Unterkieferspeicheldrüse - Erkrankung?

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Wenn es eine Entzündung ist, sind Schwellung, Schmerzen, Rötung und Wärmebildung möglich. Aber natürlich können auch nur einzelne der Symptome auftreten. Steine sieht man im Ultraschall.

Bei Speichelsteinen tut es vorallem beim Essen weh, weil da vermehrt Speichel produziert wird. Ich denke, da sind dann schon auch Schmerzen mit dabei, aber es gibt in der Medizin ja nichts, was es nicht gibt!

plötzliche Schwellung unterhalb des Kiefers

Hi, ich habe unterhalb meines Kiefers immer wieder ein seltsames Gefühl, es drückt und krampft....seltsamerweiße hatte bisher kein Arzt einen Rat für sowas Ich hatte zurerst auf Lymphknoten getippt, eine Schilddrüsenüberfunktion habe ich auch, aber das schloss mein Arzt auch recht schnell aus.. Was mich am meisten irritiert: Wenn ich gähne, kommt es !sehr selten! vor, das unterhalb meines Kiefers ein Knubbel auftaucht, das ist dann eine extreme Wölbung unterhalb meines Kiefers, direkt hinter dem Kinn, also recht weit vorne....dieser "Knubbel" kommt innerhalb von einer Sekunde und schmerzt dann als gäbe es kein Morgen (ihr wisst was ich meine) und dann massier ich diese Stelle mit den Fingern und nach kurzer Zeit geht er wieder weg....aber das ist echt mega unangenehm und mir kommts jedesmal so vor als bliebe mir der Atem weg...Schreckmoment oder was auch immer dieses Gefühl dann auslöst...

Hat hierfür jemand eine mögliche Erklärung oder sowas ähnliches mal erlebt?

Grüße, Olli

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Was bedeutet die Diagnose meiner Bekannten?

Hallo :) Bei einer Bekannten von mir wurde im Krankenhaus eine "Inadäquate Sinustachykardie" festgestellt. Wir beide verstehen einfach nicht wodurch sie es bekommen hat und was überhaupt die Ursache dieser Erkrankung ist! Nun wollte ich mal fragen was diese Diagnose bedeutet?! Hat man damit irgendwelche Einschränkungen? Was ist die Ursache dieser Erkrankung und hat diese Diagnose was mit der Psyche zutun?

Noch ein paar informationen zu meiner Bekanngen:

  • 22 Jahre alt

  • nichtraurerin/keine Alkoholischen Getränke

  • normaler Körperbau

  • Ausgewogene Ernährung

  • kein Stress/ keine Angst oder sonstiges

Als Vorerkrankung hat sie Bluthochdruck der medikamentös behandelt wird und unter Therapie soweit okay ist.

Wäre sehr dankbar über hilfreiche Antworten! Danke im voraus!!

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Fragen zum Blutbild, diverse Symptome?

Guten Tag, und zwar geht es darum das ich seid gestern im Urlaub bin und ich deshalb nicht zu einem Arzt gehen kann. (2 Wochen Urlaub)

Zu meiner Vorgeschichte, ende Dezember nach einem etwas mehr oder weniger ONS (bitte ernst nehmen), bekam ich anfangs komisch symptome. Erst war es ein Pilz infekt in Mund + Entzündung am Daumen und eine Blasen entzüdung. Das ging nach etwa 2-3 Wochen so gut wie weg aber es blieb noch irgendwas. Daraufhin bin ich zum Arzt gegangen der hat ein Blutbild gemacht, alle Werte waren soweit okay. Danach bekam ich ( 1 Monat Später ) eine Kehlkopf entzündung und ich Spürte Schwellung unter den Achseln + Hals. Wiederrum bin ich zum HNO Arzt gegangen und dieser Meinte ich hätte mehrere Fühlbare, diese sind aber unter 1 cm (Sie schätzte 3-5mm). Ich habe ein Antibitoikum bekommen, danach ging es mir auch wieder besser. (Das war jetzt ungefähr 2 Monate her). Ich habe jetzt wieder ( oder noch ) diese Knoten Fühlbar, alle noch unter 5mm. (Zwischen Zeitlich wurde mir Blutabgenommen und meine Leukozyten waren auf 11)

Aufgrund von einer etwas heftigeren Bauchkrampfattacke (Magenverstimmmung) bin ich zum Krankenhaus gefahren, dort wurde eine Sonographie gemacht + Blutabgenommen und Folgendes kam raus : http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/174746351467573ig7rmq5z9.jpg

Das fällt mir auf : Meine Monozyten sind schon seid ungefähr 3 Monaten bei ungefähr 10-11 % (Referenzbereich war einmal bei 9 und der andere bei 14, aber der jetzige ist halt bei 9)

Konnte das im Zusammenhang stehen?

Symptomatik : Ab und zu Müde, Immer mal wieder kommendes Krankheitsgefühl, LK Spürbar, Hals, Leiste und einem hinterm Ohr (Alle unter 1CM)

Untersuchungen : 3 X Blutbild ( 2x Großes ) 2 X Sonographie Bauch ( Alles i. Ordnung) HiV Negativ.

Eine Frage zur Bösartigen Veränderung : Sollte ich da auf mehr Untersuchungen Plädieren? Sind solche Abweichungen Irrelevant?

Was sollten meine Nächste Schritte sein?

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Darmspiegelung-Angst begründet?

Liebe Leute, ich brauche bitte einmal euren Rat. Meine Mutter erkrankte im Jahr 2013, sie war 77 Jahre alt, an Darmkrebs. Sie hatte Glück: sie wurde operiert, keine Metastasen und alles andere war auch okay. Nun geht sie jährlich zur Darmspiegelung und alles sieht gut aus. Ich wollte auch im Laufe des kommenden Jahres meinen Darm untersuchen lassen-so war mein Plan. Nun erkrankte jedoch vor wenigen Tagen eine Kollegin (53 Jahre) auch an Darmkrebs-sie muss Chemotherapie und Bestrahlung bekommen, danach folgt die OP. Ich bin am Überlegen, ob sie zu lange gewartet und Anzeichen ignorieren hat-ich komme zu keinem Ergebnis. Nun habe ich tierische Panik...Habe ich zu lange gewartet mit meinem Entschluss zur Darmspiegelung zu gehen oder kann ich mit relativ ruhigen Gewissen einen Termin machen? Ist bei meiner Mutter die Erkrankung eher im Zusammenhang mit dem Alter zu sehen oder doch nicht? Fragen über Fragen...Ich hoffe ihr versteht mich und könnt mir ein wenig Mut machen...Liebe Grüße von micrich

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Plötzlicher Tod ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus.

Eine 75-jährige Frau ist ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus plötzlich gestorben, Diagnose: Plötzlicher Kreislaufstillstand. Die Tote wurde neben ihrem Bett auf dem Fußboden, mit beiden Händen an der Brust gefunden, das Handy in ihrer Reichweite. An der Bettkante gab es einen Blutfleck. Das Blut wurde auch im Bereich des Afters festgestellt.

Die Kranke wurde mit dem Verdacht auf eine Magendarm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte nachts starkes Erbrechen und Durchfall. Das EKG bei der Aufnahme war normal. Im Blut wurden keine Viren festgestellt (keine Magendarm-Grippe?). Die Kranke erholte sich nach einigen Infusionen war jedoch durch den Aufenhalt im Krankenhaus (4 Tage) sehr erschöpft (wenig Schlaf, stickige Luft). Der Arzt wies auf merkwürdiges Verhalten (psychische Probleme?) der Kranken auf. Das zweite EKG wurde nicht durchgeführt.

Beim Entlassen aus dem Krankenhaus klagte die Kranke, dass Sie sich schlechter als bei der Einliefung fühlte, klagte aber nicht über etwas konkretes. Sie war relativ gut zu Fuß. Sie wollte schnell nach Hause und vor allem ausschlafen.

Eine Verwandte hat Ihre Wohnung um 12:00 Uhr verlassen. Eine halbe Stunde später klingelte eine Bekannte an der Tür. Niemand öffnete. Die Frau muss entweder innerhalb dieser halben Stunde oder beim Aufstehen (um die Tür zu öffnen) gestorben sein.

Wichtige Fakten, die möglicherweise im Zusammenhang stehen: 1. Die Möglichkeit, dass das Erbrechen und der Durchfall durch mehrfach aufgewärmtes Essen verursacht wurden ist wahrscheinlich. 2. Unmittelbar vor der Eininlieferung ins Krankenhaus hat Sie viel Stress bei einer größeren Renovierung erlebt. 3. Schon während der Renovierung, noch vor dem Erbrechen und dem Durchfall fühlte sie sich sehr schwach und klagte über Gleichgewichtsstörungen. 4. Sie leidete** seit Wochen** unter einer Zahnfleischentzündung, die immer wieder ohne Erfolg und bis zum Schluß behandelt wurde. Sie wollte um jeden Preis eine Brücke retten.

Die Obduktion der Leiche wurde (leider) nicht durchgeführt.

Meine Fragen: 1. Kann es sein, dass die primäre Ursache des Todes in der schlecht behandelten und langwierigen Zahnfleischentzündung liegen kann und dass die anderen Faktoren wie die Übermüdung und evtl. die Nahrungsvergiftung und der darauf folgende Krankenhausaufenhalt nur dazu beigetragen haben?

Die Frau war sonst bis auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose und einen TIA-Vorfall vor einem Jahr relativ fit.

  1. Könnten die von dem Arzt erwähnten "psychischen Probleme" schon Anzeichen einer Sepsis oder eines Herzinfarkts gewesen sein?

  2. Worauf kann der Blutfleck (aus dem After) an der Bettkante hinweisen? Ist es möglich, dass die Frau während Sie noch gesessen hat (nachdem Sie aufstehen wollte?) gestorben ist?

  3. Ist dem zuständigen Arzt etwas vorzuwerfen, z.B. warum kein zweites EKG, falsche Diagnose oder das Ignorieren der psychischen Vorfälle? Die Frau wurde in die Infektionsabteilung eingeliefert.

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