Unterschied zwischen Medizinischer- und Wellnessmassage?

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Eine medizinische Massage ist zudem auch verordnungsfähig, die Wellnessmassage nicht!

Bei einer verordneten Massage (meist sind es 6 Stück) muss man jedoch einen Eigenanteil leisten.

Ich denke, es ist auch ein Unterschied, wer die Massagen durchführen darf. Wenn du dir in Bulgarien am Strand den Rücken massieren lässt, brauchst du ja nicht davon auszugehen, die Masseurin hätte diesen Beruf erlernt.

Wer Rückenprobleme hat, sollte mit solchen Wellnessmassagen wahrscheinlich vorsichtig sein, da Ungeübte ehr etwas schädigen, als jemand, der den Beruf erlernt hat. Inkulusive der gesamten Anatomie des Körpers!

Ärztliches Gutachten nach Aktenlage mit der medizinischen Ethik vereinbar?

Hallo,

meine Frage ist ob die umfangreichen Aussagen, die durch einen Arzt bei der Erstellung eines Gutachtens nach Aktenlage getroffen werden und die vielen Beurteilungen, die die Ärzte vornehmen

-ohne je mit dem Patienten gesprochen zu haben - ohne den Patienten untersucht zu haben - ohne den Patienten zu kennen etc…

mit der medizinischen Ethik überhaupt vereinbar sind…?

Ein ärztliches Gutachten nach Aktenlage entscheidet –wie in meinem Fall- über sehr viele weitreichende Folgen…

Das man dazu nicht einmal persönlich untersucht wird, indigniert mein Arzt-Patienten-Verhältnis zur Medizin sehr.

Meine Frage ist also:

Ist die Ärztliches Gutachten nach Aktenlage mit der medizinischen Ethik vereinbar? - abgesehen davon- dass etliche Aussagen des erstellten Gutachtens nach Aktenlage unvollständig sind und anderer nicht korrekt meine Beschwerden wiedergeben-

Danke für die Antworten….

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Krankenkasse / Medizinischer Dienst akzeptiert Krankschreibung nur durch Facharzt ?

Hallo, jemand ist seit einigen Monaten vom Hausarzt krankgeschrieben und erhält Krankengeld. Nun erhält er/sie ein Schreiben der Krankenkasse. Diese hätte den Fall mit dem medizinischen Dienst besprochen und könne die Krankschreibung durch den Hausarzt nicht mehr akzeptieren und würde nur noch Krankengeld bis in ca. 14 Tagen zahlen. Der/die Betroffene müsse nun einen Facharzt konsultieren. Erst dessen evtl. Krankschreibung könne dann wieder akzeptiert werden und Krankengeldzahlung ermöglichen. Die Krankenkasse begründet dies mit irgendwelchen Paragraphen. Der/die Kranke ist schockiert und telefoniert mit ca. 10-15 Fachärzten (für Psychologie/Psychiatrie/Neurologie) in der näheren Umgebung. Facharzt-Termine kann er/sie erst in frühesten 6 Wochen bekommen. D.h., die Krankengeld-Zahlung wird jetzt ausgesetzt, obwohl er/sie überhaupt nichts dafür kann. Ergänzend sei noch erwähnt, dass der/die Kranke seit Monaten in Behandlung bei einer Psychotherapeutin ist. Diese ist aber eine Diplompsychologin und Psychotherapeutin, aber keine Fachärztin. Frage: wie ist dieser Fall zu beurteilen? Handelt die Krankenkasse rechtmäßig mit Ihrem Ultimatum und der Beendigung der Zahlung des Krankengeldes? für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

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