Untergewicht zerstört mein leben

2 Antworten

Hey du :) Nicht den Kopf hängen lassen. es hört sich ganz klar nach einer tiefphase an. erstmal - ist dein körperbau generell so oder hast du evtl essstörungen? such nach den ursachen. wie ist deine ernährung? wie ist dein lebensstil? gibt es bestimmte erlebnisse und probleme die dich (wenn auch unbewusst) beschäftigen? dinge, die du verdrängst? das mit der (konzentrations)schwäche, müdigkeit, etc lässt sich selbstverständlich darauf zurückführen, dass du untergewichtig bist. ich empfehle dir, dich gesünder zu ernähren und vor allem auf die wichtigsten nährstoffe zu achten. viel bewegung, v a an der frischen luft, wirkt auch wunder..das klingt jetzt bestimmt einfach gesagt, aber ernst gemeint. und es ist klar, dass der verlust deines jobs dich jetzt doppelt tiefer runtergezogen hat...aber du darfst dich nich runterkriegen lassen..sieh es als eine pause in deinem leben in der du wieder kraft gewinnen kannst..wenn du an dich glaubst..ich wünsche dir alles gute..

Mal ganz ehrlich, Dominic, 55kg sind zwar nicht gerade viel, aber es läßt sich mit diesem Gewicht bestimmt leben. Es scheint dir eher was auf der Seele zu lasten. Vielleicht solltest du beim Arzt mal nach einer Therapie fragen, vielleicht auch eine Gruppentherapie. Man sollte erst einmal herausfinden, warum du dich nicht wohlfühlst. Der Arzt könnte auch ein Blutbild machen und schauen, ob er da eine Ursache finden kann. Aber wie schon gesagt, ich tippe eher auf ein seelisches Ungleichgewicht, das jedoch dringend in Ordnung gebracht werden sollte. Ich wünsche dir viel Glück.

Was soll ich tun - ich werde gemobbt?

Hallo, ich bin 12 Jahre alt. Ich bin für mein Alter relativ dick und werde deshalb in der Klasse von Jungs beleidigt. (Ich weiß jetzt nicht genau ob das Mobbing ist). Aber mir geht es so schlecht. Ich bin innerlich so kaputt deswegen. Ich habe mir schon 1 mal in die Haut geschnitten, gerade nochmal. Aber diesmal hat es mehr geblutet. Ich will das nicht machen aber ich muss das tun. Ich bin aber nicht süchtig nach ritzen. Trotzdem hatte ich gerade das Verlangen dafür. Ich heule einfach gerade, ich kann es nämlich nicht mehr aushalten. Wirklich, ich nehme ab ich tu alles damit ich dünn werde und nicht mehr gemobbt werde .. ich habe kein Bock mehr zu leben ... ich finde alles scheisse .. ich weiß nicht was ich tun soll ..

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sind das depressionen?

heyyy! Hab mal 'ne Frage. Wir hatten vor zwei Jahren mehrere Schicksalsschläge in der Familie und seitdem bin ich ziemlich oft deprimiert. Meine Stimmung ändert sich manchmal total schnell. Erst bin ich total happy drauf und dann auf einmal bin ich gereizt und wütend oder einfach nur mega traurig. Manchmal denke ich mein Leben macht keinen Sinn und ich werde nie so richtig "leben" können. In der Schule läuft es nämlich total schlecht und deswegen muss ich die Klasse wiederholen. Ich kann mich einfach nicht mehr konzentrieren, weil ich so viele Gedanken habe. Ich fühl mich manchmal richtig schlecht und am Boden, auch wenn gar nichts passiert ist. Ich hab in der letzten Zeit ein paar Freunde verloren und habe das Gefühl ich werde nie mehr richtige gute Freunde finden können. Ich komme kaum noch aus mir raus und bin ziemlich ruhig geworden. Es gab auch 'ne kurze Zeit wo ich ständig dieses Thema Tod in Gedanken hatte. Nicht das ich mich umbringen wollte, einfach nur was wäre wenn ich mich z.B jetzt vor dieses Auto schmeißen würde. Sind das schon Depressionen? Das alles geht schon ziemlich lange, wie oben geschrieben. Und was kann ich gegen dieses Gefühl machen, denn langsam geht es mir auf die Nerven. Danke im voraus.

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Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

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Seit Monaten bekomme ich immer wieder einen Würgereiz bei Aufregung und Stress, der mich sehr einschränkt. Woher kommt er, und wie werde ich ihn wieder los?

Vor ungefähr 10 Monaten trat dieser Würgreiz das erste mal auf .. jetzt komm er immer öfter. Am Anfang kam er bei meinen Prüfungen oder Referaten .. und jetzt kann ich nicht mal mehr was mit einer Freundin unternehmen ohne dass mir nach ein paar Stunden schlecht wird. Ich übernachte mittlerweile nicht mal mehr bei Freunden, gehe ungern zu irgendwelchen Geburtstagspartys oder besuche irgendwelche größere Veranstaltungen weil mir nach ner Zeit immer schlecht wird und dieser Würgreiz eben kommt. Ich hab keine Lust mehr irgendwas zu machen und habe Angst dass ich deswegen ein paar meiner Freunde verliere .. ich hab eine mehrtägige Radtour abgesagt, morgen ist ne Party und da kann ich auch nicht mit kommen ._. es schränkt mich einfach total ein :( ich war deswegen mit meiner mom schon bei 1000 Ärzten :o jeder sagt was anderes. Bis jetzt wissen wir dass ich ne Schilddrüsenunterfunktion habe, nehm jetzt jeden Tag Iod & zu ner Psychologin geh ich auch schon ._. war dort aber auch erst 2, 3 Male weil's mir irgendwie unangenehm ist. Nächste Woche ist dann auch noch mein erster Arbeitstag und ich will nicht dran denken wie das wird ! Mir ist schon schlecht wenn ich dran denke und ich weiß auch schon dass dieser blöde Würgreiz wieder kommt, wie gestern bei nem Zahnarztbesuch :o ._. Es war ja nicht von Anfang an so, dass mir wegen jeder Kleinigkeit schlecht wird. Es wurde eben immer schlimmer und ich hab noch nichts gefunden was das irgendwie verhindert oder so :( ich muss auch immer was zu trinken dabei haben & nen Kaugummi oder ein Bonbon brauch ich auch immer ._. sonst kommt dieses komische Gefühl im Hals wieder :o ach und Sport kann ich auch nicht mehr machen, sonst bekomm ich nen trockenen Hals -> Würgreiz -.- hab deswegen auch schon ne 6 in der Schule beim Joggen kassiert. Wir sollten 45 Minuten rennen und ich hab nicht mit gemacht .. letztes Jahr hab ich dafür ne 1 bekommen ._. und wenn ich einen Millischluck Alkohol trinke wird mir auch schlecht und ich muss erstmal alleine irgendwo hin und wieder runter kommen :o liegt aber nicht dran dass ich nichts vertrag oder so. Früher als dass noch nicht war hab ich schon mal was getrunken. Mittlerweile gar nichts mehr, ist mir aber eh nicht wirklich wichtig. Das dumme ist halt dass das alles noch Auswirkungen auf meine Freunde oder eben den ersten Arbeitstag nächste Woche hat .. dass ich seltener irgendwo mit hin komme, keinen Schluck Alkohol mehr trinken kann, kein Sport machen kann usw. Hab jetzt aber auch nicht wirklich alle Situationen aufgezählt .. zum Beispiel wurde mir bei meiner Abschlussfeier auch richtig schlecht. Von wegen schönster Tag im Leben oder so ._. es war der Horror :( Hab mich deswegen auch total in der 10. Klasse verschlechtert und überhaupt keine Lust mehr auf Schule oder so was. wenn das nicht bald weg geht weiß ich echt nicht mehr weiter ._. Vielleicht geht's ja irgendjemandem genau so oder hat ne Ahnung was das noch sein könnte ? ach ich bin 15 LG :)

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Habe vor 7 Monaten das Rauchen aufgehört und meine Verdauung ist mehr als schlecht. Habe schon alles probiert und nichts hilft. Was könnte helfen?

Hallo, ich habe vor 7 Monaten das Rauchen aufgehört. Meine Verdauung war noch nie die beste aber mit einem Glas Mucofalk am Abend und einer Zigarette und einen Kaffee am Morgen hatte ich sie gut im Griff. Seit ich nicht mehr rauche ist meine Verdauung die Hölle. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert von Thaikräuter, pflanzlicher Darmreiniger, Milchzucker, Leinsamen, grüner Tee, Trockenpflaumen usw. usw. Ich ernähre mich gesund und trinke viel doch auch das bringt keine Besserung. Seit ich nicht mehr rauche riecht auch mein Stuhlgang echt bestialisch, kann es leider nicht anders ausdrücken. Ich war deswegen auch schon beim Gastroenterologen. Der hat mich zwar nicht untersucht mir aber mitgeteilt, dass ich damit Leben müsse und er viele kennt die deswegen wieder das Rauchen angefangen haben. Das möchte ich im Moment aber auf keinenfall. Ich nehme im Moment 3 x täglich Mucofalk würde ich das nicht nehmen würde gar nichts mehr gehen und was damit geht ist auch mehr als wenig. Habe ständig Blähungen und einen dicken Bauch wie im 5. Monat schwanger. Ab und zu nehme ich DULCOLAX wenn gar nichts mehr geht, aber ich möchte nicht auf Dauer Abführmittel mit Gewöhnungseffekt nehmen. Hat jemand einen Tip für mich wie ich meine Verdauung wieder in den Griff bekomme? Könnte eine Darmkur etwas bringen? Oder könnte es an einem Darmpilz liegen? Bin über jeden Ratschlag dankbar.

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Depressiver und körperlicher Verfall mit Anfang 60, was kann man tun?

Guten Abend, Ja, normalerweise heißt es ja, man solle Menschen so leben lassen, wie sie sind. Nur was ist, wenn diese Menschen ihr gesamtes Leben über eigentlich anders waren, erst in den letzten Jahren nach und nach immer mehr körperlich sowie auch geistig abgerutscht sind? Es geht genauer gesagt, um meine Eltern, beide. Und beide sind erst vor kurzem 63 Jahre alt geworden. Ein Alter also, was noch viel zu jung ist, um schon zu resignieren bzw sich gehen zu lassen und sprichwörtlich nur noch darauf zu warten, dass der Tod einen holt. Ich werde gleich gewisse Symptome auflisten und stelle jetzt schon mal die Frage an euch - leiden meine Eltern an einer depressiven Verstimmung oder sind sie kurz davor depressiv zu werden??? Und, kann man überhaupt helfen, wenn sie es selber nicht erkennen oder erkennen wollen? Mit den gleich folgenden Symptomen hat mein Vater viel früher angefangen. Schon mit Ende 50 ging es los. Meine Mutter war bis vor 2 Jahren noch das genaue Gegenteil. Konnte es aber oft gut gerne beobachten, dass sie einfach nur irgendwann anfing, meinem Vater nachzueifern. Als würde sie selbst keine andere Möglichkeit sehen, als sich zusammen mit ihm gehen zu lassen. Es ist einfach nur noch traurig, mit ansehen zu müssen, wie beide in so jungen Jahren schon, immer mehr zerfallen und geistig resignieren. Vor sich selbst und dem Leben. Symptome: Körperlich kurz davor, zusammen zu klappen. Besonders meine Mutter kann nur noch ganz schlecht laufen. Es ist beinahe nur noch ein schleichen und humpeln. Zudem nimmt sie jeden Tag mehr zu. Komplett keine Bewegung mehr , außer einkaufen und über den Tag verteilt kurz mit dem Hund gehen. Kein Sport, keinerlei Hobbys mehr. Nicht mehr. Kein Fahrrad fahren wie früher oft mehr. Kein geselliges Weg gehen wie früher mehr. Kein kegeln, kein tanzen, kein Kino oder andere Unternehmungen mehr. Keine Ziele oder Wünsche mehr. Überhaupt keine Lebensfreude oder Energie mehr. Keine Lust auf irgendwas noch. Stattdessen, Nur noch zu Hause hockend. Die komplette Ruhe über sich ergehen lassen. Sie sind äußerst Lärm empfindlich geworden, besonders mein Vater. Zudem sehr launisch und meckernd. Ebenfalls besonders mein Vater. Sie sind beide am Vormittag schon wieder müde und gähnen sich an, obwohl ausreichend geschlafen. Sie gucken über 15 Stunden am Tag TV. Hocken mit kleinen Augen vor der Glotze und rühren sich kaum dabei. In dieser Zeit laufen von morgens bis abends täglich nur diese Heimat/Liebes Filme wie Rosamunde Pilcher oder Traumschiff usw.. Wie gesagt, durch gehend. Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze aufs neue. Beide haben keinen Humor mehr oder lachen nochmal irgendwann. Auch optisch lassen sie sich komplett gehen. Sie machen sich nicht mehr zurecht. Werden von anderen Menschen für weit über 70 Jahre gehalten. Beide gönnen sich absolut nichts schönes mehr. Den gleichen Trott leben sie jeden Tag aufs Neue wieder. Man bekommt Angst, sie würden keine 70 werden? Kann man helfen?

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