Unterarm Nähe Handgelenk knirscht und schmerzt manchmal beim Bewegen der Hand - was kann man tun?

3 Antworten

Sie sollte mal regelmäßig Hand- und Unterarmmassagen machen. Die Hände 40 mal aneinanderreiben, dann mit einer Hand über die Handfläche den Unterarm bis zum Ellenbogen reiben, fest aufdrücken. Immer beide Arme.

Dann über den Handrücken über das Handgelenk reiben, bis in den Unterarm hinein, Die Finger dabei um Hand und Arm legen.

Mit einer Hand das Handgelenk fassen und dann die Hand vor und zurück bewegen, leicht kreisen.

Mit den Fingern Hand, Gelenk und Unterarm abtasten und nach schmerzhaften Stellen suchen. Dann die Finger im Sehnenverlauf ansetzen, drücken und loslassen, leicht massieren bis der Schmerz nachlässt oder verschwindet.

Die schmerzenden Bereiche mit Arnica Schmerzsalbe einreiben oder Grünlippmuschelsalbe. Am besten vorher Franzbranntwein aufklatschen, ich nehme meine Schwedenkräuter.

Diese Übungen täglich machen, bis die Schmerzen verschwunden sind!

Alles Gute!

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Danke!

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Eine weitere Möglichkeit besteht durch einen zu großen Längenunterschied zwischen Elle und Speiche. Diese zu große Differenz macht sich meistens im Alltag nicht bemerkbar, aber nach einem Sturz oder einer hohen muskulären Belastung kann es losgehen. Daher sollte Deine Tochter dringend die sog. Ulnavarianz bestimmen lassen. Ist die Ulna im Verhältnis zum Radius zu lang, dann ist die Belastung des Diskus Carpalis sehr hoch und er verschleißt dann rascher. Dieser Verschleiß kann aber auch durch hohe muskuläre Belastung gefördert werden, z. B. durch häufigen kräftigen Faustschluss (Lenkrad). Daher passt diese Erkrankung zu der geschilderten Symptomatik. Wird nichts unternommen, bzw. gar nur NSAR eingenommen, kann dies zu Verschleiß auch am Knorpel des Os Lunatum (Mondbein) und des Ellenköpfchen führen. Oft ist auch eine Entzündung der Gelenkschleimhaut dabei verquickt. 

Daher einfach mal röntgen lassen, dann ist diese Möglichkeit entweder ausgeschlossen oder bestätigt. LG

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Ach, sowas gibt's auch? Nie gehört...

Veranlaßt so etwas der Hausarzt? Oder geht man da direkt zum Orthopäden?

Bei einer Entzündung müßte es doch adauernd wehtun, oder? Heute morgen war wieder alles gut, auch kein Quietschen, aber gegen 12 Uhr kam es wieder mit Schmerzen. Ohne, daß sie groß etwas gemacht hätte.

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@Hooks

Lasst es am Besten beim Orthopäden abklären. Bei einer Reizung kommt Belastungsschmerz, bei Entzündung evtl. Dauerschmerz je nach Stärke der Entzündung. Allerdings gibt es große individuelle Variablen.Wenn Ihr mit Ulnavarianz googlet, dann sollten auch die üblichen Schmerzbeschreibungen dabei sein. Aber ich würde es sicherheitshalber beim Arzt klären lassen, vebor größerer Schaden entsteht. LG

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Ziemlich unverständlich ob nun akut oder chronisch.

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Vor einer Woche ... seitdem.

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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

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harte Massage , schmerzen normal?

Servus!

Ich habe einen leichten Rundrücken, bzw eine Kyphose, ich weis nicht ob das miteinander einhergeht... dieser entstand im Rahmen einer Fehlhaltung (Morbhus Scheuermann). Da ich nun eine Blockade hatte die längere Zeit nicht richtig behandelt wurde, habe ich nun leider immer recht starke Schmerzen in der Region zwischen den Schulterblättern. Nun habe ich wieder eine Physiotherapie begonnen und dem Therapeuten zu einer "harten" Massage zugestimmt, da ich mir darunter nicht viel vorstellen konnte und nur eine sanfte bisher erfahren habe. Ich war dann doch etwas erschrocken, wie schmerzhaft die Prozedur war, die er mit seinem Ellenbogen (o.ä. hatte dies nicht gesehen) durchgeführt hat. Dabei hat er sich richtig mit seinem Gewicht in den zu bearbeitenden Punkt gelegt und diesen nach oben hin "ausgestrichen", nachdem er ihn für ein paar sekunden vorher gehalten hatte. Er meinte, das wäre nötig, da die Muskeln stark verspannt seien und es daher auch mehr einsatz fordert um diese zulösen. Ist das ein gängies Vorgehen? was genau wird denn damit bezweckt? ich hoffe jemand möchte kir antworten, damit ich weiß das alles richtig gemacht wird:) Danke!

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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Sehnenproblem im inneren Unterarm, wer kann helfen?

Hallo liebe Community,

vielleicht hat jemand schon mal ein ähnliches Problem gehabt. Mein Mann hat seit einiger Zeit im inneren Unterarm Schmerzen in einer Sehne. Vom Ellenbogen aus innen, aber ca. ein paar Zentimeter außerhalb der Mitte, nach außen .Ich hoffe, dass ich es einigermaßen beschrieben habe.

Vielen Dank für das Lesen der Frage und eventuellen Tipp.

In diesem Sinne wünsche ich ein wunderschönes Osterfest!

Liebe Grüße

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Wer kann mir mit Rat bei einem sehr blockiertem Sakralgelenk helfen?

Hallo liebe Community,

ich habe von lieben Usern und GF-Freundinnen schon sehr hilfreiche und gute Ratschläge bekommen, die ich aber alle wegen meinen kranken Schultern (Massagegeräte, Faszienrolle usw.) wieder beenden musste, da ich meine Arme nicht aufstützen kann, bestimmte Bewegungsabläufe nicht durchgeführt ,bzw. mein Eigengewicht tragen können.

Jetzt war dass mal ein bisschen gut, seit der Operation der rechten Schulter, die 6 Wochen fixiert war, musste ich notgedrungen jede Bewegung (Beifahrer Auto, beim Schlafen) über das Becken machen. Die Schulter darf weiterhin nicht belastet werden und der linken geht es auch nicht besonders, sie wird in ein paar Monaten operiert.

Ich hatte heute einen Termin bei meinem Schulterarzt, der sich allgemein gut mit Gelenken auskennt und er hat mich wieder eingerenkt.

Der Schmerz strahlt seit gestern so stark auch in die Hüften, dass ich immer mehr Probleme bekomme, überhaupt noch aufzustehen, Sofa, Stuhl, Bett.

Ich habe nächste Woche einen Termin in der Osteopathie, aber weiß jemand noch einen Rat, wie ich diese Muskeln wieder etwas lockerer bekomme?

Wäre für Hilfe sehr dankbar.

Liebe Grüße und einen schönen Abend

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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

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