nun habe ich panische Angst, dass diese Missemfindungen durch das beschriebene Pressen beim Wasserlassen verstärkt werden könnten.

Ist das möglich? Kann dieses einmalige Pressen irgendwie geschadet haben, wenn man es nicht öfter macht?

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Habe ich wirklich eine Blinddarm Entzündung?

Hey,

ich war heute Morgen beim Hausarzt, weil ich Fieber, Bauchschmerzen & Übelkeit so wie Durchfall habe.

Der Arzt hat mir bisschen auf dem Bauch geklopft und gefragt ob es weh tut. Schmerzen hatte ich jedoch erst, als er mit voller Gewalt in mein Magen gedrückt hat. (Ich bin mir sicher, dass das jedem weh tut, egal ob krank oder nicht...)

Ich war gerade mal 3 Minuten im Ärztezimmer und dann hat er schon direkt gesagt, ich soll per Notfall Überweisung ins Krankenhaus, damit mir der Blinddarm rausgenommen wird.

Ich fühle mich nicht richtig behandelt sondern mehr so wie "Oh, dafür hab ich jetzt keine Zeit, sollen die im Krankenhaus sich darum kümmern."

Die Symptome sind im Vergleich zu gestern deutlich erträglicher geworden.

Muss ich jetzt wirklich ins Krankenhaus? Wird die Arbeitsunfähigkeits Bescheinigung ungültig, wenn ich nicht ins Krankenhaus gehe?

Bitte um Rat,

liebe grüße. :)

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Was kann man gegen Fieber von innen machen?

Hallo zusammen,

was kann ich gegen spontan auftretendes, innerliches Fieber( seit Mittwoch) machen? Habe auch Husten. Nehme Ibuporfen ein? Wisst ihr vielleicht warum man spontan innerliches Fieber bekommt? Ich finde es seltsam! Ich nenne es innerliches Fieber, weil man es von außen nicht direkt spüren kann, aber mit dem Messgerät erkennen kann

LG

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Hilfe! Schon wieder erhöhte Temperatur

Hallo! Ich kann es kaum glauben: seit gestern habe ich wieder erhöhte Temperatur.

Im Oktober hatte ich eine Portinfektion mit Sepsis (stapphylococcus aureus und klebsiella oxytoca) und der Port wurde entfernt. Letzten Donnerstag habe ich einen neuen Port implantiert bekommen. Ich hatte danach zwar ziemlich starke Schmerzen, aber der Arzt sagte Montag bei der Wundkontrolle die Wunde würde sehr gut aussehen. Am Samstag war ich wegen der starken Schmerzen beim Notdienst, da wurde auch Blut abgenommen. Die Ärztin sagte, der CRP wäre leicht erhöht, was aber 2 Tage nach einer OP nichts zu sagen hätte. Und auch sie meinte, die Wunde würde gut aussehen.

Gestern habe ich mich wieder so fiebrig und schüttelfrostig gefühlt und da habe ich zur Sicherheit Fieber gemessen und hatte 37,9°C. Abends habe ich nochmal gemessen, da hatte ich 37,1°C. Aber ich hatte auch 2 Std. vorher eine Ibuprofen 600 genommen. Die soll ich wegen der Schmerzen zur Zeit 3x tägl. nehmen.

Heute morgen hatte ich 37,2 und vorhin (unmittelbar vor Ibu-Einnahme) 37,8°. Ich will in ca. 1 Std. wenn das IBU wirkt, nochmal messen.

Aber ich mache mir jetzt echt Gedanken. Eine erneute Portinfektion (was eine Katastrophe wäre) kann es ja eigentlich nicht sein, da der Port noch nicht angestochen wurde. Das erste mal ist für morgen geplant. Da war also seit der OP keiner dran und immer Verband drüber.

Und eine Wundinfektion würde ich eigentlich auch eher ausschließen, da der Arzt ja sagte, die Wunde würde sehr gut aussehen. Und wärmer ist die Stelle auch nicht. Jetzt bin ich nmir unsicher, ob ich mal unter den Verband gucken soll, der soll eigentlich bis morgen drauf bleiben.

Zu sehen ist lediglich ein riesiger Bluterguss, der langsam aber schon eine gelbliche Färbung annimmt.

Morgen habe ich sowieso einen Kontrolltermin beim Arzt. Kann ich so lange warten oder sollte ich lieber heute noch zum Notdienst?

Was meint ihr dazu?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Erhöhte Temperatur seit 2 Wochen... Kehlkopfentzündung... ist das noch normal!?

Hallo zusammen,

vorletzten Sonntag fing es an mit Halsweh und Fieber. Es entwickelte sich eine Kehlkopfentzündung draus, die ich mit 7 Tage Antibiotikum u. Sprechverbot, etc. behandelt habe. Jedoch habe ich schon seit fast 2 Wochen jetzt erhöhte Temperatur, jedes Mal wenn ich mich ein wenig körperlich betätige (ca.37,7)... mein Kehlkopf ist immernoch leicht angeschwollen denke ich, da ich immernoch nicht normal, durch den Hals Luft bekomme u. immernoch Probleme beim Sprechen habe... das Erschöpfungsgefühl ist schon deutlich besser u. auch die Schweißausbrüche haben abgenommen... aber dennoch fühl ich mich noch nicht so gesund... meint ihr, es ist einfach nur noch ne Frage der Zeit oder sollte ich Montag mal zum Arzt gehen!?

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