ungewöhnlich blaue Flecken und größer werdender Lymphknoten

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Hallo Robin Hood, ich will Dir hier jetzt keine Angst machen, aber wenn ich Deine Symptome so durchlese, muss ich hier die Frage stellen: Wurde bei Dir eine Leukämie ausgeschlossen? Da hat man zu Anfang verdickte Lymphknoten und vor allem Unterhautblutungen (deine blauen Flecken). Bist Du auch müde und abgeschlagen? Welche Symptome hast Du noch? Selbst wenn es sich nicht um Leukämie handelt, hast Du starke Gerinnungsstörungen. Ich würde an Deiner Stelle auf alle Fälle nochmals zu einem anderen Arzt gehen.. Vor allem deshalb, weil Du jetzt noch einen neuen Knoten fühlen kannst. Meiner Ansicht nach sehen Deine Ärzte das zu locker, um nicht zu sagen, verantwortungslos. Mach Dir umgehend einen Termin, um eine dritte Meinung einzuholen. Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich einen Onkologen aufsuchen. Ich wünsche Dir alles Gute Gerda

Da kann ich mich nur anschliessen!!Diese Ärzte scheinen wirklich verantwortungslos,denn irgendetwas kann ja nicht stimmen!

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Was könnte das noch sein?

Ich laufe jetzt schon seit Monaten zum Arzt, ich habe nächste Woche einen weiteren Termin, würde mich aber gerne vorher informieren.

Angefangen hat es mit etwas, dass sich wie eine Mandelentzündung angefühlt hat. Jeden Monat, ca. kurz vor meiner Periode, hatte ich so ein Ziehen im Hals. Die ersten 2 Male habe ich es einfach ignoriert, weil ich eben dachte, es sei eine ganz leichte Mandelenzündung und wird schon wieder weggehen. Beim dritten Mal bin ich dann zum Arzt. Dort konnte man aber nichts feststellen. Zu dieser Zeit is mir dann aufgefallen, dass die angeschwollenen Lymphknoten gar nicht zwischendurch abgeschwollen waren. Mitlerweile sind sie seit ca. 6-7 dauerhaft angeschwollen. Bluttest (kleiner und großer und Test auf ein paar Viren, zB Eppstein Barr) haben keine Auffälligkeiten ergeben. Die Ärztin meinte immer wieder, es sei alles ok, ich hätte mich vermutlich nur beim Rasieren geschnitten oder einen Pickel (?). Ich leide an Fibromyalgie (diagnostiziert 2007), und die Ärztin meinte, es könne vllt auch daran liegen (obwohl Lymphknotenschwellung kein Symptom bei Fibromyalgie ist) Zu der Zeit dachte ich auch daran, es einfach sein zu lassen. Meine HNO-Ärztin (die nochmal abklären sollte, dass es wirklich keine Mandelentzündung sei) sagte zwar, dass die Mandeln total hinüber wären (total vernarbt) aber nicht entzündet. Sie nahm es aber sehr ernst und orderte einen Hals und Oberbauch-Ultraschall an. Der Oberbauch-Ultraschall ergab nix, der Hals-Ultraschall zeigte viele, kleine Lymphknoten, nach einer Kontrolle einen Monat später ergab sich aber eine weitere Vergrößerung (von 12mm auf 14mm), woraufhin meine Ärztin mich an einen Hämatologen verwies, obwohl beide (meine Ärztin und der Radiologe der den 2ten Ultraschall gemacht hat) meinten, das sei alles normal.

Ein Blick auf den Überweisungsschein hat mich dann aber doch etwas stutzig gemacht. Unter "Diagnose/Verdachtsdiagnose" steht: Lymphknoten, nicht näher bezeichnet G,C77.9 G, Halslymphnotenschwellung G, R59.0 G.; also: C77.9 Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Lymphknoten, nicht näher bezeichnet, was mir doch etwas Angst gemacht hat. (Die Diagnose bezieht sich nur auf die Halslymphknoten, aber auch alle anderen Lymphknoten sind angeschwollen).

Jetzt habe ich einen Termin beim Hämatologen, obwohl meine Ärztin kein Wort darüber verloren hat, was es sein könnte. Natürlich habe ich Angst vor Krebs, aber mich würde es sehr beruhigen zu wissen, was es noch sein könnte. Hinzu kommt, dass ich in den letzten 2 Wochen, wenn ich gehustet habe, eine Blockade ganz tief im Brustkorb gemerkt habe (halt so ein richtig tiefes Husten) obwohl ich keinen Hustenreiz habe. Nach dem Husten hat der Brustkorb sehr geschmerzt (halbe Stunde oder länger) und ich habe beim Ausspucken kleine rote Pünktchen in der Spucke gehabt (1-2 mm, oder rosa schlieren), die aber auf jeden Fall aus dem Rachen kamen. Es ist jetzt etwas besser, aber sollte ich das beim Arzt erwähnen?

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